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Fahren unter Alkohol in Deutschland. Primärdaten zur Studie.

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Forschende

Name
Krüger, Hans-Peter
Vollrath, Mark

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Informationen zum Datensatz

Titel Fahren unter Alkohol in Deutschland. Primärdaten zur Studie.
Titel, englisch Driving under the influence of alcohol in Germany. Primary data from the study.
Zitation Krüger, H.-P., & Vollrath, M. (2004). Fahren unter Alkohol in Deutschland. Primärdaten zur Studie. (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. https://doi.org/10.5160/psychdata.krhs94fa20
Sprache der Variablendokumentation Deutsch
Verantwortlichkeit für die Datenerhebung Krüger, Hans-Peter
Ende der Erhebung 1994
Veröffentlichung des Datensatzes 2004
Datensatz ID krhs94fa20
Studienbeschreibung Am 1.1.1993 wurde in den neuen Bundesländern die Promillegrenze von 0 Promille auf 0.8 Promille erhöht. Um die Auswirkungen dieser Maßnahme zu überprüfen, wurden in Thüringen und Unterfranken (Kontrollregion) Ende 1992, im Frühling 1993 und Frühling 1994 mehr als 20.000 Autofahrer in Zusammenarbeit mit der Polizei angehalten und kurz über das Fahren unter Alkohol befragt. Außerdem wurde der Atemalkohol gemessen. Ein ausgewählter Teil der Fahrer wurde in einem zweiten Schritt ausführlich telefonisch befragt. Die wichtigsten Fragestellungen des Projekts sind: (1) Bestimmung der Häufigkeit von Alkoholfahrten, (2) Untersuchung von situativen und personalen Einflussfaktoren auf die Entscheidung, trotz Alkohol zu fahren und (3) Bewertung der Wirkung der Grenzwertänderung.

Dargestellt werden die Daten der im Rahmen der Verkehrskontrollen durchgeführten Befragungen von 21198 PKW-Fahrern.
Studienbeschreibung, englisch On January 1, 1993 the blood alcohol limit of 0 mg/ml was officially increased to 0.8 mg/ml in the new German states (since the reunification). To examine the effects of this legal measure, more than 20,000 motorists from Thuringia and Lower Franconia (control region) were stopped and briefly questioned by police about their drinking and driving behavior during the times of late 1992, spring 1993, and spring 1994. Breathalyzer tests were also administered. In a follow-up survey, a selected sample of the drivers was interviewed by telephone. The main issues examined in the project were: (1) determining the frequency of driving while under the influence of alcohol, (2) investigating the situational and personal factors influencing the decision to drive under the influence of alcohol, and (3) evaluating the effect of the legal change in the blood alcohol limit.
Data is presented in the context of the 21,198 driver surveys carried out during the aforementioned traffic controls.
Hypothesen -
Keyphrase effects of modified legal alcohol limit on car drivers' behavior and attitudes, 3 measurement points, 21198 car drivers, questionnaire & breath alcohol, primary data
Förderung Volkswagenstiftung; Bundesanstalt für Straßenwesen
Güte Doppelte Dateneingabe der Atemalkoholwerte; Plausibilitätsprüfung der Primärdaten; Bestimmung des Atemalkohols mit vom Hersteller geeichten Geräten; objektive Prüfung der Alkoholisierung; repräsentative Gewichtung nach KONTIV89.

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PSYNDEX Klassifikation & Schlagwörter

Klassifikation, deutsch Alkohol- und Drogenkonsum
Verkehr
Kriminalprävention
Polizei, Strafvollzugs- und Rechtspflegeberufe
Klassifikation, englisch Drug & Alcohol Usage (Legal)
Transportation
Crime Prevention
Police & Legal Personnel
Schlagwörter, deutsch Fahren unter Rauschmitteleinfluss
Fahrer
Fahrverhalten
Verkehrssicherheit (Straßenverkehr)
Datensammlung
Schlagwörter, englisch Driving Under the Influence
Drivers
Driving Behavior
Highway Safety
Data Collection

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Beschreibung der Methode

Forschungsform Befragungsdaten
Klassifikation der Erhebung Gemischtstandardisiertes Erhebungsinstrument (Kombination aus unterschiedlich standardisierten Teilen)
Erhebungsinstrument Der Fragenkatalog wurde vor dem Hintergrund folgender Fragenkomplexe konstruiert:
* Wieviele Fahrer sind mit Alkohol unterwegs?
* Wie risikoreich ist das Fahren unter Alkohol?
* Was kann man gegen das Fahren unter Alkohol tun?

Das Erhebungsinstrument setzt sich aus Fragen mit geschlossenem und einigen wenigen Fragen mit offenem Antwortformat zusammen.

Bearbeitet wurden die Fragen teils von einem für einen speziellen Erhebungspunkt zuständigen Field-Koordinator (v.a. über den jeweiligen Erhebungspunkt hinweg gleichbleibende Angaben zur allgemeinen Erhebungssituation) und teils von dem jeweiligen Interviewer (etwa Ausschnitte der Insasseninformation und Kodierung von Information über nicht kooperationsbereite Fahrer). Zusätzlich wurden von den Interviewern die mit geeichten Meßgeräten ermittelten Atemalkoholwerte eingegeben. Die meisten Angaben wurden jedoch direkt von den PKW-Fahrern erbeten und vom Interviewer vermerkt.

Inhaltlich lassen sich verschiedene Bereiche unterscheiden:
Kodierung der Erhebungswelle, Erhebungssituation und des Antwortverhaltens; Untersuchung auf Alkohol und Drogen/Medikamente; Fahrer- und Beifahrerinformation; Angaben zum Trinken von Alkohol; Angaben zum Erleben der Kontrollsituation; Angaben zur Fahrstrecke; Angabe bestehender Promillegrenzen und Strafen bei deren Überschreitung; Angaben zur Gefährlichkeit des Autofahrens, zum Fahren unter Alkohol, zur Beurteilung der Promillegrenzen und zu Verkehrskontrollen; Angaben zum letzten Autounfall; Angaben zum PKW.
Datenerhebungsmethode Erhebung in Anwesenheit eines Versuchsleiters
- Einzelvorgabe
- spezielle Apparaturen oder Messinstrumente, und zwar: Dräger Alcotest 7410: vom Hersteller geeichte Geräte zur Messung des Atemalkoholwertes
Zeitdimension mehrmalige Erhebung
Erhebungszeitraum Drei Erfassungswellen:
November-Dezember 1992
April-Mai 1993
April-Mai 1994
Besonderheiten Zusammenarbeit mit der Polizei; Durchführung von Kontrollen.
Population Repräsentativ für Fahrten in Deutschland (KONTIV 89) hinsichtlich Alter, Geschlecht, Wochentag und Tageszeit durch Gewichtung
Untersuchungseinheit Individuen
Stichprobe Zufällige Auswahl von Anhaltestellen in Unterfranken und Thüringen und zufällige Auswahl von Fahrern aus dem Verkehr. Schwerpunkt der Erhebungen am Wochenende nachts, aber auch zu allen anderen Tageszeiten und Wochentagen
Probandenrekrutierung Auswahl von Fahrern aus dem Verkehr durch die Polizei.
Stichprobengröße 21189 Individuen
Rücklauf/ Ausfall Von den durch die Polizei ausgewählten Fahrern haben 96,1% die untersuchungsrelevanten Fragen beantwortet.
Geschlechtsverteilung 24,1% weibliche Probanden (n=5107)
75,3% männliche Probanden (n=15952)
Altersverteilung 18 bis 24 Jahre; 25 bis 49 Jahre; 50 Jahre und älter
Sondergruppen Fahrer von Kraftfahrzeugen
Land Deutschland
Region Unterfranken; Thüringen
Stadt -
Variablen UV: Drei Meßzeitpunkte: Vor, unmittelbar nach und ca. ein Jahr nach Änderung der Promillegrenze in den neuen Bundesländern.
UV: Untersuchung von Fahrern in der Region Thüringen und Unterfranken (Kontrollgruppe).
AV: Umfangreiches Erhebungsinstrument zur Erfassung des Fahrverhaltens und der Einstellungen von PKW-Fahrern mit folgenden thematischen Schwerpunkten:
Kodierung der Erhebungswelle, Erhebungssituation und des Antwortverhaltens (47)
Untersuchung auf Alkohol und Drogen/Medikamente (13)
Fahrer- und Beifahrerinformation (21)
Angaben zum Trinken von Alkohol (8)
Angaben zum Erleben der Kontrollsituation (2)
Angaben zur Fahrstrecke (4)
Angabe bestehender Promillegrenzen und Strafen bei deren Überschreitung (31)
Angaben zur Gefährlichkeit des Autofahrens, zum Fahren unter Alkohol, zur Beurteilung der Promillegrenzen und zu Verkehrskontrollen (7)
Angaben zum letzten Autounfall (7)
Angaben zum PKW (7)

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Datenstatus

Datenstatus Auszug aus Datensatz
Ursprungsaufzeichnungen Ein Teil der Angaben (Beschreibung der Untersuchungssituation) wurde von einem Field-Koordinator zentral (mehrere Vpn beschreibend) erfaßt. Die übrigen Angaben wurden davon unabhängig von den einzelnen Interviewern eingegeben.
Verarbeitung Die im Rahmen der Verkehrskontrollen ermittelten Angaben wurden in eine zentrale Matrix eingegeben, die die Daten des Field-Koordinators und der Interviewer zusammenfaßt. Diese Matrix wurde einer Fehler- und Plausibilitätskorrektur unterzogen Aus der Matrix wurden vier Variablen, die zur Reidentifikation der Pbn taugen könnten, entfernt. Die so bereinigte Matrix (krhs94fa20_pd.txt) wird incl. des zugehörigen Kodierplans (krhs94fa20_kb.txt) mitgeteilt.

Danach wurden zwei zentrale Aggregatdaten berechnet und Gewichtungsfaktoren zur Sicherstellung der Repräsentativität der Ergebnisse eingeführt. Diese Matrix (krhs94fa20_ad.txt) wird ebenfalls incl. der Aggregatanweisungen für die beiden inhaltlichen Variablen mitgeteilt (krhs94fa20_aa.txt).

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Beschreibung der bereitgestellten Daten

Beschreibung Primärdaten zur Studie
Dateiname krhs94fa20_pd.txt
Inhalt 21198 Probanden, 146 Variablen
Datenpunkte 21198*146=3094908 Datenpunkte
Variablen Kodierung der Erhebungswelle, Erhebungssituation und des Antwortverhaltens (47), Untersuchung auf Alkohol und Drogen/Medikamente (13), Fahrer- und Beifahrerinformation (21), Angaben zum Trinken von Alkohol (8), Angaben zum Erleben der Kontrollsituation (2), Angaben zur Fahrstrecke (4), Angabe bestehender Promillegrenzen und Strafen bei deren Überschreitung (31), Angaben zur Gefährlichkeit des Autofahrens, zum Fahren unter Alkohol, zur Beurteilung der Promillegrenzen und zu Verkehrskontrollen (7), Angaben zum letzten Autounfall (7) Angaben zum PKW (6)
MD5 Hash c3b8201f388f90a13c2417b06274bd24
  
Beschreibung Primärdaten und abgeleitete Daten zur Studie
Dateiname krhs94fa20_ad.txt
Inhalt 21198 Probanden, 153 Variablen
Datenpunkte 21198*153=3243294 Datenpunkte
Variablen Kodierung der Erhebungswelle, Erhebungssituation und des Antwortverhaltens (47) Untersuchung auf Alkohol und Drogen/Medikamente (13), Fahrer- und Beifahrerinformation (21), Angaben zum Trinken von Alkohol (8), Angaben zum Erleben der Kontrollsituation (2), Angaben zur Fahrstrecke (4), Angabe bestehender Promillegrenzen und Strafen bei deren Überschreitung (31), Angaben zur Gefährlichkeit des Autofahrens, zum Fahren unter Alkohol, zur Beurteilung der Promillegrenzen und zu Verkehrskontrollen (7), Angaben zum letzten Autounfall (7), Angaben zum PKW (6), Alter des Fahrers in drei Stufen (1), Atemalkoholwert in vier Stufen (1), Gewichtungsfaktoren (5)
MD5 Hash b7733ae8f647267157bce6aa94e2650c
  

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Beschreibung der sonstigen Materialien

Beschreibung Dateiname
Deutsches Kodebuch zum Primärdatensatz krhs94fa20_pd.txt krhs94fa20_kb.txt
Anweisung zur Berechnung der abgeleiteten Daten im Datensatz krhs94fa_ad.txt krhs94fa20_aa.txt

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Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen

Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen
Krüger, H.-P. (Hrsg.). (1995). Das Unfallrisiko unter Alkohol. Stuttgart: Fischer.Datensatz 0098703
Krüger, H.-P. (Hrsg.). (1998). Fahren unter Alkohol in Deutschland. Stuttgart: Fischer.Datensatz 0121891

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Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur
EMNID (1991). KONTIV 89. Bericht zur Methode, Anlagenband und Tabellenteil. Bielefeld: EMNID.
Kazenwadel, J. & Vollrath, M. (1997). The dark number of driving while intoxicated in Germany - how many intoxicated drivers are detected? In C. Mercier-Guyon (Ed.), Alcohol, drugs and traffic safety - T'97 (pp. 1153-1158). CERMT: Annecy.
Krüger, H.-P. & Schöch, H. (1993). Absenkung der Promillegrenze. Ein zweifelhafter Beitrag zur Verkehrssicherheit. Deutsches Autorecht, 62, 334-343.
Krüger, H.-P. & Schöch, H. (1995) Generalprävention - Gruppenprävention - Spezialprävention. Der Alkoholunfall und seine rechtliche Behandlung. In H.-P. Krüger (Hrsg.), Das Unfallrisiko unter Alkohol. Analyse - Konsequenzen - Maßnahmen (S. 150-158). Stuttgart: Fischer.Datensatz 0101832
Krüger, H.-P. (1994). Gruppenspezifität der Generalprävention - was aus einer Erhöhung der Promillegrenze zu lernen ist. In A. Eser, H. J. Kullmann, L. Meyer-Goßner, W. Odersky & R. Voss (Hrsg.), Straf- und Strafverfahrensrecht, Recht und Verkehr, Recht und Medizin. Festschrift für Hans-Karl Salger (S. 495-509). Köln: Heymann.
Krüger, H.-P. (1995). Differential effects of deterrence - What can be learned from raising a BAC limit. In N. Kloeden & A. J. McLean (Eds.), Proceedings of the 13th International Conference on Alcohol, Drugs and Traffic Safety (pp. 386-396). Road Accident Research Unit: University of Adelaide, Australia.
Krüger, H.-P. (1997). Auftreten und Risiken von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr - Möglichkeiten generalpräventiver Maßnahmen. Zeitschrift für Verkehrsrecht, 5, 146-154.
Krüger, H.-P., Kohnen, R. & Schöch, H. (Hrsg.). (1995). Medikamente im Straßenverkehr. Stuttgart: Fischer.Datensatz 0098701
Krüger, H.-P., Reiss, J. A., Kazenwadel, J., Vollrath, M., Hilsenbeck, T. & Krause, W. (1995). The German roadside survey 1992-1994. In N. Kloeden & A. J. McLean (Eds.), Proceedings of the 13th International Conference on Alcohol, Drugs and Traffic Safety (pp. 172-178). Road Accident Research Unit: University of Adelaide, Australia.
Magerl, H., Hein, P. M. & Schulz, E. (1994). Ethanol und Begleitstoffe im Speichel: Ergebnisse, gewonnen unter Feld- und Laborbedingungen. Zentralblatt Rechtsmedizin, 42, 442.
Schöch, H. (1995). Straf- und verwaltungsrechtliche Aspekte des Fahrens unter Drogeneinfluß. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Heft M 41. Bergisch Gladbach.
Schöch, H. (1996). Medikamente im Straßenverkehr. Deutsches Autorecht, 452-460.
Schöch, H. (1996). Verdachtlose Atemalkoholkontrolle und Grenzwertdiskussion. Deutsches Autorecht, 44-50.
Schöch, H. (1997). Präventive Verkehrskontrollen bei Alkohol- und Drogenfahrten und ihre Bedeutung für das Straf- und Bußgeldverfahren. Blutalkohol, 34, 169-179.
Vollrath, M. & Kazenwadel, J. (1997). Das Dunkelfeld der Trunkenheitsfahrten. Blutalkohol, 45(5), 344-359.
Vollrath, M. (2000). Detecting intoxicated drivers in Germany - estimating the effectiveness of police tests. Accident Analysis and Prevention, 32, 665-672.
Vollrath, M., Löbmann, R., Hilsenbeck, T. & Krüger, H.-P. (1997). Young drivers under the influence of alcohol and their passengers - the role of informal social control. In C. Mercier-Guyon (Ed.), Alcohol, drugs and traffic safety - T'97 (pp. 1181-1184). CERMT: Annecy.
Vollrath, M., Reiß, J. & Krüger, H.-P. (1997). The influence of passengers and alcohol on traffic safety. In C. Mercier-Guyon (Ed.), Alcohol, drugs and traffic safety - T'97 (pp. 139-145). CERMT: Annecy.
Weinacht, P.-L. & Leuerer, T. (1994). Die Entscheidung, sich jetzt aber bald zu entscheiden - das politische Analogon eines individuellen Konflikts. In K. Pawlik (Hrsg.), 39. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Abstracts. Hamburg.Datensatz 0096462
Weinacht, P.-L., Leuerer, T. & Retsch, H. (1995). Die Erhöhung des Blutalkoholgrenzwerts im Gebiet der vormaligen DDR - Entscheidung des gesamtdeutschen Gesetzgebers durch Nicht-Entscheidung. Zeitschrift für Rechtssoziologie. 16(1), 65-93.
Weinacht, P.-L., Leuerer, T. & Retsch, H. (1997). Alkoholgrenzwerte in der öffentlichen Auseinandersetzung. Gesellschaftliche Interessen - parlamentarische Initiativen - mediale Begleitung. In H.-P. Krüger (Hrsg.), Fahren unter Alkohol in Deutschland. Stuttgart: Fischer.Datensatz 0121891

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