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Entwicklung des Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogens (MDBF). Primärdatensatz.

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Forschende

Name
Steyer, Rolf
Schwenkmezger, Peter
Notz, Peter
Eid, Michael

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Informationen zum Datensatz

Titel Entwicklung des Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogens (MDBF). Primärdatensatz.
Titel, englisch Development of the Multidimensional Mood State Questionnaire (MDBF). Primary data.
Zitation Steyer, R., Schwenkmezger, P., Notz, P., & Eid, M. (2004). Entwicklung des Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogens (MDBF). Primärdatensatz. (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. https://doi.org/10.5160/psychdata.srrf91en15
Sprache der Variablendokumentation Deutsch
Verantwortlichkeit für die Datenerhebung Eid, Michael; Steyer, Rolf
Ende der Erhebung 1991
Veröffentlichung des Datensatzes 2004
Datensatz ID srrf91en15
Studienbeschreibung Unter Befindlichkeit verstehen die Testautoren den aktuellen psychischen Zustand eines Individuums, der sich in Abgrenzung von anderen psychischen Eigenschaften wie folgt charakterisieren lässt (vgl. Steyer, Schwenkmezger, Notz & Eid, 1997): Befindlichkeit kennzeichnet das momentane innere Erleben und Empfinden eines Individuums ("erlebnismäßig repräsentiert") und nicht beobachtbares Verhalten. Eine Befindlichkeit ist im Gegensatz zu Gefühlen nicht auf spezifische Objekte (z.B. Personen, Dinge, Ereignisse, Organe) oder Situationen gerichtet und ist nicht an spezifische, erlebnismäßig präsente Ursachen gebunden. Sie lässt sich anhand dieser Kriterien von Einstellungen, Bedürfnissen und Organempfindungen abgrenzen. Im Gegensatz zu Motiven fehlt der Befindlichkeit die Zielgerichtetheit (Intentionalität) und im Vergleich zu Motiven und Persönlichkeitseigenschaften ist die Befindlichkeit durch eine geringere zeitliche Stabilität gekennzeichnet. Die Autoren vertreten ein mehrdimensionales Befindlichkeitskonzept. Sie gehen dabei auf Grundlage vorliegender Befunde sowie eigener exploratorischer und konfirmatorischer Faktorenanalysen (Eid, Notz, Schwenkmezger & Steyer, 1994) von der Bipolarität der zugrundeliegenden Stimmungsdimensionen aus. Der vorliegende Datensatz aus der Entwicklung des "Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogen" (MDBF) umfasst neben den Befindlichkeitsurteilen von 503 Vpn eine Vielzahl weiterer Angaben zu situativen und personalen Bedingungen. Der Fragebogen wurde zu vier Messzeitpunkten im Abstand von ca. 3 Wochen vorgelegt. Neben den Primärdaten werden auch Skalenwerte zum Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogen mitgeteilt.
Studienbeschreibung, englisch The authors of this questionnaire consider mood state to be the current mental state of an individual which can be differentiated from other mental properties and is characterized as follows (Steyer, Schwenkmezger, Notz, & Eid, 1997): Mood state is a current inner experience and inner perception of an individual (experientially represented) and not the individual's observable behavior. A mood state, as opposed to feelings, is not bound to specific objects (persons, things, events, institutions) or situations and is not tied to specific, experientially evident causes. Based on these criteria, mood states can be differentiated from attitudes, needs, and bodily sensations. In contrast to motives, mood states lack goals (intentionality) and, when compared with motives and personality characteristics, are less stable over time. The authors present a multidimensional concept of mood state. They do so based on the available evidence as well as their own exploratory and confirmatory factor analyses (Eid, Notz, Steyer, & Schwenkmezger, 1994) of the bipolarity underlying mood dimensions. The present data, originating from the development of the Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogens (MDBF, Multidimensional Mood State Questionnaire), includes the mood state ratings of 503 subjects along with a variety of other information concerning situational and personal conditions. The questionnaire was presented 4 times at intervals of about 3 weeks. In addition to the primary data, scale scores for the MDBF are presented.
Hypothesen -
Keyphrase multidimensional measurement of mood state, test construction, well-being & activation & nervosity, situative & personal causes of mood state, sample of 503 German subjects aged 17 to 77, primary data
Förderung Deutsche Forschungsgemeinschaft
Güte In der Handanweisung zum Fragebogen (Steyer et al., 1997) werden zahlreiche Angaben zu Reliabilität und Validität des Verfahrens gemacht. Die Reliabilitäten für die drei Skalen G, W und R des MDBF liegen im vorliegenden Datensatz zu den jeweiligen Messzeitpunkten zwischen .87 und .97.

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PSYNDEX Klassifikation & Schlagwörter

Klassifikation, deutsch Tests und Testen
Psychotherapie und psychotherapeutische Beratung
Gesundheitspsychologie und Medizin
Klassifikation, englisch Tests & Testing
Psychotherapy & Psychotherapeutic Counseling
Health Psychology & Medicine
Schlagwörter, deutsch Fragebögen
Rating-Skalen
Selbsteinschätzung
Emotionale Zustände
Emotionen
Datensammlung
Schlagwörter, englisch Questionnaires
Rating Scales
Self-Evaluation
Emotional States
Emotions
Data Collection

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Beschreibung der Methode

Forschungsform Testdaten
Klassifikation der Erhebung Standardisiertes Testverfahren
Erhebungsinstrument Die Konstruktion der MDBF basiert auf der Latent-State-Trait-Theorie (LST-Theorie; z.B. Steyer, Ferring & Schmitt, 1992), einer Generalisierung der Klassischen Testtheorie, die explizit situative Effekte berücksichtigt. Im Rahmen der LST-Theorie wird der manifeste Testwert in einen "wahren" Zustandswert (State) und einen Messfehlerwert dekomponiert. Der wahre Zustandswert einer Person setzt sich additiv zusammen aus einem latenten Personwert (Trait) und einem messgelegenheitsspezifischem Wert, der durch die Situation und Interaktion von Situation und Person bedingt ist. Neben der Reliabilität werden Konsistenz und Variabilität (oder Messgelegenheitsspezifität) als weitere wichtige Kenngrößen definiert. Die Konsistenz ist ein Maß dafür, in welchem Ausmaß interindividuelle Unterschiede in den Testwertvariablen durch wahre Unterschiede zwischen den Personen bedingt sind. Die Messgelegenheitsspezifität ist ein Maß dafür, in welchem Ausmaß wahre interindividuelle Unterschiede in den Testwertvariablen durch situationsspezifische und interaktionale Einflüsse determiniert werden und ist somit ein Maß für die "Änderungssensitivität" eines Tests. Die Konsistenz- und Spezifitätskoeffizienten sind Varianzanteile, die sich zum Reliabilitätskoeffizienten addieren. Durch die dem MDBF zugrundeliegende messtheoretische Orientierung wird der Tatsache Rechnung getragen, dass emotionale Befindlichkeiten in starkem Ausmaß situationsabhängig sind.
Die Itemselektion wird ausführlich von Steyer, Schwenkmezger, Eid und Notz (1991; siehe auch Steyer et al., 1997) beschrieben. Es wurde ein Itempool aus den Items von 12 deutschsprachigen Befindlichkeitsskalen zusammengestellt. Jedes Item wurde mit Hilfe eines Computerprogramms von vier Diplom-Psychologen und vier Studierenden des Faches Psychologie anhand von sieben Ausschlusskriterien beurteilt (z.B. "Bezeichnet das Item ausschließlich ein beobachtbares Verhalten?"; "Wird mit dem Item ein körperlich lokalisierbarer Zustand bezeichnet?"). Die Itemselektionskriterien wurden aus dem Befindlichkeitskonzept der Testautoren hergeleitet bzw. dienten dazu, schwer verständliche bzw. semantisch ungeeignete Items auszuschließen. Diese Beurteilung bildete die Grundlage für die Auswahl von insgesamt 85 Items, die im Rahmen einer Voruntersuchung mit drei verschiedenen Antwortskalierungen (visuelle Analogskala, dichotome Antwortskala, siebenstufige Antwortskala) 544 Studierenden der Universität Trier vorgelegt wurde. Dabei führte die dichotome Antwortskalierung zu den unreliabelsten Testwerten, die anderen beiden Antwortskalierungen unterschieden sich nicht signifikant voneinander. Aufgrund dieser empirischen Ergebnisse und im Hinblick auf Analysen mit Modellen für kategoriale Variablen entschieden sich die Autoren für eine fünfstufige Antwortskalierung. Anhand faktorenanalytischer, itemstatistischer und theoretischer Auswahlkriterien wurde dann eine vorläufige Befindlichkeitsskala mit 58 Items zusammengestellt, welche die drei unten genannten Befindlichkeitsbereiche repräsentierten.
Diese vorläufige Befindlichkeitsskala wurde 503 Versuchspersonen (Altersbereich: 17 bis 77 Jahre) zu vier Messzeitpunkten (t1-t4) in jeweils ca. dreiwöchigem Abstand vorgelegt. Anhand des Vergleichs der faktoranalytischen Ergebnisse zu den vier Messzeitpunkten, itemstatistischer Kriterien und weiterer inhaltlicher Kriterien wurde eine erste Testversion mit 32 Items entwickelt (Steyer, Schwenkmezger, Notz & Eid, 1994), welche die Skalen "Gehobene-gedrückte Stimmung" (16 Items), "Wachheit-Schläfrigkeit" (8 Items) und "Ruhe-Unruhe" (8 Items) umfasste. Für die endgültige Testform (Steyer et al., 1997) wurde die Skala "Gehobene-gedrückte Stimmung" in "Gute-schlechte Stimmung" umbenannt und um die Hälfte gekürzt. Zudem wurde ein Item der Skala "Ruhe-Unruhe" ausgetauscht.
Die endgültige Version des MDBF besteht aus 24 Adjektiven mit fünfstufigem Antwortmodus, die den folgenden drei (bipolar konzipierten) Dimensionen zugeordnet werden:
(1) Gute-schlechte Stimmung (vier Items zur Kennzeichnung des Pols "gute Stimmung", vier Items zur Kennzeichnung des Pols "schlechte Stimmung");
(2) Wachheit-Müdigkeit (vier Items zur Kennzeichnung des Wachheitspols, vier Items zur Kennzeichnung des Müdigkeitspols);
(3) Ruhe-Unruhe (vier Items zur Kennzeichnung des Ruhepols, vier Items zur Kennzeichnung des Unruhepols).
Jedes Item wird auf einer fünfstufigen Intensitätsskala beantwortet. Die erste Kategorie wird mit "überhaupt nicht" bezeichnet, die fünfte Kategorie mit "sehr". Die anderen Kategorien erhalten keine verbale Kennzeichnung. Den Kategorien werden die Zahlen eins bis fünf zugeordnet.
Neben der aus 24 Items bestehenden Langform wurden zwei parallele Kurzformen, bestehend aus jeweils 12 Items, gebildet.
Zur Auswertung müssen die Items des "negativen" Befindlichkeitspols (schlechte Stimmung, Müdigkeit, Unruhe) rekodiert werden. Für jede Teilskala werden dann die Werte der entsprechenden Items aufsummiert, so dass die Werte pro Skala zwischen 8 und 40 variieren können.
Datenerhebungsmethode Erhebung in Anwesenheit eines Versuchsleiters
- Gruppenvorgabe
- Papier und Bleistift
Erhebung in Abwesenheit eines Versuchsleiters
- kontrolliertes Schneeballsystem, beim dem angeworbene Mitarbeiter unter bestimmten Massgaben Versuchspersonen rekrutierten, die den Fragebogen allein bearbeiteten.
Zeitdimension mehrmalige Erhebung
Erhebungszeitraum Der Fragebogen wurden viermal im Abstand von ca. drei Wochen vorgelegt:
t1: 08.04.1991-27.05.1991
t2: 15.05.1991-16.06.1991
t3: 26.05.1991-23.07.1991
t4: 14.06.1991-16.08.1991
Besonderheiten -
Population Deutschsprachige Jugendliche und Erwachsene
Untersuchungseinheit Individuen
Stichprobe Die Stichprobe ist eine Mischung aus einem Schneeballverfahren und einer Erhebung von eingeladenen Untersuchungsteilnehmern in Hörsälen der Universität Trier
Probandenrekrutierung Für die Gruppenuntersuchung wurden sowohl Studierende als auch Bürgerinnen und Bürger der Stadt Trier angeworben. Da zu erwarten war, daß die Teilnahme von Studierenden aufgrund des kurzen Anfahrtswegs und der Entlohnung besonders groß sein würde, wurde die Anzahl der Studierenden auf maximal 200 Personen begrenzt. Die Anzahl der Bürgerinnen und Bürger, die sich aufgrund zweier Zeitungsankündigungen telefonisch zur Teilnahme angemeldet haben, wurde nicht limitiert. Die Probanden, die zu allen vier Meßzeitpunkten teilgenommen hatten, erhielten als Honorar DM 40,- und DM 10,- Fahrtkostenzuschuß.
Als weitere Methode zur Untersuchung von Probanden, die nicht der Studierendenpopulation angehören, wurde ein kontrolliertes Schneeballverfahren angewandt. Hierbei wurden Studierende der Universität Trier angeworben, die ca. fünf bis zehn Versuchspersonen aus ihrem Bekanntenkreis für die Untersuchung anwerben und betreuen sollten. Unter dem betreuten Personenkreis durften sich höchstens zwei Studierende befinden. Die so gewonnenen Untersuchungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter händigten den von ihnen betreuten Probanden den Fragebogen zu einem vorher abgesprochenen Termin aus und nahmen den ausgefüllten Fragebogen wieder in Empfang. Die ausgefüllten Fragebögen wurden daraufhin den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Projekts ausgehändigt, die den Untersuchungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern die Fragebögen der nächsten Erhebungswelle überreichten. Die Untersuchungsmitarbeiter erhielten nach Abschluß der Untersuchung für jede betreute Versuchsperson, die zu allen vier Meßzeitpunkten teilgenommen hatten, DM 10,-. Die Probanden bekamen ihre Teilnahme mit DM 40,- vergütet. Während diese Methode den Vorteil hat, daß mit einem relativ geringen Organisationsaufwand vor allem nichtstudentische Versuchspersonen untersucht werden können, ist sie jedoch mit einigen Problemen behaftet. So ist bspw. nur eine geringe Kontrolle der Beantwortung des Testverfahrens gegeben, da die Versuchspersonen beim Ausfüllen der Fragebögen nicht der Kontrolle durch die Versuchsleiter unterliegen. Um möglichst viele Störeinflüsse zu eliminieren, wurden die Untersuchungsmitarbeiterinen und Mitarbeiter ausführlich in die Ziele der Untersuchung eingeführt. Zusätzlich wurde die Zahl der zu betreuenden Probanden auf maximal 20 Personen limitiert. Die Untersuchungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter wurden darüber hinaus sorgfältig ausgewählt. Zusätzlich wurde sowohl mit den Untersuchungsmitarbeitern als auch mit den betreuten Probanden ein Vertrag abgeschlossen, in dem die geforderte Leistung und die dafür erhaltene Gegenleistung genau festgelegt wurden. Bei Vertragsbruch wurde das Honorar nicht ausbezahlt. Zusätzlich ermöglichte eine von den Mitarbeitern zu erstellende Adressenliste eine stichprobenartige Kontrolle des Untersuchungsverlauf.
Stichprobengröße 503 Individuen
Rücklauf/ Ausfall Von der Ausgangsstichprobe von 548 Versuchspersonen nahmen 511 Personen zu allen Meßzeitpunkten teil. Der Drop out ist mit 7% als sehr gering zu betrachten. Von diesen 511 Datensätzen mußten die Daten von acht Personen wegen Auffälligkeiten (z. B. unvollständige Angaben, Antworttendenzen) ausgeschlossen werden.
Geschlechtsverteilung 58,1% weibliche Probanden (n=292)
41,9% männliche Probanden (n=211)
Altersverteilung 17 bis 78 Jahre
Sondergruppen -
Land Deutschland
Region Rheinland-Pfalz
Stadt Trier
Variablen Versuchspersonenkennung
zu jedem Messzeitpunkt:
demographische Variablen (Alter, Geschlecht, Schulbildung, Beruf, Haushalt)
Ort, Datum und Uhrzeit des Bearbeitens
Datum der Dateneingabe und Kennung der eingebenden Person
Liste der Stimmungsadjektive
Wörter, die Gefühlszustände beschreiben
Schlafdauer der vergangenen Nacht
Aussagen über Stimmungen
Freiburger Beschwerdeliste
Daily Hassles und Uplifts
Freiburger Persönlichkeitsinventar
Rauch- und Trinkgewohnheiten
Fragebogen zur Selbstaufmerksamkeit

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Datenstatus

Datenstatus Vollständiger Datensatz
Ursprungsaufzeichnungen Von Vp oder VL ausgefüllte Fragebogen mit geschlossenen und/oder offenen Antworten
Verarbeitung Die Antworten der Pbn wurden nach einfachen Kodiervorschriften in die Datenmatrix übertragen. Die Untersuchungszeitpunkte wurden mit 't1' bis 't4' am Anfang des Variablennamens bezeichnet. Die Datenmatrix (srrf91en15_pd) wird mit dem zugehörigen Kodebuch (srrf91en15_kb) bereitgestellt.
Zur Multidimensionalen Befindlichkeitsskala wurden abgeleitete Skalenwerte mitgeteilt. Die dazu notwendigen Umkodierungen einzelner Variablen waren ebenfalls enthalten. Die Abgeleitete-Daten-Matrix (srrf91en15_ad), sowie die Transformationsanweisungen (srrf91en15_aa) werden bereitgestellt.

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Beschreibung der bereitgestellten Daten

Beschreibung Primärdatensatz mit zusätzlichen abgeleiteten Variablen
Dateiname srrf91en15_ad.txt
Inhalt 503 Probanden, 1548 Variablen
Datenpunkte 503*1548=778644 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonenkode (1) Geschlecht der Vpn (4*1=4) Alter der Vpn (4*1=4) Messzeitpunkt (4*1=4) Uhrzeit und Datum des Ausfüllens des Fragebogens (4*3=12) Liste der Stimmungsadjektive (4*58=232) Gefühlszustände (4*11=44) Eingabedatum und Kürzel der Person, die Daten eingegeben hat (4*3=12) Ort des Ausfüllens des Fragebogens (4*1=4) Schlafzeit der vorherigen Nacht (4*1=4) Aussagen über Stimmungen (4*15=60) Freiburger Beschwerdenliste (4*21=84) Daily Hassles and Uplifts (4*60=240) Freiburger Persönlichkeitsinventar (4*138=552) Rauch- und Trinkverhalten (4*16=64) Fragebogen zur Selbstaufmerksamkeit (4*12=48) Demographische Variablen (4*6=24) Dauer des Ausfüllens des Fragebogens (4*1=4) abgeleitete Variablen (99) rekodierte Variablen (52)
MD5 Hash 20d0fa21b5b87addc9c06dfa149b8235
  
Beschreibung Primärdatenmatrix
Dateiname srrf91en15_pd.txt
Inhalt 503 Probanden, 1397 Variablen
Datenpunkte 503*1397=702691 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonenkode (1) Geschlecht der Vpn (4*1=4) Alter der Vpn (4*1=4) Messzeitpunkt (4*1=4) Uhrzeit und Datum des Ausfüllens des Fragebogens (4*3=12) Liste der Stimmungsadjektive (4*58=232) Gefühlszustände (4*11=44) Eingabedatum und Kürzel der Person, die Daten eingegeben hat (4*3=12) Ort des Ausfüllens des Fragebogens (4*1=4) Schlafzeit der vorherigen Nacht (4*1=4) Aussagen über Stimmungen (4*15=60) Freiburger Beschwerdenliste (4*21=84) Daily Hassles and Uplifts (4*60=240) Freiburger Persönlichkeitsinventar (4*138=552) Rauch- und Trinkverhalten (4*16=64) Fragebogen zur Selbstaufmerksamkeit (4*12=48) Demographische Variablen (4*6=24) Dauer des Ausfüllens des Fragebogens (4*1=4)
MD5 Hash d34f744c971e7f9bd69be4b59f1ca8b6
  

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Beschreibung der sonstigen Materialien

Beschreibung Dateiname
Deutsches Kodebuch zum Primärdatensatz srrf91en15_pd.txt srrf91en15_kb.txt
Transformationsanweisungen zu den abgeleiteten Variablen im Datensatz srrf91en15_ad.txt srrf91en15_aa.txt

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Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen

Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen
Eid, M. & Langeheine, R. (1999). The measurement of consistency and occasion specificity with latent class models: A new model and its application to the measurement of affect. Psychological Methods, 4, 100-116.Datensatz 0132294
Eid, M. (1997). Happiness and satisfaction: An application of a latent state-trait model for ordinal variables. In J. Rost & R. Langeheine (Eds.), Applications of latent trait and latent class models in the social sciences (pp. 148-154). Münster: Waxmann.Datensatz 0103644
Eid, M., Notz, P., Schwenkmezger, P. & Steyer, R. (1994). Sind Stimmungsdimensionen monopolar? Ein Überblick über empirische Befunde und Untersuchungen mit faktorenanalytischen Modellen für kontinuierliche und kategoriale Variablen sowie neuere Ergebnisse. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 15, 211-233.Datensatz 0091004
Eid, M., Notz, P., Steyer, R. & Schwenkmezger, P. (1994). Validating scales for the assessment of mood level and variability by latent state-trait analyses. Personality and Individual Differences, 16, 63-76.Datensatz 0080795
Eid, M., Steyer, R. & Schwenkmezger, P. (1996). Ein Latent-State-Trait-Modell für Variablen mit geordneten Antwortkategorien und seine Anwendung zur Analyse der Variabilitätssensitivität von Stimmungsitems. Diagnostica, 42, 293-312.Datensatz 0107350
Schmidt-Atzert, L. & Steyer, R. (1993). Spezielle Probleme der Mehrdimensionalen Befindensmessung. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Trier 1992. Bd.2 (S. 950-951). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0068863
Steyer, R. & Schmidt-Atzert, L. (1993). Allgemeine Probleme der Mehrdimensionalen Befindensmessung. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Trier 1992. Bd.2 (S. 978-981). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0068863
Steyer, R., Eid, M. & Schwenkmezger, P. (1997). Modeling true intraindividual change: True change as a latent variable. MPR-online, 1997, 2.Datensatz 0114748
Steyer, R., Schwenkmezger, O., Notz, P. & Eid, M. (1997). Der Mehrdimensionale Befindlichkeitsfragebogen (MDBF). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 9002485
Steyer, R., Schwenkmezger, P., Eid, M. & Notz, P. (1991). Befindlichkeitsmessung und Latent-State-Trait-Modelle. Arbeitsbericht zum DFG-Projekt "STE 411/3-1", Trier. Verfügbar unter URL: http://www2.uni-jena.de/svw/metheval/materialien/ ges7/ZwischenberichtStufe1.html (04.06.2003).
Steyer, R., Schwenkmezger, P., Notz, P. & Eid, M. (1994). Testtheoretische Analysen des Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogens (MDBF). Diagnostica, 1994, 40, 320-328.Datensatz 0088394

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Eingesetzte Testverfahren

Eingesetzte Testverfahren
Bohner, G., Schwarz, N. & Hormuth, S. E. (1989). Die Stimmungs-Skala: Eine deutsche Version des "Mood Survey" von Underwood und Froming (ZUMA-Arbeitsbericht Nr. 89/06). Mannheim: ZUMA. Datensatz 0036011
Fahrenberg, J. (1975). Die Freiburger Beschwerdenliste FBL. Zeitschrift für klinische Psychologie, 4, 79-100. (abgeänderte Form)
Fahrenberg, J., Hampel, R. & Selg, H. (1984). Das Freiburger Persönlichkeitsinventar (FPI und FPI-R). Handbuch (4. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 9001360
Filipp, S. H. & Freudenberg, E. (1989). Fragebogen zur Erfassung dispositionaler Selbstaufmerksamkeit (SAM-Fragebogen). Göttingen: Hogrefe. Datensatz 9002131
Lazarus, R. S. & Cohen, J. B. (1977). Coping questionnaire. The hassles scale. The uplift scale: Unpublished paper. Berkeley: University of California. (deutsche Übersetzung)
Steyer, R., Schwenkmezger, O., Notz, P. & Eid, M. (1997). Der Mehrdimensionale Befindlichkeitsfragebogen (MDBF). Göttingen: Hogrefe. Datensatz 9002485

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Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur
Eid, M. (1995). Modelle der Messung von Personen in Situationen. Weinheim: Psychologie Verlags Union.Datensatz 0091434
Schimmack, U. (1998). Der Mehrdimensionale Befindlichkeitsfragebogen (MDBF). Rolf Steyer, Peter Schwenkmezger, Peter Notz und Michael Eid. Diagnostica, 44, 166-168.
Steyer, R., Ferring, D. & Schmitt, M. (1992). States and traits in psychological assessment. European Journal of Psychological Assessment, 8, 79-98.Datensatz 0078800

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