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Existentielle Schuld. Primärdatensatz der Längsschnitterhebung 1985.

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Forschende

Name
Montada, Leo
Reichle, Barbara
Schneider, Angela

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Informationen zum Datensatz

Titel Existentielle Schuld. Primärdatensatz der Längsschnitterhebung 1985.
Titel, englisch Existential guilt. Primary data from the longitudinal study 1985.
Zitation Montada, L., Reichle, B., & Schneider, A. (2004). Existentielle Schuld. Primärdatensatz der Längsschnitterhebung 1985. (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. https://doi.org/10.5160/psychdata.malo85ex05
Sprache der Variablendokumentation Deutsch
Verantwortlichkeit für die Datenerhebung Montada, Leo; Reichle, Barbara; Schneider, Angela
Ende der Erhebung 1985
Veröffentlichung des Datensatzes 2004
Datensatz ID malo85ex05
Studienbeschreibung Demographische Daten, Einstellungen, Gerechtigkeitspräferenzen, Kognitionen, Emotionen und Aktionen angesichts objektiver Unterprivilegierung verschiedener Opfergruppen wurden an 434 erwachsenen Westdeutschen längsschnittlich erhoben. Es konnten zwei Reaktionsmuster identifiziert werden: Defensive Reaktionen (mit Leugnung der eigenen Verantwortlichkeit für die Notlage der Benachteiligten, Selbstverschuldungsvorwürfe an die Benachteiligten, Bagatellisierung der Notlage, Rechtfertigung eigener Besserstellung, Ärger über die Benachteiligten), versus prosoziale Reaktionen (mit der Wahrnehmung eigener Verantwortlichkeit für die Notlage der Opfer, Ungerechtigkeitsbewertungen, Wahrnehmung von Zusammenhängen zwischen der eigenen privilegierten und der unterprivilegierten Situation der Benachteiligten, existentielle Schuldgefühle). Defensive Reaktionen lassen sich längsschnittlich aus einer Bedrohung des Glaubens an die Gerechte Welt vorhersagen. Danach reagiert eine Person bei einer Konfrontation mit Schlechtergestellten umso abwertender, je stärker sie an die Gerechte Welt glaubt, und stärkt auf diese Weise ihren Glauben an die Gerechte Welt. Prosoziale Reaktionen sind hingegen eher von Existentiellen Schuldgefühlen (einem Unbehagen angesichts der Diskrepanz zwischen der eigenen, nicht immer verdienten privilegierten Situation und der Schlechterstellung anderer) motiviert.
Der Datensatz enthält die kompletten Primärdaten der zu beiden Zeitpunkten befragten Personen. Relevante abgeleitete Daten werden ebenfalls mitgeteilt.
Studienbeschreibung, englisch In light of the objective deprivation of different victim groups, demographic data, attitudes, justice preferences, cognitions, emotions, and behavior of 434 adult West Germans were collected in a longitudinal study. Two response patterns were identified: defensive reactions (denial of one's own responsibility for the plight of the disadvantaged, blaming the disadvantaged for their own misery, trivialization of seriousness of the situation, justification of one's own better standing in life, and anger directed toward the disadvantaged) and prosocial reactions (perception of one's responsibility for the plight of the victims, subjective ratings of the unjust situation, recognizing the relationship between one's own privileged standing and the underprivileged situation of the disadvantaged, and existential feelings of guilt). Defensive reactions, stemming from a threat to a belief in a "just world", can be predicated longitudinally. The more people believe in a just world the more derogatory they will react when confronted with those worse off than themselves. This dismissive and derogatory stance toward underprivileged people only strengthens their belief in a just world. Prosocial reactions, however, are motivated more by existential guilt (an unease about the discrepancy between one's own, not always deserved, privileged situation vs the others' unprivileged situation).
The record contains the complete primary data of the interviewed people on both measurement occasions. Relevant derived data are also reported.
Hypothesen -
Keyphrase emotional reactions to victims & disadvantaged persons, existential guilt & moral indignation & sympathy & anger & anxiety, control beliefs & responsibility & belief in a just world, 434 subjects, longitudinal empirical study, primary data
Förderung Deutsche Forschungsgemeinschaft
Güte Die Gütekriterien werden bei Schneider, Montada, Reichle und Meissner (1986) ausführlich dargestellt. Durchführungsobjektivität kann aufgrund der vollstandardisierten Vorgabe als gegeben angenommen werden. Die Reliabilitäten liegen durchgehend im befriedigenden bis guten Bereich. Validitätsbelege werden nicht mitgeteilt.

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PSYNDEX Klassifikation & Schlagwörter

Klassifikation, deutsch Motivation und Emotion
Gesellschaftliche Fragen
Soziale Wahrnehmung und soziale Kognition
Klassifikation, englisch Motivation & Emotion
Social Processes & Social Issues
Social Perception & Cognition
Schlagwörter, deutsch Schuldgefühl
Verantwortlichkeit
Soziale Wahrnehmung
Attribution
Persönlichkeit
Datensammlung
Schlagwörter, englisch Guilt
Responsibility
Social Perception
Attribution
Personality
Data Collection

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Beschreibung der Methode

Forschungsform Befragungsdaten
Klassifikation der Erhebung Vollstandardisiertes Erhebungsinstrument (Frageformulierung und Antwortalternativen vorgegeben)
Erhebungsinstrument In der vorliegenden Untersuchung wurden vor allem Erhebungsinstrumente eingesetzt, die von der Forschungsgruppe bereits im Rahmen vorhergegangener Studien entwickelt wurden, z.T. mit leichten Modifikationen (vgl. Montada, Schmitt & Dalbert, 1983, Schneider, Reichle & Montada, 1986).
Das Erhebungsinstrument besteht aus 14 Untereinheiten, die an insgesamt vier Testzeitpunkten vorgegeben wurden. Die Vorgabereihenfolge war zu beiden Untersuchungszeiträumen gleich (siehe Zeitdimension der Datenerhebung). Folgende Instrumente wurden verwendet:
Demographiefragebogen Teil 1 (DG2): Die Bearbeitung dieses Kurzfragebogens mit Angaben zum Alter, Geschlecht und Kindern des Pb gilt zugleich als Einwilligung zur Teilnahme an der Untersuchung.
Demographiefragebogen Teil 2 (DG3): Weitere demographische Angaben des Pb (Schulabschluß, Berufstätigkeit, Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der eigenen Arbeitslosigkeit für den Pb und ggf. des Partners, Religiosität, Einkommen, Gemeindegröße), sowie Angaben zum sozialen und politischen Engagement des Pb.
Politische Aktivitäten und Ziele (AZ2): Für verschiedene politische Ziele soll eingeschätzt werden, für wie sinnvoll die Pbn einen Einsatz für dieses Ziel halten, sowie ihre eigene Bereitschaft, sich für dieses Ziel zu engagieren. AZ2 und DG3 dienen der endgültigen Kriteriumsgruppenbildung.
Existentielle Schuld Inventar Teil 1 (ES2) und Teil 2 (ES3): Zu neun Situationen, in denen drei Benachteiligungsbereiche (Zukunftsaussichten Jugendlicher, Wohnbedingungen, Arbeitsbedingungen bzw. psychosoziale Situation) von drei Gruppen (Arbeitslosen, Menschen in der Dritten Welt, türkischen Gastarbeitern) geschildert werden, werden jeweils acht Gedanken/Gefühle formuliert, die kognitive und emotionale Reaktionen darstellen sollen. Die Situationen 1-3 thematisieren die Zukunftsaussichten von jugendlichen Angehörigen dieser drei Gruppen: Situation 1 die der türkischen Jugendlichen, Situation 2 die der Jugendlichen in der Dritten Welt, Situation 3 die von arbeitslosen Jugendlichen in der Bundesrepublik. Die Situationen 4-6 beschäftigen sich mit dem Problemkreis "Wohnbedingungen": Situation 4 thematisiert die Wohnsituation türkischer Gastarbeiter in der Bundesrepublik, Situation 5 die allgemeinen Lebens- sowie Wohnbedingungen von Menschen in der Dritten Welt, Situation 6 Wohnungsnöte infolge von Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik. In den Situationen 7-8 geht es um Arbeitsbedingungen, bei 7 die von türkischen Gastarbeitern, bei 8 die von Menschen in der Dritten Welt. Situation 9 thematisiert psychosoziale Folgen von Arbeitslosigkeit. ES2: Relativierung der Lage der Benachteiligten, Gefällewahrnehmung zwischen Pb selbst und den Benachteiligten, Existentielle Schuld, Ungerechtigkeitskognition der Differenz zwischen Pb selbst und Benachteiligten, Rechtfertigung eigener Privilegien, Selbstverschuldung der Notlage, Handlungsaufforderung an sich selbst, Zufriedenheit mit dem eigenen Privileg. ES3: Mitleid mit den Benachteiligten, Betroffenheit über die Diskrepanz zu eigenen Gunsten, Zusammenhangswahrnehmung zwischen der Notlage der Benachteiligten und der eigenen besseren Lage, Angst vor Privilegverlust, Ärger über Selbstverschulden der Notlage, Handlungsaufforderung an mächtige Andere, Zorn über die Ungerechtigkeit, Hoffnungslosigkeit bezüglich der Veränderbarkeit der Situation.
Interne Konsistenz - positiv gepolt (IK3) und negativ gepolt (IK4): Das Instrument misst die selbstwahrgenommene interne Konsistenz und die Konsistenzzentralität. In IK3 sind sämtliche Items positiv formuliert, in IK4 negativ.
Handlungsspielraum (HS2): Jede der insgesamt neun (drei Benachteiligungsbereiche mal drei Benachteiligtengruppen) in ES2 und ES3 geschilderten Notlagen soll, ohne dass sie explizit noch einmal geschildert wird, danach eingeschätzt werden, ob und in welchem Ausmaß eigene Veränderungsmöglichkeiten gesehen werden.
Verteilungsgerechtigkeit - gruppenspezifisch (VG2): Es werden Gerechtigkeitsprinzipien (Leistungsprinzip, Bedürfnisprinzip) erfasst, die in Förderungs- und ökonomischen Kontexten für die Verteilung von Privilegien zwischen Industrienationen und der Dritten Welt, zwischen türkischen Gastarbeitern und Deutschen und zwischen Arbeitnehmern und Arbeitslosen bzw. zwischen verschiedenen Arbeitslosen angelegt werden.
Gerechter-Welt-Glaube (GW2): Erfasst werden der allgemeine Gerechte-Welt-Glaube, d.h. die Überzeugung von einer im Grunde gerechten Welt, sowie ein bereichsspezifischer Gerechte-Welt-Glaube, der die Auffassung widerspiegelt, dass es sich bei den Situationen der Benachteiligungsgruppen nicht um ungerechtfertigte Unterschiede zwischen Benachteiligten und Privilegierten handelt.
Verteilungsgerechtigkeit (VG3): Das Instrument misst die vier Gerechtigkeitsprizipien Leistungsprinzip, Bedürfnisprinzip, Prinzip der Chancengleichheit und Prinzip der Verfahrensgerechtigkeit. Die Items sind inhaltlich nach den Kategorien Verteilungsgut (materieller, symbolischer Wert, Privileg und Recht, Position), Kontext (ökonomischer, förderungsorientierter und beziehungsorientierter) und Modus (Entzug, Zuteilung) formuliert.
Lebenszufriedenheit (LZ2): Die Pbn sollen zum einen ihre Zufriedenheit mit ihrer Lebenssituation allgemein einschätzen, bezogen auf die Dimensionen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zum anderen wird die bereichsspezifische Lebenszufriedenheit für die Privilegbereiche Persönliche Zukunftssicherheit, Leben in Wohlstand, Arbeitsbedingungen, seelische Gesundheit durch Arbeit, soziales Ansehen, finanzielle Absicherung und Wohnsituation erfragt.
Einstellungen gegenüber den Benachteiligtengruppen (EO2): Für die drei Benachteiligtengruppen sowie für erfolgreiche Bundesbürger sind auf einer Adjektivliste positive und negative Eigenschaften sowie Sympathie/Antipathie einzuschätzen. Gefragt wird nach der Verbreitung der Eigenschaften in den Gruppen und nicht nach der Eigenschaftsausprägung.
Soziale Erwünschtheit (CM2): nach Crowne & Marlowe (1960), übersetzt von Lück & Timaeus (1969).
Zum größten Teil werden die Antworten auf sechsstufigen Ratingskalen erfasst.
Datenerhebungsmethode Erhebung in Abwesenheit eines Versuchsleiters
- Postalische Erhebung
Zeitdimension mehrmalige Erhebung
Erhebungszeitraum Längsschnittanalyse
U1: Juni/Juli 1985, vier Testzeitpunkte in 14tägigem Abstand; U2: November/Dezember 1985, vier Testzeitpunkte im 14tägigen Abstand; jeweils T1: DG2; T2: DG3, AZ2, ES2, IK3; T3: ES3, HS2, VG2, GW2; T4: VG3, LZ2, IK4, EO2, CM2
Besonderheiten -
Population Deutsche, die hinsichtlich der Merkmale Wohlstand, deutscher Staatsangehörigkeit und eines Arbeitsplatzes gegenüber den Benachteiligtengruppen (Menschen in der Dritten Welt, türkische Gastarbeiter und Arbeitslose) privilegiert sind
Untersuchungseinheit Individuen
Stichprobe Stichprobe 1.1: Arbeitnehmer mit hoher Arbeitsplatzsicherheit = Beamte. (N=327).
Stichprobe 1.2: Gruppe mit geringerer Existenzsicherung = Inhaber mittelständischer bzw. kleiner Unternehmen (N=393)
Stichprobe 2: eingegrenzte Zufallsstichprobe: Bewohner relativ privilegierter Wohnbezirke (N=2803)
Stichprobe 3.1 bis 3.6.: Hauptfachstudierende der Universität Trier (N=619)
Probandenrekrutierung Stichprobe 1: Jeder zweite Fernsprechteilnehmer mit in Frage kommender Berufsbezeichnung aus dem amtlichen Fernsprechbuch 16, 1984/85, begrenzt auf die Stadt Trier wurde angeschrieben.
Stichprobe 2 wurde über das Einwohnermeldeamt der Stadt Saarbrücken rekrutiert.
Stichprobe 3: Rekrutierung in Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 1985.
Stichprobengröße 434 Individuen
Rücklauf/ Ausfall Von den 4142 ausgegebenen Fragebögen wurde zum Untersuchungszeitpunkt 1 ein Rücklauf von 991 Pbn (23,9%) erzielt. Von diesen Pbn sandten 434 (43,8%) die Fragebögen des Untersuchungszeitpunktes 2 zurück. Der Drop-out beträgt somit 56,2%.
Geschlechtsverteilung 40,8% weibliche Probanden (n=177)
59,2% männliche Probanden (n=257)
Altersverteilung 19 bis 84 Jahre
Sondergruppen -
Land Deutschland
Region Rheinland-Pfalz; Saarland
Stadt Trier; Saarbrücken
Variablen Versuchspersonennummer
Demographische Merkmale (Alter, Geschlecht, Kinder, Schulabschluss, Berufstätigkeit, Wahrscheinlichkeit der eigenen Arbeitslosigkeit, Religiosität, Schulabschluss, Berufstätigkeit, Wahrscheinlichkeit der Arbeitslosigkeit für den Partner, Einkünfte, Gemeindegröße Aktuelles politisches und soziales Engagement) (Kovariate, Variablen zur Kriteriumsgruppenbildung)
Politische Aktivitäten und Ziele (Variable zur Kriteriumsgruppenbildung)
Existentielle Schuld (Kriteriumsvariablen, Kernvariablen)
Handlungsspielraum (Kovariate)
Interne Konsistenz (Kovariate)
Verteilungsgerechtigkeit (Kovariate)
Gerechte-Welt-Glaube (Kovariate)
Lebenszufriedenheit (Kovariate)
Einstellungen gegenüber den Benachteiligungsgruppen (Kovariate)
Soziale Erwünschtheit (Kontrollvariable)
Mit Ausnahme der Versuchspersonennummer liegen alle Variablen zweifach (=zu beiden Untersuchungszeitpunkten) vor

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Datenstatus

Datenstatus Vollständiger Datensatz
Ursprungsaufzeichnungen Von Vp oder VL ausgefüllte Fragebogen mit geschlossenen und/oder offenen Antworten
Verarbeitung Die Antworten der Pbn wurden nach einfachen Kodiervorschriften in die Datenmatrix übertragen. Die Daten vom zweiten Untersuchungszeitpunkt wurden mit der Ziffer 2 bzw. dem Buchstaben R im Variablenname gekennzeichnet. Diese Datenmatrix (malo85ex05_rd) wird mit dem zugehörigen Kodebuch (malo85ex05_kb) bereitgestellt.
Eine große Anzahl abgeleiteter Daten, in erster Linie Mittelwerte aus mehreren Items, wird mitgeteilt. Die Abgeleitete-Daten-Matrix (malo85ex05_ad), sowie die Transformationsanweisungen (malo85ex05_aa) werden ebenfalls bereitgestellt.

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Beschreibung der bereitgestellten Daten

Beschreibung Primärdaten zur Studie
Dateiname malo85ex05_pd.txt
Inhalt 434 Probanden, 1257 Variablen
Datenpunkte 434*1257=545538 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonenkennnummer (1), Untersuchungszeitraum (2), Demographische Variablen (2*18=36), Aktuelles politisches und soziales Engagement (2*39=78), Politische Aktivitäten und Ziele (2*96=192), Existentielle Schuld (2*162=324) Handlungsspielraum (2*9=18), Interne Konsistenz (2*32=64), Verteilungsgerechtigkeit (2*76=152), Gerechte-Welt-Glaube (2*15=30), Lebenszufriedenheit (2*13=26), Einstellungen gegenüber den Benachteiligungsgruppen (2*144=288), Soziale Erwünschtheit (2*23=46)
MD5 Hash 9d906e24fe037098146c5a264d93b69
  
Beschreibung Primärdaten und abgeleitete Daten zur Studie
Dateiname malo85ex05_ad.txt
Inhalt 434 Probanden, 1437 Variablen
Datenpunkte 434*1437=623658 Datenpunkte
Variablen Versuchspersonenkennnummer (1), Untersuchungszeitraum (2), Demographische Variablen (2*18=36), Aktuelles politisches und soziales Engagement (2*39=78), Politische Aktivitäten und Ziele (2*96=192), Existentielle Schuld (2*162=324), Handlungsspielraum (2*9=18), Interne Konsistenz (2*32=64), Verteilungsgerechtigkeit (2*76=152), Gerechte-Welt-Glaube (2*15=30), Lebenszufriedenheit (2*13=26), Einstellungen gegenüber den Benachteiligungsgruppen (2*144=288), Soziale Erwünschtheit (2*23=46), abgeleitete Variablen (180)
MD5 Hash c55962eb818f89e9b588217934dd68d4
  

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Beschreibung der sonstigen Materialien

Beschreibung Dateiname
Deutsches Kodebuch zum Primärdatensatz malo85ex05_pd.txt malo85ex05_kb.txt
Transformationsanweisungen zum Primärdatensatz malo85ex05_pd.txt malo85ex05_aa.txt

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Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen

Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen
Montada, L. & Schneider, A. (1988). Justice and emotional reactions to victims (E.S.-Bericht Nr. 7 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 47)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0031653
Montada, L. & Schneider, A. (1990). Coping mit Problemen sozial Schwacher: Annotierte Ergebnistabellen (E.S.-Bericht Nr. 9 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 52)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0112056
Montada, L. & Schneider, A. (1991). Justice and prosocial commitments. In L. Montada & H.-W. Bierhoff (Eds.), Altruism in social systems (pp. 58-81). Lewiston, ME: Hogrefe & Huber.Datensatz 0058492
Montada, L., Schneider, A. & Meissner, A. (1988). Blaming the victim: Schuldvorwürfe und Abwertung (E.S.-Bericht Nr. 8 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 49)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0033724
Montada, L., Schneider, A. & Reichle, B. (1988). Emotionen und Hilfsbereitschaft. In H.-W. Bierhoff & L. Montada (Hrsg.), Altruismus. Bedingungen der Hilfsbereitschaft (S. 130-153). Göttingen: Hofgrefe.Datensatz 0040361
Reichle, B., Schneider, A. & Montada, L. (1998). How do observers of victimization preserve their belief in a just world - Cognitively or actionally? Findings from a longitudinal study. In L. Montada & M. J. Lerner (Eds.), Responses to victimizations and Belief in a Just World (pp. 55-64). New York: Plenum.Datensatz 0133817
Schneider, A., Meissner, A., Montada, L. & Reichle, B. (1987). Validierung von Selbstberichten über Fremdratings (E.S.-Bericht Nr. 5 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 41)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0035895
Schneider, A., Montada, L., Reichle, B. & Meissner, A. (1986). Auseinandersetzung mit Privilegunterschieden und existentieller Schuld: Item- und Skalenanalysen I (E.S.-Bericht Nr. 3 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 37)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.

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Eingesetzte Testverfahren

Eingesetzte Testverfahren
Lück, H.E. & Timaeus, E. (1969). Skalen zur Messung manifester Angst (MAS) und sozialer Wuenschbarkeit (SDS-E und SDS-CM). Diagnostica, 15, 134-141.Datensatz 9000356

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Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur
Bierhoff, H.-W., Cohen, R. L. & Greenberg, J. (Eds.). (1986). Justice in social relations. New York: Plenum.Datensatz 0023438
Dalbert, C., Montada, L., Schmitt, M. & Schneider, A. (1984). Existentielle Schuld: Ergebnisse der Item- und Skalenanalysen (P.I.V.-Bericht Nr. 16 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 24)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0002305
Dalbert, C., Schmitt, M. & Montada, L. (1983). Existentielle Schuld: ausgewählte Untersuchungshypothesen (P.I.V.-Bericht Nr. 14 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 21)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0001145
Dalbert, C., Steyer, R. & Montada, L. (1988). Die konzeptuelle Differenzierung zwischen Emotionen mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellen: Existentielle Schuld und Mitleid. Psychologische Beitraege, 30, 541-555.Datensatz 0028373
Montada, L. & Reichle, B. (1983). Existentielle Schuld: Explikation eines Konzeptes (P.I.V.-Bericht Nr. 11 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 18)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0000015
Montada, L., Dalbert, C., Reichle, B. & Schmitt, M. (1986). Urteile über Gerechtigkeit, "existentielle Schuld" und Strategien der Schuldabwehr. In F. Oser, W. Althof & D. Garz (Hrsg.), Moralische Zugänge zum Menschen - Zugänge zum moralischen Menschen. Beiträge zur Entstehung moralischer Identität (S. 205-225). München: Kindt.Datensatz 0023937
Montada, L., Schmitt, M. & Dalbert, C. (1983). Existentielle Schuld: Rekrutierung der Untersuchungsstichprobe, Erhebungsinstrumente und Untersuchungsplan (P.I.V.-Bericht Nr. 13 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 20)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0000014
Montada, L., Schmitt, M. & Dalbert, C. (1985). Thinking about justice and dealing with one's own privileges: A study on existential guilt (P.I.V.-Bericht Nr. 22 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 32)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0011721
Neppl, R. (1986). Zur Wahrnehmung und Bewertung der Gerechtigkeit der Einkommensverteilung. Regensburg: Roderer.Datensatz 0020041
Oser, F., Althof, W. & Garz, D. (Hrsg.). (1986). Moralische Zugänge zum Menschen - Zugänge zum moralischen Menschen. Beiträge zur Entstehung moralischer Identität. München: Kindt.Datensatz 0020492
Reichle, B. & Dalbert, C. (1983). Kontrolle: Konzepte und ausgewählte Bezüge zu existentieller Schuld (P.I.V.-Bericht Nr. 12 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 19)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0001144
Reichle, B., Montada, L. & Schneider, A. (1985). Existentielle Schuld: Differenzierung eines Konstrukts (E.S.-Bericht Nr. 1 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 35)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0016044
Schmitt, M., Montada, L. & Dalbert, C. (1984). Erste Befunde zur Validität des Konstruktes Existentielle Schuld (P.I.V.-Bericht Nr. 17 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 25)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0002307
Schneider, A., Reichle, B. & Montada, L. (1986). Existentielle Schuld: Stichprobenrekrutierung, Erhebungsinstrumente und Untersuchungsplan (E.S.-Bericht Nr. 2 (= Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral" Nr. 36)). Trier: Universität, Fachbereich I, Psychologie.Datensatz 0016043

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Fax: +49 (0)651 201-2071



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