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Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der sechsten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1987.

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Forschende

Name
Silbereisen, Rainer K.
Eyferth, Klaus

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Informationen zum Datensatz

Titel Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der sechsten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1987.
Titel, englisch Berlin Youth Longitudinal Study (BYLS) "Youth development and substance use". Primary data from the sixth wave (adolescent sample) 1987.
Zitation Silbereisen, R.K., & Eyferth, K. (2004). Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der sechsten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1987. (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. https://doi.org/10.5160/psychdata.rems87be09
Sprache der Variablendokumentation Deutsch/Englisch
Verantwortlichkeit für die Datenerhebung Silbereisen, Rainer K.; Eyferth, Klaus
Ende der Erhebung 1987
Veröffentlichung des Datensatzes 2004
Datensatz ID rems87be09
Studienbeschreibung Die Studie wurde von den Primärforschern in der Serie "Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung" zum Erhebungszeitpunkt wie folgt charakterisiert:
Gebrauch und Mißbrauch von Suchtmitteln durch Jugendliche sind Ausdruck allgemeiner Prozesse der Jugendentwicklung, deren Besonderheit nur im Kontext des Auseinanderlaufens von Jugend- und Erwachsenenkultur verstanden werden kann. Eine Schlüsselrolle zur empirischen Überprüfung kommt prospektiven Längsschnittstudien an Normalpopulationen zu. Mit Ausnahme einer Schweizer Studie wurden alle Untersuchungen dieser Art in den U.S.A. durchgeführt.
Selbst die führenden Studien von U.S.-Forschern wie Kandel, Jessor & Jessor oder Bentler genügen aber nicht den notwendigen Ansprüchen. Dies ist in theoretischen Defiziten (Ansätze der Jugendsoziologie und -psychologie sind kaum eingearbeitet) und Schwächen der empirischen Umsetzung (situationsspezifische Handlungskompetenzen und Szenenerfahrungen werden methodisch verkürzt erhoben) begründet. Drogenforschung und Jugendforschung haben dabei eins gemein: Personorientierte und situationsorientierte Ansätze stehen einander in Art verfeindeter Paradigmen unverbunden gegenüber.
Im Gegensatz hierzu hat die eigene Studie zum Ziel, ein theoretisches Modell zu entwickeln und zu prüfen, welches den Drogengebrauch als eine Strategie unter anderen versteht, mit der Heranwachsende Belastungen und Chancen ihrer Jugendzeit zu bewältigen trachten. Der Schwerpunkt liegt deshalb auf der Analyse der Bewältigung jugendtypischer Entwicklungsaufgaben und der Teilhabe an der Jugendkultur. Neben einer breiten Palette jugendlicher Verhaltensbereiche, Freizeitaktivitäten und Devianzen werden die jugendtypischen ökologischen Settings, nicht nur die mit Drogenszenen verbundenen, berücksichtigt.
Die Studie verwirklicht ein komplexes prospektives Längsschnittdesign, das über 2.000 Berliner Jugendliche aus drei Kohorten der Normalpopulation im Altersbereich von 11 bis 17 Jahren erfaßt. Die Erhebungen finden seit 1982 zumindest jährlich wiederholt statt. Um die unfruchtbaren Dichotomien in der Jugendforschung, wie personorientiert/situationsorientiert oder quantitativ/qualitativ zu überwinden, werden Entwicklungsmuster auf 3 Ebenen erfaßt. Die Ebenen lassen sich danach unterscheiden, wie die Interaktion von Person und Setting analysiert wird: Auf der Kovariationsebene werden Personmerkmale individuell gemessen, Informationen über die Settings beschränken sich aber auf aggregierte Massenstatistiken. Auf der Interdependenzebene werden umgekehrt die Settings durch Feldbeobachtungen und Interviews individuell erfaßt, während die Personmerkmale aggregiert sind, Auf der Transaktionsebene schließlich werden beide Seiten, Person und Setting, in Art von Fallstudien in ihrer realen Interaktion beobachtet. Zu beachten ist dabei, daß der Längsschnittcharakter auf allen Analyseebenen voll gewahrt wird.
Die Ergebnisse des Berliner Jugend-Längsschnitts werden Beiträge liefern zur Ätiologie des Gebrauchs und Mißbrauchs von Suchtmitteln, zur Planung von Präventionsmaßnahmen vornehmlich in der freien Jugendarbeit und allgemein zu Fragen der Jugendentwicklung unter den Bedingungen heutiger Jugendkultur.

Aus heutiger Perspektive läßt sich der Berliner Jugendlängsschnitt wie folgt zusammenfassen (Dr. Matthias Reitzle):
Die Leitlinie des Berliner Jugendlängsschnitts „Jugendentwicklung und Drogen“ bestand in der Erkenntnis, dass sich individuelle Entwicklung nicht losgelöst von kontextuellen Einflüssen vollzieht. Dabei wird das Individuum als handelnde Instanz, als Betreiber seiner eigenen Entwicklung gesehen. Ein zentrales Projektziel war die Erklärung jugendlichen Problemverhaltens, primär jugendlichen Substanzgebrauchs. Anders als in bis dato vorherrschenden Ansätzen wurde dem Gebrauch von Substanzen keine einseitig medizinische Ätiologie zugeschrieben, noch sollte er mit Personmerkmalen im Sinne einer Differentiellen Psychologie erklärt werden. Vielmehr wurde Substanzgebrauch als ein Verhaltensmerkmal im Entwicklungsprozess Jugendlicher betrachtet, zu dem es, z.B. im Hinblick auf Entwicklungsaufgaben wie Peerintegration, Identitätsbildung oder die Stabilisierung des Selbstwertgefühls, andere weniger risikoreiche funktionelle Äquivalente gibt. In diesem Sinne wurden neben Substanzgebrauch rund 40 weitere für die Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher relevante Merkmale untersucht. Die Studie folgte einem Kohorten-Sequenz-Design, bei dem eine Kohorte 11,5Jähriger zwischen 1982 und 1988 im jährlichen Abstand befragt wurde, parallel dazu bis 1985 eine Kohorte 14,5Jähriger. Im Jahre 1985 wurde erneut mit der Befragung 11,5Jähriger begonnen, die bis 1988 untersucht wurden. Die drei Stichproben beanspruchten Repräsentativität für West-Berlin hinsichtlich der für die Stichprobenziehung quotierten Merkmale Schultyp, Sozialstruktur des Einzugsgebiets der Schule, Stadtbezirk und Ausländeranteil des Bezirks. Entsprechend der theoretischen Leitlinie „Entwicklung im Kontext“ wurden die standardisierten Jugendbefragungen durch parallele Befragungen der Eltern, teilstrukturierte qualitative Interviews und ausgiebige standardisiert erfasste Beobachtungen an favorisierten Freizeitorten Jugendlicher (Setting-Analyse) ergänzt. Der Stichprobenverlust zwischen zwei aufeinanderfolgenden Erhebungswellen konnte zwischen 12 und 15 Prozent gehalten werden, sofern die Heranwachsenden über das Schulsystem erreichbar waren. So gelang es z.B. für die ab 1985 befragte Kohorte, eine Beteiligung von 65 Prozent Befragter mit kompletten vier Erhebungswellen zu erreichen. Für die Gewährleistung einer langfristigen Teilnahme wurden umfangreiche Maßnahmen der Stichprobenpflege eingesetzt. Neben dem theoretischen Hintergrund und den technischen Details der Studie werden ausgewählte Ergebnisse zur konstruktiven Rolle des Substanzgebrauchs in der Entwicklung Jugendlicher, zur Entwicklung im Kontext mit dem Schwerpunkt auf Freizeitorten und zu den Auswirkungen ökonomischer Einbußen der Familie auf die Entwicklung ihrer Kinder vorgestellt. Letztlich wird über die vorbereitenden Arbeiten zu einem geplanten Follow-up berichtet.

Bereitgestellt werden unter der vorliegenden PsychData-Kennung die Primärdaten der 1115 Probanden und 788 Variablen umfassenden Jugendstichprobe der sechsten Erhebungswelle aus dem Jahr 1987 inklusive des zugehörigen Kodebuchs und einer Konkordanzliste, die über die Verwendung der Einzelitems über alle Erhebungswellen hinweg informiert.

Der Datensatz ist Teil einer Längsschnittstudie über sieben Wellen. Alle Datensätze werden in PsychData unter folgenden Kennungen publiziert: rems82be29, rems83be10, rems84be20, rems85be22, rems86be09, rems87be09, rems88be09.
Studienbeschreibung, englisch The primary investigators of the series "Reports from the Working Group TUdrop Youth Research" characterized this survey as follows:
The use and abuse of drugs by young people is an expression of the general processes of youth development, a feature that can only be understood in the context of the divergence of youth and adult cultures. Here, the key role of empirical verification is put into action in prospective longitudinal studies of normal populations. With the exception of a Swiss study, all the studies were conducted in the U.S.
Even leading studies by U.S. researchers such as Kandel, Jessor, and Jessor or Bentler do not meet the necessary requirements. Specifically, theoretical deficits (youth sociology and psychology approaches are seldom incorporated) and weaknesses of the empirical implementation (measurements of situation-specific action skills and experience are consistently inadequately collected) are apparent. Drug research and youth research have one thing in common: person-oriented and situation-oriented approaches are left unrelated to each other due to the use conflicting paradigms.
Therefore, assuming that drug use is one of many coping strategies, this study aims to develop a theoretical model with which to analyze how adolescents seek to overcome and cope with the ever-mounting stress and opportunities of their youth. The focus is, therefore, on the analysis of coping with age-appropriate development tasks and a youth's participation in youth culture. In addition to a wide range of juvenile behavior topics, leisure activities, and juvenile delinquencies, typical environmental settings-and not only those related to the drug scene-are considered.
The study implemented a complex prospective longitudinal design which included data from more than 2,000 young people aged 11-17 years from Berlin, originating from 3 cohorts of the normal population. The surveys have been repeated at least once a year since 1982. In order to avoid dichotomies of youth research, such as considerations of person-oriented vs. situation-oriented or quantitative vs. qualitative aspects, development patterns are recorded on 3 levels. These levels help distinguish how the interaction of person and setting is analyzed. Individual characteristics are measured individually using covariant levels. Information about the settings is limited to aggregated mass statistics. On the other hand, the interdependent level settings will be individually recorded through field observations and interviews, while the individual characteristics are aggregated. Finally, on the transaction level, both sides (person and setting) will be observed in their real interaction using case studies. It should be noted that the longitudinal character at all levels of analysis is fully guaranteed.
The results of the Berlin Youth Longitudinal section will provide contributions on the etiology of the use and abuse of addictive substances, for the planning of preventive measures primarily in social and welfare youth work, and assist in general issues of youth development in relation to contemporary youth culture.
The Berlin Youth Longitudinal study is summarized as follows (Dr. Matthias Reitzle):
A guideline of the Berlin Youth Longitudinal design "youth development and drugs" was the realization that individual development is not independent of contextual influences. The individual is seen as the acting operator of his or her own development. A key project goal was the explanation of adolescent problem behavior, primarily adolescent substance use.
Unlike prevailing approaches to date, the use of substances was not attributed unilaterally to a medical etiology, nor was this use explained in terms of personal characteristics in the sense of differential psychology. Rather, substance use was considered a behavioral characteristic of youths in the development process, to which there exist-for example in terms of developmental tasks such as peer integration, identity formation and the stabilization of self-esteem-other less risky functional equivalents. Therefore, in addition to substance use, about 40 youth-relevant personality development features were examined. The study followed a cohort sequence design, in which an 11.5-year-old cohort was interviewed at yearly intervals from 1982-1988. At the same time a 14.5-year-old cohort was interviewed from 1982-1985. In 1985, a new survey of 11.5-year-olds was begun with yearly interviews lasting until 1988. The characteristics of the 3 samples are representative of West Berlin school youths for the social structure of the school's district, the city district, and the percentage of foreigners in the district. Following the theoretical guideline of "development in context", the youth standardized interviews were supplemented by parallel surveys of parents, semi-structured qualitative interviews, and analysis of extensive observations collected at typical, favorite recreational settings frequented by young people (setting analysis). The sample loss between 2 consecutive waves of the survey could be held at 12-15% as long as the adolescents could be reached through the school system. For the cohort interviewed beginning in 1985, the 4 waves of surveys yielded a 65% completion rate. To ensure long-term participation, comprehensive measures to keep track of the sample subjects were applied. In addition to the theoretical background and technical details of the study, selected results are presented concerning the constructive role of substance use in adolescent development, development in context with a focus on leisure locations, and the impact that a family's economic loss has on the children's development. Finally, preparatory work on a planned follow-up is reported.
In the present PsychData record, the primary data of 1,434 subjects, 379 comprehensive youth sample variables, and the first wave of data collection from 1982 is provided, including the associated code books and a checklist that provides information on the use of individual items across all survey waves.
The dataset is part of a longitudinal study comprising 7 waves of data collection. All records are published under the following labels in PsychData: rems82be29, rems83be10, rems84be20, rems85be22, rems86be09, rems87be09, rems88be09.
Hypothesen -
Keyphrase Berlin adolescent longitudinal study, relation of adolescent development & drug abuse, individual development & contextual determinants, drug abuse & peer relations & identity formation & self-esteem & leisure activities & values & control beliefs & family variables & sociodemographic variables & deviance, questionnaire study, 7 waves from 1982 to 1988, sixth wave 1987, 1.115 adolescents aged 11-19, primary data
Förderung Deutsche Forschungsgemeinschaft; Si 296 / 1-1 bis 1-6
Güte Die Güte des Datensatzes wurde wiederholt überprüft und positiv beurteilt. So fassen etwa Boehnke und Scherrinsky (1985) ihre Analysen wie folgt zusammen: "Insgesamt kann der BJL für sich in Anspruch nehmen, (weiterhin) eine normative Stichprobe von Jugendlichen zweier Kohorten sowie deren Eltern zu befragen" (S. 42).
Zur näheren Information wird auf Boehnke und Scherrinsky (1985) verwiesen.

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PSYNDEX Klassifikation & Schlagwörter

Klassifikation, deutsch Psychosoziale Entwicklung und Persönlichkeitsentwicklung
Alkohol- und Drogenkonsum
Klassifikation, englisch Psychosocial & Personality Development
Drug & Alcohol Usage (Legal)
Schlagwörter, deutsch Entwicklung im Jugendalter
Drogenkonsum
Verhaltensprobleme
Persönlichkeitsentwicklung
Entwicklungspsychologie
Prospektive Studien
Längsschnittuntersuchungen
Datensammlung
Schlagwörter, englisch Adolescent Development
Drug Usage
Behavior Problems
Personality Development
Developmental Psychology
Prospective Studies
Longitudinal Studies
Data Collection

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Beschreibung der Methode

Forschungsform Befragungsdaten
Klassifikation der Erhebung Gemischtstandardisiertes Erhebungsinstrument (Kombination aus unterschiedlich standardisierten Teilen)
Erhebungsinstrument Den Jugendlichen wurde ein Fragebogen vorgegeben, der sich aus verschiedenen Einzelinstrumenten zusammensetzt. Die Antwortmöglichkeiten waren vorwiegend fest vorgegeben, teils auch in offenem Format möglich.
Über den Aufbau der einzelnen Instrumente wird in den vorliegenden Forschungsberichten detailliert informiert.
Datenerhebungsmethode Erhebung in Anwesenheit eines Versuchsleiters
- Gruppenvorgabe
- Papier und Bleistift
Zeitdimension mehrmalige Erhebung
Erhebungszeitraum Der Berliner Jugendlängsschnitt umfasst Daten von Jugendlichen aus sieben Erhebungswellen der Jahre 1982 bis 1988.
Unter der vorliegenden Kennung werden die Daten der sechsten Erhebungswelle (Jugendstichprobe) aus dem Jahre 1987 bereitgestellt. Berücksichtigt wurde in dieser Erhebungswelle eine Kohorte A (10. und 11. Klassenstufe sowie Schulabgänger; im Schnitt 16,5Jährige) und eine Kohorte C (7. und 8. Klassenstufe; im Schnitt 13,5Jährige)
Besonderheiten -
Population Jugendliche (Altersspanne je nach Kohorte im Kohorten-Sequenz-Design)
Untersuchungseinheit Individuen
Stichprobe Quotenstichprobe
Probandenrekrutierung Die Versuchspersonen wurden über die Schulen und Klassenlehrer rekrutiert und zum Großteil im Klassenverband befragt.
Stichprobengröße 1115 Probanden
Rücklauf/ Ausfall Von den 704 in Welle 6 befragten Jugendlichen der Kohorte A (16,5Jährige) konnten in den Folgewellen erreicht werden: 544 in Welle 7.
Von den 411 in Welle 6 befragten Jugendlichen der Kohorte C (13,5Jährige) konnten in den Folgewellen erreicht werden: 360 in Welle 7.
Geschlechtsverteilung 52,3% weibliche Probanden (n=583; zum Messzeitpunkt 6)
47,7% männliche Probanden (n=532; zum Messzeitpunkt 6)
Altersverteilung 11 bis 19 Jahre (2 Alterskohorten: Kohorte A: 15 bis 19 Jahre; Kohorte C: 11 bis 16 Jahre)
Sondergruppen 2 Kohorten im Kohorten-Sequenz-Modell: 13,5Jährige, 16,5Jährige
Land Deutschland
Region -
Stadt Berlin (West)
Variablen Formale Variablen
Soziodemographische Angaben
Materielle vs. postmaterielle Werte
Geschlechtsstereotype
Kinder und Eltern
Aktueller und erwarteter Entwicklungsstand in verschiedenen Lebensbereichen
Freizeitmotive
Heimcomputer
Devianz
Scheitern in normativen Kontexten
Freundschaften
Kontrollüberzeugung
Selbstkonzept
Reaktion auf Wertungen durch andere Personen
Freizeitbeschäftigung
Physische Reifung
Vorstellungen zur Zukunft
Sexualität
Langeweile
Entwicklungsaufgabenkonzept
Mittel-Ziel-Relationen für Entwicklungsaufgaben
Delinquenz
Reaktionen auf hypothetische Alltagssituation
Erfahrungen mit Zigaretten, Alkohol und anderen Stoffen
Schulerfahrungen
Jugendkultur
Quizfragen
Meinungsaustausch in Familien
Problembelastung
Sicht der Umwelt
Familien-Fragebogen
Kleidungsstil der Person und des Partners
Selbstbewertung
Persönliche Lebensziele
Temperament
Akkulturation
Angabe zum Längsschnittdesign

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Datenstatus

Datenstatus Vollständiger Datensatz
Ursprungsaufzeichnungen Von Vp oder VL ausgefüllte Fragebogen mit geschlossenen und/oder offenen Antworten
Verarbeitung Die Angaben der Versuchspersonen wurden unmittelbar nach einfachen Kodiervorschriften in eine maschinenlesbare Form übertragen.

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Beschreibung der bereitgestellten Daten

Beschreibung Primärdaten der Studie
Dateiname rems87be09_pd.txt
Inhalt 1115 Probanden, 788 Variablen
Datenpunkte 1115*788=878620 Datenpunkte
Variablen Formale Variablen (18), Soziodemographische Angaben (57), Materielle vs. postmaterielle Werte (12), Geschlechtsstereotype (11), Kinder und Eltern (8), Aktueller und erwarteter Entwicklungsstand in verschiedenen Lebensbereichen (20), Freizeitmotive (8), Heimcomputer (21), Devianz (8), Scheitern in normativen Kontexten (9), Freundschaften (31), Kontrollüberzeugung (12), Selbstkonzept (20), Reaktion auf Wertungen durch andere Personen (12), Freizeitbeschäftigung (89), Physische Reifung (19), Vorstellungen zur Zukunft (13), Sexualität (10), Langeweile (10), Entwicklungsaufgabenkonzept (10), Mittel-Ziel-Relationen für Entwicklungsaufgaben (15), Delinquenz (19), Reaktionen auf hypothetische Alltagssituation (12), Erfahrungen mit Zigaretten, Alkohol und anderen Stoffen (71), Schulerfahrungen (30), Jugendkultur (53), Quizfragen (14), Meinungsaustausch in Familien (30), Problembelastung (10), Sicht der Umwelt (6), Selbstwirksamkeit (4), Familien-Fragebogen (17), Kleidungsstil der Person und des Partners (32), Selbstbewertung (11), Persönliche Lebensziele (42), Temperament (6), Akkulturation (21), Angabe zum Längsschnittdesign (1)
MD5 Hash 8fcf061411bb4b5752ade64afe9b7c94
  

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Beschreibung der sonstigen Materialien

Beschreibung Dateiname
Deutsches Kodebuch zum Primärdatenfile rems87be09_pd.txt rems87be09_kb.txt
Konkordanzliste der Items über die sieben Wellen des Berliner Jugendlängsschnitts rems87be09_iz.txt

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Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen

Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen
Boehnke, K. & Noack, P. (1984). Zum Symbolgebrauch von Jugendlichen. Zeitschrift für Semiotik, 6, 83-93.
Boehnke, K. & Noack, P. (1984). Zur symbolischen und handlungsmäßigen Aktualisierung politischer Einstellungen bei Jugendlichen. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 40. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0009550
Boehnke, K. & Scherrinsky, K. (1985). Die ersten zwei Erhebungswellen des Berliner Jugendlängsschnitts – eine Bilanz der Stichprobenentwicklung. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 49. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0013902
Boehnke, K. & Silbereisen, R. K. (1984). What I think and feel – German experience with an abbreviated form of the Cildren’s Manifest Anxiety Scale. Paper presented at: 42nd Annual JCP Convention, Mexico City, Mexico, August 30 – September 1, 1984. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 33. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0002314
Boehnke, K. & Silbereisen, R. K. (1987). Zum Stadterleben Jugendlicher: Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht, sozioregionaler Herkunft und Schulart. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 88. Berlin: Technische Universität.
Boehnke, K. & Walper S. (1982); Elterliche Erziehungsziele und familiäres Erziehungsklima: Adaption verschiedener Fragebögen für den Jugendlängsschnitt. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 13. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005718
Boehnke, K. (1982). Fragebogen zu Grundüberzeugungen und Menschenbildern: Adaption für Erhebungen mit Jugendlichen. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 11. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005725
Boehnke, K. (1982). Zur Erhebung von Sozialdaten im Berliner Jugendlängsschnitt. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 9. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005724
Boehnke, K., Eyferth, K. & Silbereisen , R. K. (1982). Zur Stichprobenziehung im Berliner Jugendlängsschnitt. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 8. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005722
Boehnke, K., Eyferth, K., Kastner, P., Noack, P., Reitzle, M., Silbereisen, R. K., Walper, S. & Zank, S. (1983). Youth development and substance use. First wave of a german six year longitudinal study. Handout for the poster session of the 7th Biennal Meeting of the International Society for the Study of Behavioral Development, Munich, July 31 – August 4, 1983. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 25. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0000040
Boehnke, K., Schneider, W. & Silbereisen, R. K. (1982). Einige methodische Ansätze im Projekt „Jugendentwicklung und Drogen“. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 6. Berlin: Technische Universität.
Boehnke, K., Schneider, W., Wilde, A. & Silbereisen, R. K. (1982). Zur subjektiven Bedeutsamkeit von Kategorien des Stadterlebens: Die Konstruktion eines Erhebungsinstruments. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 10. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005723
Boehnke, K., Silbereisen, R. K. & Noack, P. (1992). Experiencing urban environment in adolescence: A study on the perception and evaluation of environmental characteristics and their impact on substance use. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 107. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0071801
Boehnke, K., Silbereisen, R. K., Eisenberg, N., Reykowski, J. & Palmonari, A. (1989). Developmental pattern of prosocial motivation: A cross-national study. Journal of Cross-Cultural Psychology, 20, 219-243. Datensatz 0042580
Caspi, A. & Silbereisen, R. K. (1986). Transition into dating, costs and benefits of adolescent self-esteem. Paper held at the 2nd European Conference on Developmental Psychology, September 10-13, 1986, Rome, Italy. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 78. Berlin: Technische Universität.
Claar, A., Boehnke, K. & Silbereisen, R. K. (1984). Zur Entwicklung von Motiven prosozialen Handelns bei 12- bis 18jährigen deutschen und polnischen Schülern. In A. Stiksrud (Ed.), Jugend und Werte: Aspekte einer politischen Psychologie des Jugendalters (pp. 166-183). Weinheim: Beltz. Datensatz 0017739
Claar, A., Boehnke, K., Zank, S. & Silbereisen, R. K. (1982). Motive prosozialen Handelns: Theoretische und methodische Überlegungen zu einem Erhebungsinstrument. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 20. Berlin: Technische Universität.Datensatz 7001200
Eger, M. & Noack, P. (1988). Berufsvorbereitung und Selbstwertgefühl. Beitrag zur Poster Session auf dem 36. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Oktober 3-6, 1988, Berlin, Deutschland. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 130. Berlin: Technische Universität.
Eisenberg, N. H. & Silbereisen, R. K. (1984). The development of children's prosocial cogniton: Research, theory and new perspectives. In H. E. Sypher & J. L. Applegate (Eds.), Communication by children and adults: Social cognitive and strategic processes. Sage Series in Interpersonal Communication, Vol. 5 (pp. 16-42). Beverly Hills: Sage Publications.
Eisenberg, N. H., Boehnke, K., Schuhler, P. & Silbereisen, R. K. (1985). The development of prosocial behavior and cognition in German children. Journal of Cross-Cultural Psychology, 16, 69-82. Datensatz 0010766
Galambos, N. L. & Silbereisen, R. K. (1987). Income change, parental life outlook, and adolescent expectations for job success. Journal of Marriage and the Family, 49, 141-149.Datensatz 0015818
Galambos, N. L. & Silbereisen, R. K. (1987). Influences of income change and parental acceptance on adolescent transgression proneness and peer relations. European Journal of Psychology of Education, 1, 17-28.
Galambos, N. L. & Silbereisen, R. K. (1987). Spadek dochodow, poglady rodzicow na zycie a oczekiwania zawodowe dorastajacej mlodziezy. Psychologia Wychowawcza, 30, 68-80.
Galambos, N. L. & Silbereisen, R. K. (1987). Substance use in West German youth: A longitudinal study of adolescents' use of alcohol and tobacco. Journal of Adolescent Research, 2, 161-174. Datensatz 0032570
Galambos, N. L. & Silbereisen, R. K. (1989). Role strain in dual-earner households. Journal of Marriage and the Family, 51, 385-389.
Galambos, N. L., Noack, P. & Silbereisen, R. K. (1984). Sex role attitudes and perceived developmentl tasks: A cross-validation study. Paper presented at the 8th Biennal Meeting of the International Society for the Study of Behavioral Development, Tours, France, July 6-10, 1985. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 46. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0013904
Kastner, P. & Silbereisen, R. K. (1984). Drogengebrauch Jugendlicher aus entwicklungstheoretischer Sicht. Bildung und Erziehung, 3, 271-285. Datensatz 0007433
Kastner, P. & Silbereisen, R. K. (1987). Jugendentwicklung und Drogen: Eine prospektive Längsschnittstudie als wissenschaftliche Begründung präventiver Intervention. In W. Specht (Ed.), Die gefährliche Straße: Jugendkonflikte und Stadtteilarbeit (pp. 227-253). Bielefeld: Böllert KT-Verlag.Datensatz 0014875
Kastner, P. & Silbereisen, R. K. (1988). Die Funktion von Drogen in der Entwicklung Jugendlicher. In N. Bartsch & H. Knigge-Illner (Eds.), Sucht und Erziehung - Ein Handbuch für Lehrer und Sozialpädagogen. Band 2: Sucht und Jugendarbeit (pp. 23-32). Weinheim: Beltz. Datensatz 0040070
Kastner, P. (1985). Die Revision des Fragebogens zum Drogengebrauch im Berliner Jugendlängsschnitt, die Einführung eines diskriminationsvaliden Fragebogens zum Sportverhalten und epidemiologischen Daten zum Drogengebrauch Jugendlicher 1982 und 1983. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 53. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0013898
Kastner, P. (1985). Wir sind wieder da. Anmerkungen zum Jugendtheater aus sozialwissenschaftlicher Sicht. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 68. Berlin: Technische Universität. ((Kurzfassung in Deutsche Bühne, 1985, 11, 44-46 und Theater Zeitschrift, 1986, 17/18, 117-137.))Datensatz 0031714
Kastner, P. (1987). Die Verbreitung der Kleindelinquenz unter Berliner Jugendlichen im Jahr 1985/1986. Ergebnisse der Befragung im Rahmen des Berliner Jugendlängsschnitts. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 80. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0031713
Kindermann, W. & Silbereisen , R. K. (1982). Die Bewältigung alltäglicher jugendtypischer Problemsituationen: Entwicklung eines Fragebogens. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 12. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005719
Kindermann, W. & Silbereisen, R. K. (1982). Individuelle Anspruchsetzungen gegenüber jugendtypischen Entwicklungsaufgaben: Entwicklung eines Fragebogens. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 14. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005717
Kindermann, W. & Zank, S. (1982). Deviante Einstellungen und Wahrnehmungen devianten Verhaltens im sozialen Umfeld: Adaption von Fragebögen. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 17. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005714
Kindermann, W. (1982). Ein Fragebogen zu Drogenkenntnis, Drogengebrauch und Handlungserwartungen gegenüber drogenbezogenen Situationen. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 15. Berlin: Technische Universität.Datensatz 0005716
Kollmer, W. (1987). Kritische Lebensereignisse im Kontext unterschiedlicher Familienkonstellationen. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 86. Berlin: Technische Universität.
Kracke, B., Müller, M. & Deneke, S. (1992). Epidemiologische Ergebnisse zum Drogengebrauch Jugendlicher 1986 und 1987. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 160. Berlin: Technische Universität.
Luck, H. & Boehnke, K. (1985). Die Einwohnermeldeamtsstichprobe im Berliner Jugendlängsschnitt. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 47. Berlin: Technische Universität.
Niemann, M. (1988). Analyse von Freizeitorten im Berliner Jugendlängsschnitt: Manual II – Vom Umgang mit Regeln und Verboten an Freizeitorten. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 123. Berlin: Technische Universität.
Niemann, M. (1988). Felduntersuchungen an Freizeitorten von Berliner Jugendlichen. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 128. Berlin: Technische Universität.
Noack, P. & Silbereisen, R. K. (1982). Jugendsituationen: Ein theoretischer Ansatz zur Analyse jugendspezifischer Umwelten, methodische Zugänge und erste Ergebnisse. Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung, Nr. 21. Berlin: Technische Universität.Datensatz 7001142
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