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Daten zur Kölner Scheidungsstudie 1990-1996.

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Forschende

Name
Schmidt-Denter, Ulrich
Beelmann, Wolfgang

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Informationen zum Datensatz

Titel Daten zur Kölner Scheidungsstudie 1990-1996.
Titel, englisch Data from Cologne study on divorce 1990-1996.
Zitation Schmidt-Denter, U., & Beelmann, W. (2004). Daten zur Kölner Scheidungsstudie 1990-1996. (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. https://doi.org/10.5160/psychdata.stuh96ko20
Sprache der Variablendokumentation Deutsch
Verantwortlichkeit für die Datenerhebung Schmidt-Denter, Ulrich; Beelmann, Wolfgang
Ende der Erhebung 1996
Veröffentlichung des Datensatzes 2004
Datensatz ID stuh96ko20
Studienbeschreibung Die Veränderung der familiären Beziehungen nach einer ehelichen Trennung/Scheidung wird untersucht. Familie wird dabei als System verstanden, welches auch nach der Trennung/Scheidung nicht aufhört zu existieren, sondern sich umstrukturiert. Der Veränderungsprozess wird als phasentypisch gegliedert angenommen, wobei die Entwicklung in Richtung einer relativen Stabilisierung verläuft. Dieser Prozess wird von den Familienmitgliedern unterschiedlich erlebt, so dass die familiären Veränderungsprozesse nicht aus der Sicht einer einzelnen beteiligten Person angemessen rekonstruiert werden können. Schließlich ist eine differenzielle Betrachtungsweise bedeutsam, im Rahmen derer der Frage nachgegangen wird, unter welchen Bedingungen bestimmten Personengruppen eine Anpassung an die Nachscheidungssituation eher gelingt bzw. mißlingt.
Dem Drei-Phasen-Modell des Trennungs-/Scheidungsgeschehens entsprechend wurde eine Längsschnittuntersuchung mit drei Meßzeitpunkten durchgeführt (10, 25 und 40 Monate nach der Trennung), ergänzt um eine vierte Erhebungswelle nach 5,5 Jahren. Die Daten der 60 untersuchten Familien (erste Welle: jeweils ein Zielkind, Mutter und Vater) wurden mit Hilfe einer Vielzahl von Instrumenten erhoben. Eingesetzt wurden das Familiendiagnostische Testsystem (Schneewind, Beckmann & Hecht-Jackl, 1985), die Marburger Verhaltensliste (Ehlers, Ehlers & Makus, 1978), die deutsche Fassung des Family Relations Test (Flämig & Wörner, 1977), der selbstentwickelte Kölner Fragebogen für Scheidungsfamilien in den Versionen für Mütter und Väter, sowie systematische Interaktionsbeobachtungen per Videoanalyse von Mutter-Kind-Dyaden in standardierten Situationen.
Wichtige Ergebnisse betreffen die (Ex-)Ehepartnerbeziehung, das Familienklima, die Erziehungspraktiken aus Sicht der Eltern und der Kinder, wobei jeweils differenzierende Perspektiven zu beobachten sind. Ein Schwerpunkt des Projektes betraf das kindliche Erleben der Trennung sowie die Konsequenzen für die kindliche Entwicklung. Das Auftreten kindlicher Verhaltensauffälligkeiten ist alamierend, wenngleich sich positive Veränderungen im zeitlichen Verlauf aufzeigen lassen. Aus differenzieller Perspektive können drei Verlaufstypen unterschieden werden: die "Hochbelasteten", die "Belastungsbewältiger" und die "Geringbelasteten". Als wichtige Risiko- bzw. Schutzfaktoren, die den kindlichen Anpassungsprozeß moderieren, erweisen sich die Gestaltung der familiären Beziehungen sowie personale Kompetenzen. Aus den Befunden kann eine Stützung für Ansätze eines konsensorientierten Verfahrens zur Regelung der sorge- und umgangsrechtlichen Bestimmungen abgeleitet werden.
In umfangreichen Datensätzen werden zu den 60 Familien und vier Messzeitpunkten die Primärdaten der Studie bereitgestellt. Soweit etablierte Verfahren eingesetzt wurden, werden zumeist Skalenwerte mitgeteilt. Bei den Daten zur systematischen Interaktionsbeobachtung handelt es sich um über die Rater gemittelte Werte von selbstentwickelten Beobachtungsskalen.
Studienbeschreibung, englisch Investigated the change in family relationships following a marital separation/divorce. Family is understood as a unit which continues to exist in a reconstructed form following a separation/divorce. The change process is assumed to take place in phases while ultimately heading toward a relative stabilization of the unit. This process is experienced differently by family members, so that the change of the family unit cannot be adequately reconstructed from the perspective of a single family member only. These differing contexts by which family members view the situation are key considerations when hoping to correctly determine whether a family has experienced a successful or unsuccessful separation/divorce outcome.
The three-phase model of separation/divorce events which was used in a longitudinal study conducted at three different time points (10, 25, and 40 months after the separation) was supplemented by a fourth wave of data collection after 5.5 years. The data of the 60 participating families (first wave: one target child, mother, and father) were collected using a variety of instruments. Measures included the Familiendiagnostische Testsystem ("the Family Diagnostic Test System", Schneewind, Beckmann, & Hecht-Jackl, 1985), the Marburger Verhaltensliste ("Marburg Behavior List" Ehlers, Ehlers, & Makus, 1978), the German version of the Family Relations Test (Flämig & Woerner, 1977), the self-developed Kölner Fragebogen für Scheidungsfamilien ("Cologne Questionnaire for Divorced Families") featuring versions for mothers and fathers, and systematic interaction observations which were recorded by video to aid the analysis of mother-child dyads in standardized situations.
Main results regard the (ex-)spouse relationship, the family climate, and the childrearing practices from the perspectives of both the parents and children, with observed differentiating perspectives. One focus of the project was concerned with the child's experience of the separation and the consequences of this for the child's development. The occurrence of childhood behavior problems is alarming, although positive changes can also be demonstrated over time. From a differential perspective, three developmental types are distinguished: the "highly stressed" type, the "copes with stress" type, and the "mildly stressed" type. The strength of family relationships and social skills proved to be protective factors that moderated a child's adjustment process. The results support a consensus-oriented approach to deciding and agreeing upon custody and visitation rights.
In extensive datasets, the primary data of the study from 60 families on four occasions of measurement is available When established procedures were used, the scale scores are generally reported here. The data for the systematic interaction observation was derived from self-developed observation scales.
Hypothesen -
Keyphrase families' adaptation to divorce & marital separation, restructuring of family system, demands & coping behavior, differences between mothers & fathers & children & parents, effects of parents' coping with divorce on children's stress, 60 families, 6-year longitudinal empirical study, primary data
Förderung Deutsche Forschungsgemeinschaft
Güte -

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PSYNDEX Klassifikation & Schlagwörter

Klassifikation, deutsch Entwicklungspsychologie
Scheidung und Wiederverheiratung
Klassifikation, englisch Developmental Psychology
Divorce & Remarriage
Schlagwörter, deutsch Ehescheidung
Familienbeziehungen
Eltern-Kind-Beziehungen
Entwicklung in der Kindheit
Kindliche Einstellungen
Bewältigungsverhalten
Längsschnittuntersuchungen
Datensammlung
Schlagwörter, englisch Divorce
Family Relations
Parent Child Relations
Childhood Development
Child Attitudes
Coping Behavior
Longitudinal Studies
Data Collection

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Beschreibung der Methode

Forschungsform Befragungsdaten
Klassifikation der Erhebung Gemischtstandardisiertes Erhebungsinstrument (Kombination aus unterschiedlich standardisierten Teilen)
Erhebungsinstrument Bei den vier Untersuchungswellen wurden mehrere Verfahren eingesetzt.
(1) Eine erste Gruppe umfasst publizierte Testverfahren, welche hier nur kurz beschrieben werden; auf die Originalliteratur sei verwiesen. Bei diesen Verfahren liegen jeweils Normwerte für "normale" Familien vor; die Scheidungsfamilien lassen sich durch die Abweichungen von diesen Normwerten charakterisieren.
Marburger Verhaltensliste (MVL): Mit Hilfe von 80 Items beschreiben die Eltern kindliche Verhaltensprobleme, die in den vorausgegangenen 14 Tagen aufgetreten sind. Fünf Subskalen werden erfasst: Emotionale Labilität (EL), Kontaktangst (KA), Unrealistisches Selbstkonzept (SK), Unangepaßtes Sozialverhalten (US) und Instabiles Leistungsverhalten (IL).
Family Relations Test (FRT): Die "subjektive Realität" der gefühlsmäßig erfassten Familienstruktur aus Sicht des Kindes wird abgebildet. Das Kind wählt zunächst aus Pappfiguren verschiedener Altersgruppen und verschiedenen Geschlechts Repräsentanten für alle Familienmitglieder einschließlich sich selbst aus. Es werden nacheinander 86 Kärtchen (in der Vorschulversion 40 Kärtchen) vorgelegt, die jeweils eine Aussage enthalten, welche ein positives oder negatives Gefühl zum Ausdruck bringt. Das Kind soll das Kärtchen demjenigen Familienmitglied zuordnen, zu dem es am besten passt. Für nicht passende Kärtchen steht noch die Figur des "Herrn Niemand" bereit. Bei der Testauswertung werden die Items für die einzelnen Familienmitglieder nach positiven/negativen vom Kind ausgehenden/empfangenen Gefühlen kategorisiert.
Familiendiagnostisches Testsystem (FDTS): Aus dem modular aufgebauten Testsystem wurden folgende Teile ausgewählt: Ehepartnerbeziehung (für Mutter und Vater), Familienklima (für Mutter, Vater und Kind), Erziehungspraktiken (für Mutter, Vater und Kind). Die Testinstruktion und einzelne Items wurden an die Situation des Getrenntlebens angepasst.
- Teil Ehepartnerbeziehung: Es existieren zwei Unterformen; für die Mutter (M) und für den Vater (V). Vier Skalen werden erfasst: Zärtlichkeit (M: 16 Items, V: 27 Items), Konflikt (V: 11 Items, M: 8 Items), Resignative Unzufriedenheit (M: 10 Items, V: 7 Items) und Unterdrückung (M: 6 Items, V: 6 Items). Die Antworten werden auf einer fünfstufigen Ratingskala von "immer" bis "nie" gegeben. Die Ehepartnerbeziehung wurde in der vierten Welle nicht mehr erfragt.
- Teil Familienklima: Das Familienklima wird in den Version für die Mutter (99 Items), für den Vater (89 Items) und für das Kind (99 Items) erfasst. Die Antwortalternativen lauten "stimmt" bzw. "stimmt nicht". Erhoben werden die Skalen Zusammenhalt, Offenheit, Konfliktneigung, Selbständigkeit, Leistungsorientierung, kulturelle Orientierung, Aktive Freizeitgestaltung, Religiöse Orientierung, Organisation und Kontrolle.
- Teil Erziehungspraktiken: Erfasst werden die Erziehungspraktiken der Mutter gegenüber der Tochter aus Sicht der Mutter (53 Items), die Erziehungspraktiken des Vaters gegenüber der Tochter aus Sicht des Vaters (53 Items), die Erziehungspraktiken der Mutter gegenüber dem Sohn aus Sicht der Mutter (53 Items), die Erziehungspraktiken des Vaters gegenüber dem Sohn aus Sicht des Vaters (53 Items), die Erziehungspraktiken der Mutter aus Sicht des Kindes (44 Items) und die Erziehungspraktiken des Vaters aus Sicht des Kindes (46 Items). Unterskalen sind Belohnung durch liebevolle Zuwendung, Materielle Belohnung, Eingeschränktes Lob, Liebesentzug, Entzug materieller Verstärker, Ärger und Geringschätzung und Körperliche Bestrafung. Die Antworten werden auf einer fünfstufigen Ratingskala gegeben mit den verbalen Ankern "immer", "oft", "manchmal", "selten" oder "nie".
Nur in der vierten Welle wurden eingesetzt:
- Hamburger Verhaltensbeurteilungsliste (HAVEL): Das Verfahren dient der Beschreibung des momentanen kindlichen Zustandbildes durch die Mutter. Je 10 Items bilden eine der vier Subskalen Dominanz, vegetative Labilität, Gewissenhaftigkeit und Arbeitshaltung. Die Antworten zu den Items werden über fünfstufige Ratingssaklen (immer oder fast immer - häufig - gelegentlich - selten - nie oder fast nie) gegeben.
- Subjektives Familienbild (SFB): Es werden die Familienbeziehungen aus der individuellen Sicht der einzelnen Mitglieder erhoben. Kind, Mutter und Vater schätzen jeweils die Beziehungen zum jeweils anderen im Selbst- und angenommenen Fremdurteil anhand der Potenzdimension (Ausmaß individueller Autonomie) und der Valenzdimension (Ausmaß emotionaler Verbundenheit) mit Hilfe eines semantischen Differentials ein.
(2) Kölner Fragebogen für Scheidungsfamilien (KFS)
Bei dem KFS handelt es sich um ein eigens für die vorliegende Studie entwickeltes Instrument, welches trennungsspezifische Problematiken und Inhalte aus Sicht der Mutter und aus Sicht des Vaters getrennt abbildet. In Voruntersuchungen wurde ein Fragebogen entwickelt und erprobt, der von den Probanden selbständig ausgefüllt werden kann. Der in der ersten Welle eingesetzte, 119 Items umfassende Fragebogen für die Mutter beinhaltet die Bereiche Fragen zum Kind, Fragen zur Mutter, Personale und soziographische Angaben, Angaben zur Ehe, Fragen zur Trennung und Fragen zur Zeit unmittelbar nach der Trennung. Für die folgenden Wellen wurden die Fragen über die Zeit der Ehe und die Trennungszeit nicht noch einmal vorgelegt. Hinzu kamen Angaben über neue Partnerschaften, die Inanspruchnahme psychotherapeutischer Hilfe und Fragen zur juristischen Scheidung und zum Sorge-/Umgangsrecht. Die Antworten wurden teils mit geschlossenen, teils mit offenen Formaten erfasst. Für die Vater-Version wurden die meisten Fragen weitestgehend übernommen. Einige Bereiche mussten aufgrund der sich von Mutter und Kind deutlich unterscheidenden Lebenssituation des Vaters geändert, hinzugefügt oder weggelassen werden.
(3) Systematische Interaktionsbeobachtung der Mutter-Kind-Dyade
Hierzu wurden videotechnische Beobachtungen von Müttern und Kindern im häuslichen Umfeld durchgeführt. Drei standardisierte Spielsituationen wurden jeweils über den Zeitraum vom zehn Minuten aufgezeichnet: Stapelmännchenspiel, Bau eines Legohauses, Malen einer Trauminsel. Es wurden siebenstufige Ratingskalen unter Bezugnahme auf die Bindungsforschung, die Erziehungsstilforschung und die Scheidungsforschung entwickelt. Die Skalen bilden drei Gruppen: Verhalten der Mutter (7 Skalen), Verhalten des Kindes (8 Skalen), Dyadische Interaktion (10 Skalen). Ein Rater-Trainingsprogramm wurde entwickelt und durchgeführt. In Welle 4 wurde keine systematische Interaktionsbeobachtung durchgeführt.
Weiterführende Angaben zu den Erhebungsinstrumenten und der Erhebungsdurchführung finden sich bei Schmidt-Denter & Beelmann (1995).
Datenerhebungsmethode Erhebung in Anwesenheit eines Versuchsleiters
- Einzelvorgabe
- Papier und Bleistift
- Foto-, Video- oder Audioaufzeichnungen
Erhebung in Abwesenheit eines Versuchsleiters
- Postalische Erhebung
Zeitdimension mehrmalige Erhebung
Erhebungszeitraum Welle 1: 10 Monate nach der Trennung; Beginn Februar 1990
Welle 2: 25 Monate nach der Trennung; 1991 bis 1992
Welle 3: 40 Monate nach der Trennung; 1992 bis August 1993
Welle 4: 6 Jahre nach der Trennung; 1996
Besonderheiten Dem Vater wurden die Fragebögen mit Rückumschlag auf postalischem Wege zugesandt. Mit der Mutter wurde ein Untersuchungstermin vereinbart. Vorab wurden die Fragebögen zugesandt, mit der Bitte, diese bis zum Untersuchungstermin auszufüllen. Die Untersuchung erfolgte in der mütterlichen Wohnung und begann nach einem kurzen Einleitungsgespräch in der Regel mit den Videoaufzeichnungen der standardisierten Interaktionssequenzen. Danach führte ein Untersucher mit dem Kind die Testerhebung durch. In dieser Zeit konnte die Mutter mit dem Untersuchungsleiter ein Gespräch hinsichtlich der von ihr ausgefüllten Fragebögen führen. Gesamtdauer der Untersuchung war ca. 2 Stunden. Bei den weiteren Wellen verkürzte sich diese aufgrund der Vertrautheit der Mutter und des Kindes mit der Situation nochmals auf 1-1,5 Stunden.
Population Trennungsfamilien mit einem Zielkind im Alter von vier bis zehn Jahren
Untersuchungseinheit Familien
Stichprobe Einfache Zufallsstichprobe
Probandenrekrutierung Zur Information und Teilnehmer-Rekrutierung wurde ein Anschreiben und ein spezielles Faltblatt entworfen. Die Familien erhielten als Gegenleistung für ihre Mitarbeit eine Informationsmappe mit Adressen lokaler Beratungseinrichtungen, eine finanzielle Anerkennung in Höhe von 75.- DM (25.- DM pro Person) und ein Angebot für ein psychologisches Beratungsgespräch mit den Projektmitarbeitern. Die Rekrutierung erfolgte über Artikel und Anzeigen in verschiedenen Tageszeitungen, über Beratungsstellen, über die Kontaktvermittlung durch teilnehmende Familien, sowie über private Kontakte von Projektmitarbeitern und Diplomanden.
Stichprobengröße 60 Familien (=180 Individuen)
Rücklauf/ Ausfall Zum Zeitpunkt der zweiten Welle nahmen noch 50 Trennungsfamilien vollständig und in jeweils 3 Fällen nur Mutter und Kind bzw. nur der Vater an der Erhebung teil. An der dritten Welle nahmen 43 Trennungsfamilien vollständig, in sieben Fällen Mutter und Kind und in einem Fall nur der Vater teil. Für die vierte Welle liegen Daten von 46 Müttern und Kindern vor, sowie von 37 Vätern.
Geschlechtsverteilung 43,3% weibliche Zielkinder (n=26, zum ersten Erhebungszeitpunkt)
56,7% männliche Zielkinder (n=34, zum ersten Erhebungszeitpunkt)
Altersverteilung 4 bis 10 Jahre (Zielkinder zum ersten Erhebungszeitpunkt)
Sondergruppen -
Land Deutschland
Region Nordrhein-Westfalen
Stadt -
Variablen I. Materiell-ökologische Rahmenbedingungen:
Finanzielle Ressourcen
Sozialer Status
Berufstätigkeit
Arbeitszeit
Wohnökologie
Wohnungswechsel
Schulwechsel
II. Soziales Beziehungssystem:
1. Eltern-Kind-Beziehungen:
Kontaktstrukturen
Verfügbarkeiten
Umgangsregelung
Sorgerechtsregelung
perzipierte Beziehungsqualität
gemeinsame Unternehmungen
Trennungsbewältigung
Familienklima
Erziehungspraktiken
Interaktionsqualitäten (nur Mutter und Kind)
2. (Ehe)-Partner-Beziehung:
Zärtlichkeit
Konflikt
Resignative Unzufriedenheit
Unterdrückung
Sorgerechtsregelung
Umgangsregelung
Kontaktstrukturen
Beziehungsqualität
gemeinsame Problemlösung versus Konfliktbelastung
perzipierte Trennungsursachen
psycho-somatische Symptombelastung versus Gesundheit/Zufriedenheit
3. Weiteres Soziales Netzwerk
Familiäre Bezugsgruppe des Kindes
Geschwisterbeziehung
Peer-Beziehungen
Großelternbeziehung
Beziehung des Kindes zum neuen Partner der Eltern
Institutionelle Betreuung
Familiäre Bezugsgruppe der Mutter bzw. des Vaters
Zahl der Kontaktpersonen
Häufigkeit der Unterstützung
Art der Unterstützung
Zufriedenheit mit der Unterstützung
Neue Partnerschaften
Freizeitgestaltung
III. Kindliche Anpassung und Bewältigung
Selbstbild
Abwehrmechanismen
Emotionale Labilität
Kontaktangst
Unrealistisches Selbstkonzept
Unangepaßtes Sozialverhalten
Instabiles Leistungsverhalten
Kindliche Reaktionen aus Sicht der Eltern
Aufgabenorientiertes Verhalten
Bindungsverhalten
Kommunikatives Verhalten
Stimmungslage
Verhaltensauffälligkeiten

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Datenstatus

Datenstatus Vollständiger Datensatz
Ursprungsaufzeichnungen Von Vp oder VL ausgefüllte Fragebogen mit geschlossenen und/oder offenen Antworten; Videoaufnahmen, Fotographien, Tonbandmitschnitte, etc.
Verarbeitung Von allen genutzten standarisierten Testverfahren (MVL, FRT, FDTS, HAVEL, SFB) werden jeweils nur die Skalenwerte (in unterschiedlichen Formaten: Skalenrohwerte, STEN-Werte, Prozentränge etc.; siehe Kodebücher) mitgeteilt. Die entsprechenden Ableitungen sind den Testhandbüchern zu entnehmen. Die Daten zum MVL, FRT und FDTS wurden zu einem Datenfile zusammengefügt (stuh96ko20_pd1), welches mit dem zugehörigen Kodebuch (stuh96ko20_kb1) bereitgestellt wird. Die Daten zum HAVEL und SFB, welche nur bei der vierten Welle erhoben wurden, wurden in ein eigenes Datenfile gestellt (stuh96ko20_pd7, Kodebuch: stuh96ko20_kb7).
Bei den Daten zum KFS und der Mütter- und der Väter-Version handelt es sich um unmittelbare Übertragungen der Werte aus dem Erhebungsinstrument nach einfachen Kodiervorschriften. Erhobene offene Angaben wurden nach Maßgabe kategorisiert. Aufgrund der Fülle von Variablen wurden die Angaben der Mutter (stuh96ko20_pd2, Kodebuch: stuh96ko20_kb2) und die des Vaters (stuh96ko20_pd3, Kodebuch: stuh96ko20_kb3) für die ersten drei Wellen jeweils getrennt abgelegt. Aufgrund größerer Änderungen im Fragebogen wurden davon getrennt nochmals die Daten der vierten Welle abgelegt (Mutter: stuh96ko20_pd4, Kodebuch: stuh96ko20_kb4; Vater: stuh96ko20_pd5; Kodebuch: stuh96ko20_kb5).
Bezüglich der Systematischen Interaktionsbeobachtung werden über mehrere Beobachtungsintervalle und Rater gemittelte Ratings pro Skala für die ersten drei Wellen mitgeteilt. Diese Daten befinden sich in dem File stuh96ko20_pd6 mit dem zugehörigen Kodebuch stuh96ko20_kb6.

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Beschreibung der bereitgestellten Daten

Beschreibung Primärdaten zur Studie (MVL, FRT und FDTS, 1.-4. Erhebungswelle)
Dateiname stuh96ko20_pd1.txt
Inhalt 60 Probanden, 850 Variablen
Datenpunkte 60*850=51000 Datenpunkte
Variablen Fallidentifikationsnummer (1), Fallidentifikationsnummer für MVL, Welle 1-4 (4), Prozentrangwerte der Skalen der MVL, Welle 1-4 (24), Skalenwerte der MVL, dichotomisiert, Welle 1-3 (18), Skalenwerte der MVL, trichotomisiert, Welle 1-3 (18) MVL-Verlaufscluster (4), Fallidentifikationsnummer für FRT, Welle 1-4 (4), Version des FRT, Welle 1-3 (3), Geschwisterzahl, Welle 1-4 (4), Quartilsangaben zum FRT, Welle 1-4 (168), Existenz von Geschwistern, Welle 1-4 (36), Häufigkeitsangaben zum FRT, Welle 1-4 (168), Fallidentifikationsnummer für FDTS, Welle 1-3/4 (34), STEN-Werte des Skalen des FDTS der verschiedenen Teilnehmer, Welle 1-3/4 (364)
MD5 Hash f9ef1dcbbe413122a19f1a3f6c5c7f00
  
Beschreibung Primärdaten zur Studie (KFSM, 1.-3. Erhebungswelle)
Dateiname stuh96ko20_pd2.txt
Inhalt 60 Probanden, 705 Variablen
Datenpunkte 60*705=42300 Datenpunkte
Variablen Fallidentifikationsnummer, gesamt und Welle 1-3 (4), Allgemeine Angaben zu den Kindern, Welle 1-3 (23), Soziodemographische Angaben, Welle 1-3 (18), Allgemeine Angaben zur Trennung (3), Angaben zum Kind, Welle 1-3 (162), Angaben zur Mutter-Kind-Beziehung, Welle 1-3 (42), Angaben zur Vater-Kind-Beziehung, Welle 1-3 (135), Angaben zur Mutter, Welle 1-3 (48), Angaben zum Haushalt, Welle 1-3 (42), Angaben zur neuen Partnerschaft, Welle 1-3 (39), Angaben zu Verwandtschaftskontakten, Welle 1-3 (12), Abgaben zu Bekanntschaftsbeziehungen, Welle 1-3 (6), Angaben zur Trennungsbewältigung, Welle 1-3 (80), Angaben zur Zeit vor der Trennung, Welle 1 (34), Angaben zur Zeit der Trennung, Welle 1 (50), Angaben zur juristischen Scheidung, Welle 2-3 (4), Dauer der Ehe (2), Lebenssituation des Zielkindes (1)
MD5 Hash c7ff62f75b9a22cf930cc2edaf4fc2f1
  
Beschreibung Primärdaten zur Studie (KFSV, 1.-3. Erhebungswelle)
Dateiname stuh96ko20_pd3.txt
Inhalt 60 Probanden, 752 Variablen
Datenpunkte 60*752=45120 Datenpunkte
Variablen Fallidentifikationsnummer, gesamt und Welle 1-3 (4), Soziodemographische Angaben, Welle 1-3 (30), Allgemeine Angaben zur Trennung, Welle 1-3 (4), Angaben zum Kind, Welle 1-3 (87), Angaben zur Mutter-Kind-Beziehung, Welle 1-3 (59), Angaben zur Vater-Kind-Beziehung, Welle 1-3 (209), Angaben zur Beziehung des Kindes zur neuen Partnerin, Welle 1-3 (56), Angaben zum Vater, Welle 1-3 (82), Angaben zur neuen Partnerschaft, Welle 1-3 (32), Angaben zum Haushalt, Welle 1-3 (31), Angaben zu Kontakten mit (ehemaliger) Ehefrau, Welle 1-3 (36), Angaben zu Belastungen durch die Trennung, Welle 1-3 (16), Angaben zur Zeit vor der Trennung, Welle 1 (26), Angaben zur Zeit der Trennung, Welle 1 (54), Angaben zu Personen im Haushalt, Welle 1-3 (26)
MD5 Hash 56569c8ac9e8a3bb5754b61b7e149fcf
  
Beschreibung Primärdaten zur Studie (KFSM, 4. Erhebungswelle)
Dateiname stuh96ko20_pd4.txt
Inhalt 49 Probanden, 274 Variablen
Datenpunkte 49*274=13426 Datenpunkte
Variablen Fallidentifikationsnummer (1), Teilnehmer (1), Angaben zum Kind (88), Angaben zur Mutter-Kind-Beziehung (13), Angaben zur Vater-Kind-Beziehung (37), Angaben zur Beziehung des Kindes zum neuen Partner (26), Angaben zur Mutter (75), Angaben zum Haushalt (19), Soziodemographische Angaben (5), Angaben zur juristischen Trennung, Regelungen (9)
MD5 Hash 608ba6fd69b6d89288b482a0e59bd1c0
  
Beschreibung Primärdaten zur Studie (KFSV, 4. Erhebungswelle)
Dateiname stuh96ko20_pd5.txt
Inhalt 49 Probanden, 279 Variablen
Datenpunkte 49*279=13671 Datenpunkte
Variablen Fallidentifikationsnummer (1), Teilnehmer (1), Angaben zum Kind (65), Angaben zur Mutter-Kind-Beziehung (19), Angaben zur Vater-Kind-Beziehung (71), Angaben zur Beziehung des Kindes zur neuen Partnerin (32), Angaben zum Vater (68), Angaben zum Haushalt (17), Angaben zur juristischen Trennung, Regelungen (5)
MD5 Hash 1db02c79bb72c1a00e1468656ee0dbdc
  
Beschreibung Primärdaten zur Studie (Systematische Verhaltensbeobachtung, 1.-3. Erhebungswelle)
Dateiname stuh96ko20_pd6.txt
Inhalt 60 Probanden, 79 Variablen
Datenpunkte 60*79=4740 Datenpunkte
Variablen Fallidentifikationsnummer, gesamt und für Welle 1-3 (4), Mittlere Ratings in den Beobachtungsskalen, Welle 1-3 (75)
MD5 Hash db48798de1be329bb10198ebad1dc321
  
Beschreibung Primärdaten zur Studie (HAVEL, SFB, 4. Erhebungswelle)
Dateiname stuh96ko20_pd7.txt
Inhalt 49 Probanden, 43 Variablen
Datenpunkte 49*43=2107 Datenpunkte
Variablen Fallidentifikationsnummer (1), Fallidentifikationsnummer für HAVEL (1), Standardwerte der Skalen des HAVEL (4), Fallidentifikationsnummer für SFB (1), Summenwerte der Skalen des SFB (36)
MD5 Hash 4b2befb837a9f032f8d194fdf4ab7424
  

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Beschreibung der sonstigen Materialien

Beschreibung Dateiname
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile stuh96ko20_pd1.txt stuh96ko20_kb1.txt
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile stuh96ko20_pd2.txt stuh96ko20_kb2.txt
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile stuh96ko20_pd3.txt stuh96ko20_kb3.txt
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile stuh96ko20_pd4.txt stuh96ko20_kb4.txt
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile stuh96ko20_pd5.txt stuh96ko20_kb5.txt
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile stuh96ko20_pd6.txt stuh96ko20_kb6.txt
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile stuh96ko20_pd7.txt stuh96ko20_kb7.txt

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Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen

Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen
Beelmann, W. & Schmidt-Denter, U. (1991). Kindliches Erleben sozial-emotionaler Beziehungen und Unterstützungssysteme in Ein-Elternteil-Familien. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 38, 180-189.Datensatz 0056643
Beelmann, W. & Schmidt-Denter, U. (2001). Der Family-Relations-Test (FRT). In D. Sturzbecher (Hrsg.), Spielbasierte Befragungstechniken. Interaktionsdiagnostische Verfahren für Begutachtung, Beratung und Forschung (S. 64-73). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0145257
Beelmann, W. & Schmidt-Denter, U. (2001). Neuere Forschungen mit dem Family-Relations-Test (FRT). In D. Sturzbecher (Hrsg.), Spielbasierte Befragungstechniken. Interaktionsdiagnostische Verfahren für Begutachtung, Beratung und Forschung (S.74-90). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0145258
Beelmann, W. (1994). Stressbelastung und Bewältigungsreaktionen bei der Auseinandersetzung mit einer Trennung vom Ehepartner. Eine empirische Langzeitstudie. Regensburg: Roderer.Datensatz 0083003
Schmidt-Denter, U. & Beelmann, W. (1995). Familiäre Beziehungen nach Trennung und Scheidung: Veränderungsprozesse bei Müttern, Vätern und Kindern (Forschungsbericht, 2 Bde.). Köln: Universität Köln, Psychologisches Institut.Datensatz 0097497
Schmidt-Denter, U. & Beelmann, W. (1997). Kindliche Symptombelastung in der Zeit nach einer ehelichen Trennung - eine differentielle und längsschnittliche Betrachtung. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 29, 26-42.Datensatz 0111534
Schmidt-Denter, U. & Schmitz, H. (2002). Familiäre Beziehungen und Strukturen sechs Jahre nach der elterlichen Trennung. In S. Walper & B. Schwarz (Hrsg.). Was wird aus den Kindern? Chancen und Risiken für die Entwicklung von Kindern aus Trennungs- und Stieffamilien (2. Aufl., S. 73-90). Weinheim: Juventa.Datensatz 0131368
Schmidt-Denter, U. (1996). Trennung/Scheidung als belastende Lebenssituation für Kinder. In T. Horstmann & Ch. Leyendecker (Hrsg.), Frühförderung und Frühbehandlung. Wissenschaftliche Grundlagen, praxisorientierte Ansätze und Perspektiven interdisziplinärer Zusammenarbeit (S. 167-173). Heidelberg: Edition Schindele.Datensatz 0102426
Schmidt-Denter, U. (1997). Kindliche Reaktionen auf Trennung und Scheidung. Befunde aus der Kölner Langzeitstudie. Familie, Partnerschaft, Recht, 3 (2), 57-59.
Schmidt-Denter, U. (2000). Entwicklung von Trennungs- und Scheidungsfamilien: Die Kölner Längsschnittstudie. In K. A. Schneewind (Hrsg.), Familienpsychologie im Aufwind. Brückenschläge zwischen Forschung und Praxis (S. 203-221). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0134699
Schmidt-Denter, U. (2001). Differentielle Entwicklungsverläufe von Scheidungskindern. In S. Walper & R. Pekrun (Hrsg.), Familie und Entwicklung. Aktuelle Perspektiven der Familienpsychologie (S. 292-313). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0150718
Schmidt-Denter, U., Beelmann, W. & Hauschild, S. (1997). Formen der Ehepartnerbeziehung und familiäre Anpassungsleistungen nach der Trennung. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 44, 289-306.Datensatz 0115395
Schmidt-Denter, U., Beelmann, W. & Trappen, I. (1991). Empirische Forschungsergebnisse als Grundlage für die Beratung von Scheidungsfamilien: Das Kölner Längsschnittprojekt. Zeitschrift für Familienforschung, 3, 40-51.Datensatz 0062211
Schmidt-Denter, U., Beelmann, W. & Trappen, I. (1995). Innerfamiliäre Entwicklungen nach Trennung und Scheidung: Ergebnisse der Kölner Längsschnittstudie. Report Psychologie, 20 (3), 20-27.Datensatz 0092672
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Eingesetzte Testverfahren

Eingesetzte Testverfahren
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Weiterführende Literatur

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Wallerstein, J.S. & Blakeslee, S. (1989). Gewinner und Verlierer. Frauen, Männer, Kinder nach der Scheidung. München: Droemer Knaur.Datensatz 0044700
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