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Forschungsdaten der Münchner Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen (LOGIK): Moralentwicklung.

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Forschende

Name
Nunner-Winkler, Gertrud

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Informationen zum Datensatz

Titel Forschungsdaten der Münchner Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen (LOGIK): Moralentwicklung.
Titel, englisch Scientific data of the Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC): Moral development.
Zitation Nunner-Winkler, G. (2012). Forschungsdaten der Münchner Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen (LOGIK): Moralentwicklung. (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. https://doi.org/10.5160/psychdata.nrgd05lo30
Sprache der Variablendokumentation Deutsch
Verantwortlichkeit für die Datenerhebung Max-Planck-Institut für psychologische Forschung; Weinert, Franz; Schneider, Wolfgang
Ende der Erhebung 2005
Veröffentlichung des Datensatzes 2012
Datensatz ID nrgd05lo30
Studienbeschreibung Die Münchner "Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen" (LOGIK) ist eine breit angelegte Untersuchung zur differentiellen Beschreibung von Entwicklungsverläufen kognitiver Kompetenzen und persönlicher Merkmale sowie zur Erklärung einiger individueller Entwicklungsunterschiede durch den Einfluß variabler Schul- und Unterrichtsbedingungen. Regelmäßig erfaßt wurden der sich verändernde Entwicklungsstand der Intelligenz, der Psychomotorik, des Denkens, des Gedächtnisses, des schulischen Wissens, der Motivation, einiger persönlicher Merkmale, der sozialen Kompetenzen und Präferenzen sowie des moralischen Urteilens und Handelns. Beginnend im Jahre 1984 erfolgten zunächst neun jährliche Erhebungswellen mit jeweils drei Messzeitpunkten. Untersucht wurden 205 Kinder ab dem Alter von vier Jahren aus 20 Kindergärten im Stadtgebiet München und im Raum Fürstenfeldbruck. In den Jahren 1997 und 1998 erfolgte mit den nunmehr 18-Jährigen eine Nachfolgeuntersuchung (Welle 10). Die bislang letzte Untersuchung (Welle 11) fand 2003 bis 2005 statt. Für diese Welle konnten noch 153 (74,6%) Probanden der Ausgangsstichprobe gewonnen werden. Die gesamte Studie erstreckt sich somit über einen Altersbereich vom Vorschulalter bis ins junge Erwachsenenalter (Schneider, 2008, Weinert, 1998).

Die Entwicklung moralischer Motivation wurde vom Vorschulalter bis ins frühe Erwachsenenalter untersucht. Dabei wurden sowohl das Wissen über moralische Normen als auch moralische Motivationen mit Hilfe verschiedener, z.T. neu entwickelter Verfahren überprüft. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die moralische Entwicklung als zweistufiger Lernprozess zu begreifen ist. Dabei erwerben die Kinder universell schon sehr früh ein Wissen um einfache moralische Normen und verstehen ihre kategorische Gültigkeit. Moralische Motivation wird hingegen erst in einem zweiten Lernprozess aufgebaut, den die Kinder unterschiedlich schnell und unterschiedlich erfolgreich durchlaufen. Im Durchschnitt steigt mit dem Alter die Stärke moralischer Motivation an. Schicht und Geschlecht wurden als Einflussfaktoren auf die individuell unterschiedlichen Entwicklungsverläufe analysiert. Es zeigte sich, dass besonders Jungen mit einer hohen Identifikation mit der eigenen Geschlechtsrolle in der Pubertät Einbußen in der moralischen Motivation aufweisen (Nunner-Winkler, 2008).
Studienbeschreibung, englisch The Munich "Longitudinal Study of the Genesis of Individual Competencies" (LOGIC) is a comprehensive examination of the differential description of developmental trajectories of cognitive skills and personality characteristics. It also describes individual differences in development due to the influence of varying school and classroom conditions. The changing state of the development of intelligence, psychomotor behavior, thinking, memory, school knowledge, motivation, personal characteristics, social skills and preferences, and moral reasoning and action were regularly reported. Beginning in 1984, 9 annual survey waves were carried out encompassing 3 points of measurement each. 205 children (aged 4 years and older) from 20 different kindergartens in Munich and from the Fürstenfeldbruck area were examined. In 1997-1998, a follow-up study (wave 10) was conducted with the now 18-year-old subjects. The most recent survey (wave 11) took place in 2003-2005. For this wave, 153 subjects (74.6%) of the initial sample could be obtained. The entire study thus extends over an age range from preschool age to young adulthood (Schneider & Bullock, 2009, Weinert & Schneider, 1999).

The development of moral motivation was examined from pre-school to early adulthood. The knowledge of moral rules and moral motivation were analyzed using various, sometimes newly developed instruments. The results suggest that moral development can be understood as a two-stage learning process. Overall the children from early on acquire a knowledge of simple moral rules and understand their categorical validity. Moral motivation is developed in a second learning process that the children are undergoing at different speeds and varying degrees of success. On average, moral motivation increases with age. Class and gender were analyzed as factors influencing individual differences in developmental trajectories. It was found that mostly boys with a strong identification with their own gender role at puberty have decreases in moral motivation (Nunner-Winkler, 2009).
Hypothesen Die Hypothesen wurden im Verlaufe des Untersuchungsablaufs entwickelt:
Entgegen Kohlbergs (1981; 1984) Theorie der Entwicklung des moralischen Bewußtseins verstehen alle Kinder von früh an, dass moralische Normen eine autoritäts- und sanktionsunabhängige Gültigkeit besitzen (vgl. auch Turiel, 1983). Moralische Motivation wird erst in einem zweiten, zeitlich verzögerten differentiellen Lernprozess aufgebaut.
In der Moderne schreiben bereits Kinder - entgegen Kant - auch den negativen Pflichten eine bloß prima facie Gültigkeit zu.
Es gibt keine Geschlechtsunterschiede in den inhaltlichen Moralüberzeugungen. Die ab der Pubertät auftretenden Geschlechtsunterschiede in der Stärke der moralischen Motivation sind durch die Identifikation mit der eigenen Geschlechtsrolle zu erklären.
Keyphrase longitudinal study on genesis of individual competencies, about 200 children aged 4-23 years, moral development, knowledge & acceptance of moral rules, development of moral motivation, individual differences & stability
Förderung Max-Planck-Gesellschaft; VW-Stiftung; Jacobs Foundation
Güte Zur Erfassung moralischer Motivation wurden begründete Emotionszuschreibungen zu einem hypothetischen Übeltäter genutzt. Diese Operationalisierung ist aus der kognitivistischen Emotionstheorie abgeleitet. In einer Reihe kleinerer Querschnitterhebungen wurde das kindliche Emotionsverständnis untersucht (Nunner-Winkler & Sodian, 1988a) und - nach einigen Vorversuchen - in LOGIK die Valididität der Operationalisierung experimentell überprüft (Asendorpf & Nunner-Winkler, 1992)

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PSYNDEX Klassifikation & Schlagwörter

Klassifikation, deutsch Kognitive Entwicklung und Wahrnehmungsentwicklung
Psychosoziale Entwicklung und Persönlichkeitsentwicklung
Klassifikation, englisch Cognitive & Perceptual Development
Psychosocial & Personality Development
Schlagwörter, deutsch Entwicklung in der Kindheit
Entwicklung im Jugendalter
Entwicklung im Erwachsenenalter
Moralische Entwicklung
Motivation
Individuelle Unterschiede
Soziale Normen
Datensammlung

Schlagwörter, englisch Childhood Development
Adolescent Development
Adult Development
Moral Development
Motivation
Individual Differences
Social Norms
Data Collection

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Beschreibung der Methode

Forschungsform Befragungsdaten
Klassifikation der Erhebung Befragungsdaten: Gemischtstandardisiertes Erhebungsinstrument; Experimentaldaten: Experimentelles Design, Laborexperiment
Erhebungsinstrument In den Wellen 2, 4, 6, 7 sowie 10 und 11 wurden den Probanden - inhaltlich altersangepaßte - moralische Konflikte (Norm versus Bedürfnis) vorgelegt. In der Versuchungssituation wurden Kenntnis und Begründung der Normen offen erfragt. Dann wurde angegeben, dass der Protagonist die Regel übertritt und eine begründete Emotionszuschreibung zum hypothetischen Übeltäter (bei den älteren Probanden: zum Selbst in der Rolle des Übeltäters sowie in der Rolle des von der Übertretung betroffenen Opfers) erbeten. Bereitgestellt werden die Forschungsdaten zu den Wellen 4, 7 und 11. Die Forschungsdaten der anderen Wellen werden nach vollständiger Bearbeitung so bald wie möglich ebenfalls bereitgestellt.

In den Wellen 2, 4 und 6 wurde ein von Damon entwickeltes Dilemma zum Verständnis von Gehorsam und der Legitimität elterlicher Autorität eingesetzt.(Damon 1977, Nunner-Winkler & Sodian, 1988b)

In Welle 3 hatten die Eltern für 2 hypothetische Situationen, in denen sie beobachten, wie ihr Kind eine negative und eine positive Pflicht übertritt, anzugeben und zu begründen, wie sie sich verhalten würden. Auch sollten sie aus einer Liste von 9 vorgegebenen Erziehungszielen die 3 für sie jeweils wichtigsten und unwichtigsten auswählen.

In Welle 5 fand ein Nachinterview zum autobiographischen Gedächtnis statt:
Die Kinder hatten einen Kurzfilm einer moralischen Übertretung gesehen: eine Clique beraubt einen Jungen seines Geldes und verweigert sodann die Rückgabe, obwohl dieser in einer Art Duell gegen den Cliquenführer gewonnen hatte; einer aus der Clique unterstützt darauf hin den Beraubten. In dem sechs Monate später geführten Nachinterview wurden die Kinder gebeten, das Verhalten der 3 Protagonisten (Beraubter, Cliquenführer, Unterstützer) zu bewerten. Sie wurden um eine offene (‚Wie fühlt er sich? Warum?’) und eine standardisierte Emotionszuschreibung (‚Fühlt er sich traurig/stolz/ärgerlich/glücklich) zu jedem gebeten. Auch sollten sie angeben, welchen sie in einem Theaterstück am liebsten spielen und wem sie eine Belohnung geben würden. (Nunner-Winkler, 1992) Berechnet wurde der Zusammenhang zwischen der Stärke moralischer Motivation, bemessen an der Zahl moralisch begründeter Emotionszuschreibungen, und verschiedenen Gedächtnismaßen (freie Erinnerung, Wiedererkennen). (Nunner-Winkler & Weber, 1992)

In Welle 6 wurde das "Heinz-Dilemma" von Kohlberg vorgelegt: Heinz' Frau leidet an einer tödlichen Krankheit und kann nur durch ein sehr teures Medikament gerettet werden. Der Apotheker verkauft dieses Medikament zum zehnfachen Preis und will es Heinz, der nur die Hälfte des Preises zusammenbekommt, trotz seiner Bitten nicht günstiger abgeben. Daraufhin überlegt Heinz, das Medikament aus der Apotheke zu stehlen. Die Kinder wurden nach Handlungsempfehlungen und deren Begründungen gefragt.

In Welle 8 wurde eine hypothetische Situation vorgelegt, in der eine Norm mit einem hedonistischen Bedürfnis, einem persönlichen Wert, einer anderen moralischen Norm kollidiert (moralisches Dilemma) und eine begründete moralische Handlungsempfehlung erbeten.

In Welle 8 wurde ein Videofilm gezeigt, in dem der Protagonist seinem Onkel ein Schwein stiehlt, weil er Geld für einen gemeinsamen Zeltkauf (mit Freunden) benötigt. Die Kinder sollten nach den einzelnen Filmszenen jeweils angeben, wie sich der Protagonist gerade fühlt (gut/schlecht). Außerdem wurden sie nach Emotionsbegründungen, Handlungsbewertungen und Handlungsempfehlungen gefragt.

In Welle 10 wurde das "Moral Interview – Understanding of Self" durchgeführt. Den Probanden wurde die Frage vorgelegt: „Was glaubst du würde dich als Person am meisten verändern?“ Sie wurden zunächst um eine offene Antwort gebeten; sodann hatten sie für 10 vorgegebene Merkmale auf einer 5-stufigen Skala anzugeben, wie sehr sie eine andere Person wären, hätten diese Merkmale eine andere Ausprägung gehabt (z.B. andere Eltern, ein anderes Geschlecht). (Nunner-Winkler 2000a, 2005)

An den folgenden 2 Experimenten nahmen die Kinder aus der von Prof. Asendorpf im Bereich "Soziale Entwicklung" intensiver auf Schüchternheit hin untersuchten Teilstichprobe teil:
Bei einem Tierratespiel wurde den Kindern die Gelegenheit gegeben, zu schummeln, indem die Versuchsleiterin unter einem Vorwand den Raum verließ. Nach max. 120 Sekunden kam die Versuchsleiterin zurück - entweder, nachdem das Kind gemogelt hatte und anfing, sich zu langweilen oder wenn es 2 Min. lang nicht gemogelt hatte. Das Spiel wurde fortgesetzt, wobei das Kind auch direkt gefragt wurde, ob es gemogelt hatte. Nach dem Spiel wurde ein kurzes Interview durchgeführt darüber, ob und warum man Mogeln darf oder nicht. Das Verhalten der Kinder in der Versuchungssituation wurde durch einen Einwegspiegel gefilmt. Das Videomaterial wurde auf objektive Informationen hin ausgewertet. Außerdem wurde die zweite Hälfte des Videos (nach Rückkehr der Versuchsleiterin) von drei Ratern nach verschiedenen Kriterien beurteilt (Einschätzung, ob Kind gemogelt hat, Motivation des Kindes, Schuldgefühle des Kindes zu verschiedenen Zeitpunkten des Experiments) (vgl. Asendorpf & Nunner-Winkler, 1992).

In Welle 8 wurde das Ringwurfexperiment durchgeführt: Bei einem Ringwurfspiel wurde den Kindern Gelegenheit gegeben, einen Irrtum aufzuklären, der der Versuchsleiterin (VL) zu ihren Gunsten unterlaufen war. Nach dem Ringwurfspiel sollte das Kind seine erreichten Punkte aufschreiben. Die Versuchsleiterin übertrug die Punkte in ihre Liste, "irrte" sich aber, und schrieb der Versuchsperson die höchste Punktzahl eines anderen Kindes zu. Die Versuchsperson sollte diese Liste dann nochmal übertragen, während die VL kurz den Raum verließ. Erst danach bemerkt die VL ihren eigenen "Irrtum". Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen moralischer Motivation, Schüchternheit und dem Verhalten bzgl. des "Versuchsleiterirrtums" (komplette Korrektur, teilweise Korrektur, keine Korrektur des Irrtums).
Datenerhebungsmethode Erhebung in Anwesenheit eines Versuchsleiters
- Einzelvorgabe
- Gruppenvorgabe
- Papier und Bleistift
- Foto-, Video- oder Audioaufzeichnungen

Zeitdimension mehrmalige Erhebung
Erhebungszeitraum 1. Welle: 1984 - 1985
2. Welle: 1985 - 1986
3. Welle: 1986 - 1987
4. Welle: 1987 - 1988
5. Welle: 1988 - 1989
6. Welle: 1989 - 1990
7. Welle: 1990 - 1991
8. Welle: 1991 - 1992
9. Welle: 1992 - 1993
10. Welle: 1997 - 1998
11. Welle: 2003 - 2005
Besonderheiten Die Datenerhebungen bis 1993 erfolgten als Einzelvorgabe, die beiden späteren Erhebungen als Gruppenvorgabe mit Gruppengrößen zwischen 1 und 8. Die Erhebungen von 1984 bis Sommer 1987 erfolgten in den Kindergärten, spätere Erhebungen in Räumlichkeiten des Max-Planck-Institutes für psychologische Forschung, München.
Population Kinder (weiterverfolgt bis ins junge Erwachsenenalter); Eltern
Untersuchungseinheit Individuen
Stichprobe Auswahl von 20 Kindergärten im Stadtgebiet von München und im Raum Fürstenfeldbruck (Region München), die der Gesamtbevölkerung Deutschlands (BRD) im Jahr 1984 hinsichtlich sozioökonomischer Kriterien entsprachen. Nach Informationsveranstaltungen in den einzelnen Einrichtungen Rekrutierung von 205 Kindern. Nach dem ersten Erhebungsjahr (Welle 1) Neurekrutierung von ca. 20 Kinder.
Probandenrekrutierung Über 20 Jahre hinweg persönlicher Kontakt zu Eltern und Probanden durch dieselben psychologisch-technischen Assistentinnen. Kleinere Geschenke zu besonderen Anlässen. Jährliche Weihnachts- und Geburtstagsgrüße mit individuell ausgesuchten Postkarten. Angebot und Durchführung von individuellen Eignungsbeurteilungen für die schulisch-berufliche Laufbahn und allgemeinen Beratungsgesprächen durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter. Herausgabe eines Newsletters für die Stichprobe in den frühen Erhebungswellen. Abschlussveranstaltung 1993 in festlichem Rahmen mit Geschenken. Kostenfreie Zusendung des Buches "Entwicklung im Kindesalter". In den Wellen 10 und 11 Probandengelder und Angebot vergleichender Leistungsbeurteilung.
Stichprobengröße 205 Invididuen (Welle 1)
Rücklauf/ Ausfall Nach einem Ausfall von 13 Kindern in Welle 2 wurden 25 Kinder neu rekrutiert, so dass sich für die weiteren Wellen folgende Stichprobenumfänge ergaben: 217 in Welle 2; 213 in Welle 3; 204 in Welle 4; 200 in Welle 5; 195 in Welle 6; 194 in Welle 7; 189 in Welle 8; 186 in Welle 9; 176 in Welle 10 und noch 153 Probanden in Welle 11.
Die Rücklaufquote in Welle 11 betrug 74,6%.
Die Angaben zu den Stichprobenumfängen beziehen sich auf die LOGIK-Studie insgesamt. Die Probandenzahlen in den jeweiligen einzelnen Erhebungen können davon variieren.
Geschlechtsverteilung 1. Welle: 49% weibliche Probanden (Pbn)(n=100); 51% männliche Pbn (n=105)
2. Welle: 48% weibliche Pbn (n=104); 52% männliche Pbn (n=113)
3. Welle: 48% weibliche Pbn (n=102); 52% männliche Pbn (n=111)
4. Welle: 49% weibliche Pbn (n=98); 51% männliche Pbn (n=105)
5. Welle: 48% weibliche Pbn (n=96); 52% männliche Pbn (n=104)
6. Welle: 48% weibliche Pbn (n=93); 52% männliche Pbn (n=100)
7. Welle: 48% weibliche Pbn (n=93); 52% männliche Pbn (n=101)
8. Welle: 47% weibliche Pbn (n=89); 53% männliche Pbn (n=100)
9. Welle: 47% weibliche Pbn (n=87); 53% männliche Pbn (n=99)
10. Welle: 47% weibliche Pbn (n=81); 53% männliche Pbn (n=93)
Altersverteilung 4 - 12 Jahre (Welle 1 - 9); 18 Jahre (Welle 10); 23 Jahre (Welle 11)
Sondergruppen -
Land Deutschland
Region Bayern
Stadt München
Variablen Versuchspersonennummer
Versuchsleiternummer
Variablen zum moralischen Konflikt der Wellen 4, 7 und 11 (Kenntnis und Begründung moralischer Normen, Emotionszuschreibungen und - begründungen)
Variablen des Damon-Interviews der Wellen 2, 4 und 6
Variablen zu (hypothetischen) Erziehungsdilemmas (Elternbefragung) in Welle 3
Rangordnung von Erziehungszielen (Elternbefragung) in Welle 3
Variablen des Mogelexperiments der Welle 3
Variablen des Nachinterviews zum autobiographischen Gedächtnis der Welle 5
Variablen des Kohlberg-Interviews zum "Heinz-Dilemma" der Welle 6
Variablen des Ringwurf-Experiments der Welle 8
Variablen des moralischen Dilemmas der Welle 8
Variablen des Nachinterviews zum Film "Zeltkauf" der Welle 8
Variablen des Moral Interview - Understanding of Self, offene & geschlossene Fragen
Versuchspersoneninformationen der Wellen 1-11

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Datenstatus

Datenstatus Auszug aus Datensatz
Ursprungsaufzeichnungen Von Vp oder VL ausgefüllte Fragebogen mit geschlossenen und/oder offenen Antworten, Audio- und Videoaufnahmen
Verarbeitung Bei Befragungsdaten mit geschlossenem Antwortformat wurden die Angaben der Versuchspersonen unmittelbar nach einfachen Kodiervorschriften in eine maschinenlesbare Form übertragen.
Bei Interviewdaten mit offenem Antwortformat, Audio- und Videoaufnahmen oder Beobachtungsdaten wurden die Antworten von unabhängigen Kodierern zu Kategorien zusammengefasst. Bereitgestellt werden die Forschungsdaten mit den bereits kategorisierten Antworten. In den Datensätzen nrgd05lo30_w7_fd14, nrgd05lo30_w11_fd16 und nrgd05lo30_w8_fd17 werden nur Variablen bereitgestellt, die bereits mehrere Kodierungsschritte durchlaufen haben. Beispiele für Antworten zu den einzelnen Kategorien finden sich in den Kodieranweisungen. Außerdem sind Kodierungsprozesse z.B. beschrieben in Nunner-Winkler & Sodian (1988b, 1991), Nunner-Winkler (1992a, 1993a, 1993b, 1994a, 2000a, 2008).

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Beschreibung der bereitgestellten Daten

Beschreibung Forschungsdatensatz des Damon-Interviews, 2. Welle
Dateiname nrgd05lo30_w2_fd1.txt
Inhalt 186 Probanden, 17 Variablen
Datenpunkte 186*17=3162 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Variablen des Damon-Interviews: Handlungsempfehlungen für Hauptperson (2), Handlungsbegründungen (1), moralische Handlungsbewertungen (7), Handlungskonsistenz (2), Regelbegründung (2), Basis elterlicher Autorität (1)
MD5 Hash 272536db2a3374a36ddbfa68dacdb176
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Damon-Interviews, 4. Welle, 1. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w4_fd2.txt
Inhalt 203 Probanden, 13 Variablen
Datenpunkte 203*13=2639 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Variablen des Damon-Interviews: Handlungsempfehlungen für Hauptperson (1), Handlungsbegründungen (1), moralische Handlungsbewertungen (3), Emotionszuschreibungen und -begründungen (2), Regelbegründung (3), Basis elterlicher Authorität (1)
MD5 Hash 962baa29470e3957a2f5fca394555e80
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Damon-Interviews, 6. Welle, 2. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w6_fd3.txt
Inhalt 185 Probanden, 22 Variablen
Datenpunkte 185*22=4070
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Variablen des Damon-Interviews: Handlungsempfehlungen für Hauptperson (1), Handlungsbegründungen (1), moralische Handlungsbewertungen (5), Emotionszuschreibungen und -begründungen (3), Regelbegründungen (9), Basis elterlicher Authorität (1)
MD5 Hash 34082446f76e99a12d13d40f07a7c5d8
  
Beschreibung Forschungsdatensatz der Elternbefragung: Erziehungsdilemma und -ziele, 3. Welle, 1. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w3_fd4.txt
Inhalt 212 Probanden, 21 Variablen
Datenpunkte 212*21=4452 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Angaben zur Reaktion im Erziehungsdilemma (6), Begründungen der Reaktionen (2), Rangordnung der Erziehungsziele (Wertorientierungen)(9), korrektes Angeben der Rangordnung (1), kategorisierte Variabe: Reaktion der Mutter (negativer Konflikt)(1), kategorisierte Variable: Reaktion der Mutter (positiver Konflikt)(1)
MD5 Hash 414be876dce35143b733c55250822721
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Mogelexperiments, 3. Welle, 1. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w3_fd5.txt
Inhalt 91 Probanden, 80 Variablen
Datenpunkte 91*80=7280 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Coder (1), Einschätzungen der 3 Rater: Mogelverhalten und -typologie (9), Motivation des Kindes (9), Stärke des Konflikts/der Versuchung (3), Schuldgefühle (9), andere Emotionen (Freude, Ambivalenz) (9), beobachtete Indikatoren (z.B. Zeitstruktur, Blickkontakt, Vorgehen beim Mogeln, etc.) (29), Interview mit dem Kind: Regelverständnis und -bewertung, Emotionsbegründungen (10)
MD5 Hash 42269fabcf3e075b00f2ef07f83cb81e
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Nachinterviews zum autobiographischen Gedächtnis, 5. Welle, 3.MZP
Dateiname nrgd05lo30_w5_fd6.txt
Inhalt 128 Probanden, 71 Variablen
Datenpunkte 128*71= 9088 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Coder (1), Handlungsbeurteilung & -bewertung des Anführers (2), Emotionszuschreibungen und -begründungen zum Anführer (12), Handlungsbewertung des Opfers (1), Emotionszuschreibungen und -begründungen zum Opfer (12), Handlungsbeurteilung & -bewertung des Helden (4), Emotionszuschreibungen und -begründungen zum Helden (12), bevorzugte eigene Rolle (1), Zuweisung einer Belohnung (1), Rekognitionsfehler (1), gezeigte Aggressionen (1), Verständnis von Emotionen (1), Kategorisierungen der Emotionszuschreibungen in moralisch/nicht moralisch (17), Summe der moralischen Emotionszuschreibungen (2)
MD5 Hash 5981cdced199a3f9de34fe7cc9fc63ed
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Kohlberg-Interviews, 6. Welle, 2. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w6_fd7.txt
Inhalt 182 Probanden, 26 Variablen
Datenpunkte 182*26=4732 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Geschlecht (1), Versuchsleiternummer (1), Variablen des Kohlberg-Interviews: Entscheidungsweg (1), Stärke des Konflikts (1), genannte Handlungsalternativen (7), kognitive Komplexität (7), moralische Extraüberlegungen (2), Empathieangaben (2), subjektive Einschätzung zur Moralität der Antwort (1), Kohlberg-Stufen (2)
MD5 Hash e6c3b56c229daea8e4e0a3d5bb6d40e3
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Ringwurf-Experiments, 8. Welle, 2. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w8_fd8.txt
Inhalt 151 Probanden, 9 Variablen
Datenpunkte 151*9=1359 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Verhalten in Mogelsituation (1), Korrektur des VL-Irrtums spontan-verbal (1), Verhalten bei Übergabe des Preises (1), Verhalten, als VL eigenen Irrtum bemerkt (1), Differenz zwischen Höchst- und erreichter Punktezahl (1), sonstige Betrügereien (1), Korrektur des Versuchsleiter-Irrtum (1)
MD5 Hash 22b83a7fd9e80f53f7eb4b0f61858efb
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Nachinterviews zum Film Zeltkauf, 8. Welle, 2. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w8_fd9.txt
Inhalt 188 Probanden, 78 Variablen
Datenpunkte 188*78=14664 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Emotionszuschreibungen in der Rolle der Hauptperson in verschiedenen Filmszenen (34), Emotionsbegründungen in verschiedenen Filmszenen (17), Handlungsbeurteilungen & - bewertungen (7), Verständnisfragen zum Film (3), Normkenntnis (1), Einschätzung der Gedanken des Mädchens (2), Handlungsempfehlung für Hauptperson (1), Identifikation mit Hauptperson (1), Kategorisierungen der Emotionszuschreibungen (8), Summe genannter negativer moralischer Emotionszuschreibungen (2)
MD5 Hash e1b9646559a725c0a66b02660ab678b1
  
Beschreibung Forschungsdatensatz des Moral Interview - Understanding of Self, 10. Welle, 1. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w10_fd10.txt
Inhalt 172 Probanden, 31 Variablen
Datenpunkte 172*31= 5332 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Assoziationen zu Moral (offene Frage)(7), Nennung von Beispielen für unrechtes Verhalten (offene Frage)(5), Nennungen, was die eigene Person am meisten/wenigsten verändern würde (offene Fragen) (11), Veränderung der Person/des Verhaltens (Stehlen) durch Armut (offene Fragen)(7)
MD5 Hash b4f7588db81492a7de3beaec7aa804f4
  
Beschreibung Forschungsdatensatz zum moralischen Konflikt, 4. Welle, 2. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w4_fd12.txt
Inhalt 203 Probanden, 60 Variablen
Datenpunkte 203*60=12180 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Reihenfolge der Geschichten (2),Kenntnis und Begründung von Normen, 1. Geschichte (Mandeln klauen) (3), Emotionszuschreibungen und -begründungen 1. Geschichte (9), Kenntnis und Begründung von Normen, 2. Geschichte (Cola abgeben) (5), Emotionszuschreibungen und -begründungen 2. Geschichte (3), Kenntnis und Begründung von Normen, 3. Geschichte (ungerechtes Schiedsrichterverhalten)(7), Emotionszuschreibungen und -begründungen 3. Geschichte (3), Vergleich: moralische Evaluation der 3 Geschichten (3), Kenntnis und Begründung von Normen, 4. Geschichte (Spielzeugauto wegnehmen) (3), Kenntnis und Begründung von Normen, 4. Geschichte (Helfen)(1), Emotionszuschreibungen und -begründungen 4. Geschichte (7), Anzahl moralischer Emotionszuschreibungen je Geschichte (4), moralische Emotionzuschreibungen gesamt (2), Kenntnis über Normen je Geschichte (4), Kenntnis über Normen gesamt (2)
MD5 Hash 32f6451b550950f51abec4c39f80778c
  
Beschreibung Forschungsdatensatz zum moralischen Konflikt, 7. Welle, 1. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w7_fd14.txt
Inhalt 184 Probanden, 9 Variablen
Datenpunkte 184*9=1656 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Anzahl moralischer Emotionszuschreibungen pro Geschichte (5), moralische Emotionszuschreibungen gesamt (5 Geschichten) (2)
MD5 Hash 9b762474ecec29f2f8310e310c885a90
  
Beschreibung Forschungsdatensatz zum moralischen Konflikt, Welle 11
Dateiname nrgd05lo30_w11_fd16.txt
Inhalt 153 Probanden, 2 Variablen
Datenpunkte 153*2=306 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Einschätzung der moralischen Motivation gesamt (4 Geschichten) (1)
MD5 Hash ecb78bad9efe08ae0b03a2e4759812e3
  
Beschreibung Forschungsdatensatz zum moralischen Dilemma, Welle 8, 1. MZP
Dateiname nrgd05lo30_w8_fd17.txt
Inhalt 187 Probanden*15 Variablen
Datenpunkte 187*15=2805 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Versuchsleiternummer (1), Emotionszuschreibungen pro Geschichte (4), Anzahl Emotionszuschreibungen gesamt (2), Beurteilung des nicht gehaltenen Versprechens (4), Ausnahmen für moralisches Handeln (2), Einschätzung der moralischen Motivation (1)
MD5 Hash bcf6f3feaf0ecf5892d491c7bc9ae64e
  
Beschreibung Forschungsdatensatz der Versuchspersoneninformationen, Welle 1-10
Dateiname wtfz05lo30_w1-10_fd1.txt
Inhalt 265 Probanden, 52 Variablen
Datenpunkte 265*53=13780 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Altersunterschied vom Jüngsten (1), Altersgruppe (1), Grund für Ausstieg (drop out) (1), Schuljahresangabe in den Wellen 3-10 (8), Geschlecht (1), Teilnahme an Asendorpfs Teilstichprobe zu den verschiedenen Erhebungszeitpunkten (27), Erhebungsdaten der Wellen 4, 6, 7, 9, 10 (7), Schultypen der Wellen 7, 8, 9, 10 (4), Einschulungsjahr (1)
MD5 Hash 37dd78603ae557c347ca4336c0ef4bf9
  
Beschreibung Forschungsdatensatz der Versuchspersoneninformationen, 11. Welle
Dateiname wtfz05lo30_w11_fd2.txt
Inhalt 196 Probanden, 7 Variablen
Datenpunkte 196*7=1372 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonennummer (1), Sozialer Status der Eltern (1), Geschlecht (1), Einschulungsjahr (1), Ausbildungs-/Bildungsgrad Welle 9 (1), Klassen-Wiederholer (1), Teilnahme an Welle 11 (1)
MD5 Hash 37ea6ee0fb5317d435b04ab34ba5fa90
  

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Beschreibung der sonstigen Materialien

Beschreibung Dateiname
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w2_fd1.txt, Damon-Interview, 2. Welle nrgd05lo30_w2_kb1.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w4_fd2.txt, Damon-Interview, 4. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w4_kb2.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w6_fd3.txt, Damon-Interview, 6. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w6_kb3.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w3_fd4.txt, Elternbefragung: Erziehungsdilemma und -ziele, 3. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w3_kb4.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w3_fd5.txt, Mogelexperiment, 3. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w3_kb5.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w5_fd6.txt, Nachinterview zum autobiographischen Gedächtnis, 5. Welle, 3.MZP nrgd05lo30_w5_kb6.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w6_fd7.txt, Kohlberg-Interview, 6. Welle, 2.MZP nrgd05lo30_w6_kb7.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w8_fd8.txt, Ringwurf-Experiment, 8. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w8_kb8.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w8_fd9.txt, Nachinterview zum Film Zeltkauf, 8. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w8_kb9.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w10_fd10.txt, Moral Interview - Understanding of Self, 10. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w10_kb10.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w4_fd12.txt, moralischer Konflikt, 4. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w4_kb12.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w7_fd14.txt, moralischer Konflikt, 7. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w7_kb14.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w11_fd16.txt, moralischer Konflikt, 11. Welle nrgd05lo30_w11_kb16.txt
Kodebuch zu Forschungsdatensatz nrgd05lo30_w8_fd17.txt, moralisches Dilemma, 8. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w8_kb17.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz wtfz05lo30_w1-10_fd1.txt, Versuchspersoneninformationen, Wellen 1-10 wtfz05lo30_w1-10_kb1.txt
Kodebuch zum Forschungsdatensatz wtfz05lo30_w11_fd2.txt, Versuchspersoneninformationen, 11. Welle wtfz05lo30_w11_kb2.txt
Instruktionen und Kodieranweisungen zum Damon-Interview, 2. Welle nrgd05lo30_w2_in1.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zum Damon-Interview, 4. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w4_in2.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zum Damon-Interview, 6. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w6_in3.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zur Elternbefragung: Erziehungsdilemma und -ziele, 3. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w3_in4.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zum Mogelexperiment, 3. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w3_in5.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen des Nachinterviews zum autobiographischen Gedächtnis, 5. Welle, 3.MZP nrgd05lo30_w5_in6.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zum Kohlberg-Interview, 6. Welle, 2.MZP nrgd05lo30_w6_in7.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zum Ringwurf-Experiment, 8. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w8_in8.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen des Nachinterviews zum Film Zeltkauf, 8. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w8_in9.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zum Moral Interview - Understanding of Self, 10. Welle, 1. MZP nrgd05lo30_w10_in10.pdf
Instruktionen und Kodieranweisungen zum moralischen Konflikt, 4. Welle, 2. MZP nrgd05lo30_w4_in12.pdf
Konkordanzliste der Items des Damon-Interviews der Wellen 2, 4 und 6 nrgd05lo30_w2w4w6_iz1.txt
Konkordanzliste der Items des moralischen Konflikts der Wellen 4, 7 und 11 nrgd05lo30_w4w7w11_iz2.txt

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Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen

Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen
Asendorpf, J.B. (1991). Development of inhibited children´s coping with unfamiliarity. Child Development, 62,1460-1474.Datensatz 0062481
Asendorpf, J.B. (1992). A Brunswikean approach to trait continuity: Application to shyness. Journal of Personality, 60, 53-77.Datensatz 0064411
Asendorpf, J.B. (1992). Beyond temperament: A two-factorial coping model of the development of inhibition during childhood. In K.H. Rubin & J.B. Asendorpf (Eds.), Social withdrawal, inhibition, and shyness in childhood (pp. 265-289). Hillsdale, NJ: Erlbaum.Datensatz 0090866
Asendorpf, J., Knopf, M., Nunner-Winkler, G. & Sodian, B. (1989). Cross-domain relationships: The influence of inhibition. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 6: Psychological developments in the preschool years: Longitudinal results of wave one to three (pp. 183-190). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0025278
Asendorpf, J. B., & Nunner-Winkler, G. (1991). Cross-domain relationship: Social inhibition and moral behavior. In F.E. Weinert & W. Schneider (Eds.), LOGIC - Report No.7: Assessment procedure and results of wave four (pp. 131-143). Munich: Max-Planck-Institute for Psychological Research.Datensatz 0056488
Asendorpf, J. B. & Nunner-Winkler, G. (1992). Children's moral motive strength and temperamental inhibition reduce their immoral behavior in real moral conflicts. Child Development, 63, 1223-1235.Datensatz 0068910
Bullock, M., Nunner-Winkler, G., Stern, E., Lopez, A., & Ziegler, A. (2003). Using a complex rule in different domains: When familiar schemes don´t help. In D. Fasko (Ed.) Critical Thinking and Reasoning: Current Theory, Research, and Practice. Cresskill, NJ: Hampton Press.
Nunner-Winkler, G. (1988). Rederegeln und Betroffenheit. Eine Analyse der Kontroverse um das Fassbinder-Stück 'Die Stadt, der Müll und der Tod' [Conversational rules and personal involvement. An analysis of the controversy about the Fassbinder drama: 'The city, rubbish and death']. In Forum für Philosophie, Bad Homburg; S. Blasche, W.R. Köhler, W. Kuhlmann & P. Rohs (Eds.). Zerstörung des moralischen Selbstbewußtseins: Chance oder Gefährdung? [Destruction of moral self confidence: Chance or risk?] (pp. 66-90). Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Nunner-Winkler, G. (1989). Gibt es eine weibliche Moral? [Female morality - does it exist?] In M. Haller, H. J. Hoffmann-Novotny, & W. Zapf (Eds.), Kultur und Gesellschaft. Verhandlungen zum gemeinsamen Kongress der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie in Zürich 1988 (pp. 165-178). Frankfurt/New York: Campus.
Nunner-Winkler, G. (1989). Wissen und Wollen. Ein Beitrag zur frühkindlichen Moralentwicklung. [Knowing and wanting. On moral development in early childhood.] In A. Honneth, Th. McCarthy, C. Offe, & A. Wellmer(Eds.), Zwischenbetrachtungen. Im Prozeß der Aufklärung (pp. 574-600). Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Nunner-Winkler, G. (1990). Zur frühkindlichen Moralentwicklung [Early moral development]. In H. Dettenborn & G. Prillwitz (Eds.), Psychologie und moralisches Handeln. Tagungsbericht. [Psychology and moral acting. Conference report] (pp. 41-44). Berlin: Humboldt Universität.Datensatz 0066005
Nunner-Winkler, G. (1992b). Die Genese moralischer Motivation [The development of moral motivation]. Friedrich Jahresheft 1992 (No.X: Verantwortung) [Responsibility] (pp. 10-13). Velber: Erhard Friedrich.
Nunner-Winkler, G. (1992c). Frühe moralische Weisheit? Zur Kritik an der Theorie von den zwei Moralen [Early moral wisdom? A critique of the two moralities]. In W. Herzog & E. Violi (Eds.), Beschreiblich weiblich. Aspekte feministischer Wissenschaft und Wissenschaftskritik [Speakably womanly. Aspects of feminist science and critique of science] (pp. 71-90). Zürich: Rüegger.
Nunner-Winkler (1992g). Knowing and wanting. On moral development in early childhood. In A. Honneth, T. McCarthy, C. Offe, & A. Wellmer (Eds.), Cultural-political interventions in the unfinished project of enlightenment (pp. 219-243). Cambridge, MA: MIT Press.
Nunner-Winkler, G. (1992a). Moral development. Post-Film Moral Interview. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 8: Assessment Procedures and Results of Wave Five (pp. 127-136). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0059846
Nunner-Winkler, G. (1992e). Zur frühkindlichen Moralentwicklung [Moral development in early childhood]. In W. Althof & F. Oser (Eds.), Moralische Selbstbestimmung. Modelle der Entwicklung und Erziehung im Wertebereich [Moral self-determination. Models of development and education in the value domain] (pp. 193-196). Stuttgart: Klett Cotta.Datensatz 0065115
Nunner-Winkler, G. (1992d). Vom Selbst zum Miteinander. Soziales Lernen im Kindesalter. [From self to togetherness. Social learning in childhood.]. Welt des Kindes, 4, 11-15.
Nunner-Winkler, G. (1992f). Zur moralischen Sozialisation [Moral socialization]. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 44, 252-272. Datensatz 0066123
Nunner-Winkler, G. (1993a). Moral development. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 9: Assessment Procedures and Results of Wave Six (pp. 142-163). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0072070
Nunner-Winkler, G. (1993b). Moral development. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 10: Assessment Procedures and Results of Wave Seven (pp. 126-142). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0082195
Nunner-Winkler, G. (1994b). Der Mythos von den Zwei Moralen [Myth of the two moralities]. Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 42, 237-254.Datensatz 0085520
Nunner-Winkler, G. (1994c). Die Entwicklung moralischer Motivation [The growth of moral motivation]. Moral Education Forum, 19, 8-20. (Shortened version reprinted from Moral und Person (1992) 278-303.)
Nunner-Winkler, G. (1994d). Eine weibliche Moral? Differenz als Ressource im Verteilungskampf [Female morality? Difference as a ressource in the struggle for fair shares]. Zeitschrift für Soziologie, 23, 417-433.Datensatz 0089917
Nunner-Winkler, G. (1994a). Moral development. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 11: Assessment Procedures and Results of Wave Eight (pp. 189-118). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0085952
Nunner-Winkler, G. (1995). Cognitive moral development - Gibb's Measurement of Sociomoral Reflection. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 12: Assessment Procedures and Results of Wave Nine (pp. 104-108). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0100042
Nunner-Winkler, G. (1995). Moralentwicklung im Kindesalter. Zur Frage nach dem Verhältnis von Moral und Religion [Moral development in childhood. The relationship between morality and religion]. In E. Groß (Ed.), Der Kinderglaube [Children`s faith] (pp. 47-64). Donauwörth: Auer.Datensatz 0133258
Nunner-Winkler, G. (1996). Moralisches Wissen - moralische Motivation - moralisches Handeln. Entwicklungen in der Kindheit [Moral knowledge - moral motivation - moral action. Childhood development]. In M. Honig u.a. (Eds.), Kinder und Kindheit. Soziokulturelle Muster, sozialisationstheoretische Perspektiven [Children and childhood. Sociocultural patterns, socialization-theoretical perspectives]. München: Juventa.Datensatz 0106525
Nunner-Winkler, G. (1998). The development of moral understanding and moral motivation. International Journal of Educational Research, 27, 587-603.
Nunner-Winkler, G. (1998). Moralische Entwicklung und Funktionen von Strafe [Moral development and the functions of punishment]. In K. Lüderssen (Ed.), Aufgeklärte Kriminalpolitik oder Kampf gegen das "Böse". Band I: Zur Legitimität strafrechtlicher Normen [Enlightened criminal politics or fight against "evil". Vol. I: The legitimacy of penal law]. Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Nunner-Winkler, G. (1999). Development of moral understanding and moral motivation. In F.E. Weinert & W. Schneider (Eds.), Individual development from 3 to 12. Findings from a longitudinal study. New York, NY: Cambridge University Press.Datensatz 0133452
Nunner-Winkler, G. (1999). Zum frühkindlichen Moralverständnis [On moral understanding in early childhood]. In Sachverständigenkomission Zehnter Kinder- und Jugendbericht (Hrsg.), Kindliche Entwicklungspotentiale. Normalität, Abweichung und ihre Ursachen (Materialien zum Zehnten Kinder- und Jugendbericht, Bd 1) (S. 51-151). München: DJI Verlag.
Nunner-Winkler, G. (2000a). Moral development. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 13: Assessment Procedures and Results of Wave Ten (pp. 70-82). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0147883
Nunner-Winkler, G. (2000b). Nicht mal der liebe Gott darf andere schlagen [Even God can't hit others]. Psychologie heute, 2000, 27 (12), 48-53.Datensatz 0142425
Nunner-Winkler, G. (2003). Moralentwicklung im Verlauf des Lebens [Moral development across the life span]. In W. Schneider & M. Knopf (Hrsg.), Entwicklung, Lehren und Lernen. Zum Gedenken an Franz Emanuel Weinert (S. 125-145). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0163530
Nunner-Winkler, G. (2004). Sociohistoric changes in the structure of moral motivation. In D.K. Lapsley & D. Narvaez (Eds.), Moral development, self, and identity (S. 299-333). Mahwah, NJ: Erlbaum.Datensatz 0179158
Nunner-Winkler, G. (2004). Weibliche Moral: Geschlechterdifferenzen im Moralverständnis? [Female Morality: Sex differences in moral understanding?] In R. Becker & B. Kortendieck (Hrsg.), Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie (S.78-84). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
Nunner-Winkler, G. (2004). Wertbindungen und Identität [Values and identity] (Wiederabdruck von: Identität und Moral. In J. Straub & J. Renn (Hrsg), Transitorische Identität, Frankfurt a. M., 2002: Campus). In H. Poser & B. B. Reuer (Hrsg.), Bildung Identität Religion. Fragen zum Wesen des Menschen (S. 77-98). Berlin: Weidler Buchverlag.Datensatz 0161634
Nunner-Winkler, G. (2005). Strategischer Einsatz von Moral [Strategic uses of morality]. In R. Reichenbach & H. Breit (Hrsg.), Skandal und politische Bildung. Aspekte zu einer Theorie des politischen Gefühls (S. 141-158). Berlin: Logos Verlag.
Nunner-Winkler, G. (2005). Soziohistorischer Wandel in der Struktur moralischer Motivation [Sociohistoric changes in the structure of moral motivation]. In J. Berger (Hrsg.), Zerreißt das soziale Band? Beiträge zu einer aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte (S. 77-117). Frankfurt/New York: Campus.
Nunner-Winkler, G. (2005). Zum Verständnis von Moral - Entwicklungen in der Kindheit [Understanding moral development in childhood] (Wiederabdruck von Kap. VII aus F.E. Weinert, Entwicklung im Kindesalter. Weinheim: Beltz, 1998). In D. Horster & J. Oelkers (Hrsg.), Pädagogik und Ethik (S. 173-192). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Nunner-Winkler, G. (2006). Freiwillige Selbstbindung aus Einsicht - ein moderner Modus moralischer Motivation [Insight and self-awareness: A modern form of moral motivation]. In H.F. Klemme, M. Kühn & D. Schönecker (Hrsg.), Moralische Motivation. Kant und die Alternativen. Hamburg: Felix Meiner Verlag
Nunner-Winkler, G. (2006). Moralbezogene Emotionen und Motive moralischen Handelns [Moral emotions and motives for moral action]. In N. Scarano & M. Suarez (Hrsg.), Ernst Tugendhats Ethik. Einwände und Erwiderungen (S. 60-76). München: C. H. Beck.
Nunner-Winkler, G. (2006). Zur Entwicklung des Moralverständnisses in Kindheit und Jugend [The development of moral understanding in childhood and youth]. Renovatio, 62 (1/2), 6-17.
Nunner-Winkler, G. (2007). Development of moral motivation from childhood to early adulthood. Journal of Moral Education, 36 (4), 399-414.
Nunner-Winkler, G. (2007). Frühe emotionale Bindungen und Selbstbindung an Moral [Early emotional relations and commitments of the self to morality]. In C. Hopf & G. Nunner-Winkler (Hrsg.), Frühe Bindungen und moralische Entwicklung. Weinheim: Juventa Verlag.Datensatz 0206410
Nunner-Winkler, G. (2008). From Super-Ego and Conformist Habitus to Ego-Syntonic Moral Motivation. Sociohistoric Changes in Moral Motivation. European Journal of Developmental Science, 2, 251-268.
Nunner-Winkler, G. (2008). Zur Entwicklung moralischer Motivation [The development of moral motivation]. In W. Schneider (Hrsg.), Entwicklung von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter. Befunde der Münchner Längsschnittstudie LOGIK (S. 103-123). Weinheim: Beltz Psychologie Verlags Union.Datensatz 0211371
Nunner-Winkler, G. (2009). Moral motivation from childhood to early adulthood. In Schneider, W. & Bullock, M. (Eds.), Human development from early childhood to early adulthood. Findings from a 20 year longitudinal study (pp 91-118). New York: Psychology Press.Datensatz 0220227
Nunner-Winkler, G. (in press). Moral Motivation and the Happy Victimizer Phenomenon. In K. Heinrichs, F. Oser & T. Lovat (Eds.), Handbook of Moral Motivation. Rotterdam: Sense Publishers.
Nunner-Winkler, G. & Sodian, B. (1987). Moral Development. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 2: Documentation of assessment procedures used in wave one to three (S. 147-159). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0025278
Nunner-Winkler, G., & Sodian, B. (1988a). Children's understanding of moral emotions. Child Development, 59, 1323-1338.Datensatz 0035962
Nunner-Winkler, G. & Sodian, B. (1988b). Moral development. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 4: Results of wave two (S. 171-200). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0037987
Nunner-Winkler, G. & Sodian, B. (1989). A study of young children's behaviors and emotions in a situation of moral temptation. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 5: Results of wave three (pp. 143-154). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0042719
Nunner-Winkler, G. & Sodian, B. (1989). Moral development: Emotion attribution and moral behavior. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 6: Psychological developments in the preschool years: Longitudinal results of wave one to three (pp. 174-182). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0025278
Nunner-Winkler, G. & Sodian, B. (1991). Moral development. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 7: Results of wave four (pp. 113-130). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0056488
Nunner-Winkler, G. & Weber, A. (1992). Moral development. Moral Emotion Attribution and Autobiographical Memory. In F. E. Weinert & W. Schneider (Hrsg.), The Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). Report No. 8: Assessment Procedures and Results of Wave Five (pp. 137-142). München: Max-Planck-Institut für psychologische Forschung.Datensatz 0059846

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Eingesetzte Testverfahren

Eingesetzte Testverfahren
Damon, W. (1977). The social world of the child. San Francisco: Jossey Bass Publishers.
Gibbs, J. C., Basinger, K. S., & Fuller, D. (1992). Moral Maturity. Measuring the development of sociomoral reflection. Hillsdale, NJ: Erlbaum.

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Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur
Kohlberg, L. (1981). Essays on moral development. Vol. 1: The philosophy of moral development. Moral stages and the idea of justice. San Francisco: Harper & Row.
Kohlberg, L. (1984). Essays on moral development. Vol. 2: The psychology of moral development. The nature and validity of moral stages. San Francisco: Harper & Row.
Nikele, M. (1999). Ein Modell mit latenten Variablen für stetige und ordinale Response-Variablen: Bayesianische und frequentistische Schätzstrategien mit einem Anwendungsbeispiel aus der Soziologie [A model with latent variables for interval and ordinal response variables: Bayesian and frequential strategies of estimation with reference to an example of application from sociology]. Berlin: Logos Verlag.Datensatz 0127625
Nunner-Winkler, G. (1999). Sozialisationsbedingungen moralischer Motivation [Determinants of the development of moral motivation]. In H.R. Leu & L. Krappmann (Eds.), Zwischen Autonomie und Verbundenheit - Bedingungen und Formen der Behauptung von Subjektivität (pp. 299-329). Frankfurt a.M.: Suhrkamp.Datensatz 0131602
Nunner-Winkler, G. (2000). Von Selbstzwängen zur Selbstbindung (und Nutzenkalkülen) [From self-imposed forces to commitment of the self (and utility calculations)]. In M. Endreß & Neil Roughley (Eds.), Anthropologie und Moral. Philosophische und soziologische Perspektiven. Würzburg: Königshausen & Neumann.
Schneider, W. (Hrsg.)(2008). Entwicklung von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter. Befunde der Münchner Längsschnittstudie [Development from childhood to adulthood. Results from the Munich LOGIK study]. Weinheim: Beltz Psychologie Verlags Union.Datensatz 0202702
Schneider, W., & Bullock, M. (Eds.)(2009). Human development from early childhood to early adulthood. Findings from a 20 year longitudinal study. New York: Psychology Press,Datensatz 0220223
Turiel, E. (1983). The development of social knowledge. Morality and convention. Cambridge: Cambridge University Press.
Weinert, F. E. (Hrsg.)(1998). Entwicklung im Kindesalter [Childhood development]. Weinheim: Beltz.Datensatz 0112933
Weinert, F. E., & Schneider, W. (Eds.)(1999). Individual development from 3 to 12. Cambridge: Cambridge University Press. Datensatz 0133107

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