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Annahmen über den Menschen – Primärdaten einer Umfrage bei Studierenden der Psychologie u.a. Fächer

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Forschende

Name
Fahrenberg, Jochen

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Informationen zum Datensatz

Titel Annahmen über den Menschen – Primärdaten einer Umfrage bei Studierenden der Psychologie u.a. Fächer
Titel, englisch Assumptions about human nature - primary data of a study with students of psychology and other subjects
Zitation Fahrenberg, J. (2009). Annahmen über den Menschen – Primärdaten einer Umfrage bei Studierenden der Psychologie u.a. Fächer (Version 1) [Files auf CD-ROM]. Trier: Psychologisches Datenarchiv PsychData des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation ZPID. https://doi.org/10.5160/psychdata.fgjn05an08
Sprache der Variablendokumentation Deutsch
Verantwortlichkeit für die Datenerhebung Fahrenberg, Jochen
Ende der Erhebung 2005
Veröffentlichung des Datensatzes 2009
Datensatz ID fgjn05an08
Studienbeschreibung Das Menschenbild ist ein individuelles Muster von grundsätzlichen Überzeugungen, was der Mensch ist und welchen Sinn, welche Werte und Ziele das Leben hat (haben sollte). Jede Person lernt und entwickelt Annahmen über den Menschen und übernimmt dabei vieles, was für die eigene Familie, für Gruppen und Gemeinschaften typisch ist: soziokulturelle und religiöse Traditionen, Wertorientierungen und Antworten auf Grundfragen des Lebens. Die Antworten auf die Frage "Was ist der Mensch" gehören als Wesensbestimmungen in die Philosophische Anthropologie und als empirisch zu untersuchende Überzeugungen in die Psychologie, insbesondere in die Differenzielle Psychologie.
In einer vorausgegangenen Untersuchung waren die meisten Befragten der Ansicht, dass die jeweiligen Überzeugungen hinsichtlich des Leib-Seele-Problems wahrscheinlich Konsequenzen für die Theorien, die Methoden und die Berufspraxis von Psychologen, Ärzten und Richtern haben werden (Fahrenberg, 1999). Studierende der Psychologie im ersten Fachsemester kommen für diese Untersuchungen besonders in Frage, denn ihre Studienentscheidung und ihr späterer Beruf sind wahrscheinlich auch von ihrem Interesse an Menschen und an Sinnfragen motiviert.
Der Fragenbogen enthält 64 Fragen u.a. zu den Themen Gehirn und Bewusstsein, Willensfreiheit, Evolution, Religiosität und Interesse an Sinnfragen des Lebens, Gottes-Glauben, Theodizee-Problem, Wahrheit, Toleranz und Letztbegründung der Moral. Die Mehrzahl der Teilnehmenden sind Studierende der Psychologie an sieben Universitäten in West- und Ost-Deutschland (N = 563), außerdem Studierende der Philosophie, Theologie, Geistes- und Naturwissenschaften in Freiburg. Auch hier sind die meisten Befragten überzeugt, dass solche philosophischen Auffassungen hinsichtlich Gehirn und Bewusstsein (Leib-Seele-Problem) und Willensfreiheit wichtige Konsequenzen für die Berufspraxis von Psychotherapeuten, Ärzten und Richtern haben könnten.
Die Items wurden thematisch gruppiert und mit Cluster- und Faktorenanalysen untersucht. Wichtige Konzepte sind u.a. Monismus-Dualismus-Komplementarität, Atheismus-Agnostizismus-Deismus-Theismus, Einstellung zu Transzendenz-Immanenz, Selbsteinstufungen der Religiosität und des Interesses an Sinnfragen. Unter den Studierenden der Psychologie zeigten sich nur wenige Unterschiede zwischen Männern und Frauen, ersten und mittleren Semestern. Deutliche Unterschiede bestehen, vor allem in der Religiosität, zwischen Studierenden in den alten und den neuen Bundesländern. Die Datenbasis ermöglicht (nach Gewichtungen und Kontrollen) quasi-repräsentative Aussagen über wichtige Komponenten des Menschenbildes der Studienanfänger der Psychologie und lässt charakteristische Unterschiede zu den Studierenden von Naturwissenschaften erkennen.
Studienbeschreibung, englisch The concept of humanity is an individual pattern of core beliefs about what is human, and the meaning of life, the values and goals that one has for one's life (or should have). Each person learns and develops assumptions about humanity and takes on much of what is typical of their own families, groups, and communities: sociocultural and religious traditions, values, and answers to basic questions of life. The answers to the question "What is man?" are the pillars of philosophical anthropology, and are the beliefs that should be empirically examined in psychology, especially in differential psychology.
In a previous study, most respondents felt that psychologists', doctors', and judges' beliefs pertaining to the mind-body problem are likely to have consequences regarding their theories, methods, and professional practice (Fahrenberg, 1999). First semester psychology students are ideal candidates for this particular study, because their decision to study psychology and pursuit of a career in psychology are most likely motivated by their interest in people and basic existential questions.
The questionnaire contains 64 questions pertaining to the brain and consciousness, free will, evolution, religion, and interest in the meaning of life, faith, God, theodicy issues, truth, tolerance, and the ultimate justification of morality. The majority of participants are students of psychology at 7 universities in western and eastern Germany (563 participants), as well as students of philosophy, theology, humanities, and the natural sciences in Freiburg. The majority of the respondents are convinced that such philosophical views concerning brain and consciousness (mind-body problem) and free will have important implications for professional practice by psychotherapists, doctors, and judges.
The items were grouped thematically and analyzed using cluster and factor analysis. Important concepts include monism-dualism-complementarities, atheism-agnosticism-deism-theism, attitudes toward transcendence-imminence, self-reports of personal religiosity, and interest in the meaning of life question. Among the students of psychology, few differences were found between men and women and first and middle term students. Significant differences exist, especially pertaining to religiosity, between students in the former West Germany and the former East Germany. The database facilitates (after weighting and controls) quasi-representative statements on the major components of psychology students' conceptions of humanity and can detect characteristic differences of these concepts compared to those of students of the natural sciences.
Hypothesen Insgesamt handelt es sich um eine vorwiegend deskriptive Untersuchung. Insbesondere für die Studierenden im ersten Fachsemester Psychologie soll ein Profil grundlegender Überzeugungen beschrieben werden. Erwartet wurden Unterschiede zwischen den Studierenden im ersten Semester und in mittleren Semestern. In zwei wesentlichen Merkmalen, der Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft und in der Selbsteinstufung der Religiosität, werden Unterschiede zwischen Studierenden in West- und Ost-Deutschland erwartet, wie es bereits viele Repräsentativbefragungen zeigten. Das Vorwissen über die Themen des Fragebogens wird unterschiedlich sein, doch wird erwartet, dass dies wie in der vorausgegangenen Untersuchung kaum einen Einfluss auf die Einschätzung der beruflichen Implikationen hat. Erwartet werden deutliche Zusammenhänge zwischen (1) den Auffassungen über Seinsprinzipien Monismus-Epiphänomenalismus-Dualismus-Komplementarität und (2) dem Gottes-Glauben, d.h. Atheismus-Agnostizismus-Deismus-Theismus, (3) der Einstellung zu Transzendanz-Immanenz sowie (4) zu Paranormalen Phänomenen.
Mögliche Unterschiede zwischen Studierenden verschiedener Fächer (nur an der Universität Freiburg) sollten exploriert werden.
Keyphrase assumptions about humans & brain & consciousness & free will & evolution & religion & meaning of life & theodicy & morality & pluralism & 800 students of psychology & philosophy & theology & nature sciences in eastern & western Germany & primary data
Förderung -
Güte Diese Fragebogen-Untersuchung ist keine repräsentative Erhebung nach einem genauen Stichprobenplan. Damit die Untersuchungsbefunde – mit Vorbehalten – verallgemeinert werden können, erstreckte sich die Erhebung auf Universitäten in Westdeutschland und Ostdeutschland. Dabei wurden Totalerhebungen in Lehrveranstaltungen für Studierende der Psychologie im ersten Fachsemester angestrebt. In den Lehrveranstaltungen anderer Fächer konnten die Fragebogen nur ausgeteilt und später wieder eingesammelt werden. Deshalb handelt es sich nur um eine "Gelegenheitsauswahl" der besonders motivierten Teilnehmer. Studierende anderer Fächer wurden gezielt nur in Freiburg und Berlin (Philosophie) untersucht. Für verallgemeinernde, grob repräsentative Aussagen über Studienanfänger bzw. jüngere Semester im Fach Psychologie kann eine entsprechende Gewichtung vorgenommen werden. Demgegenüber können sich z.B. bestimmte Korrelationen oder die statistischen Prüfungen hypothetischer West-Ost Unterschiede auf den ungewichteten Datensatz stützen, um alle Informationen zu nutzen.

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PSYNDEX Klassifikation & Schlagwörter

Klassifikation, deutsch Philosophie und Wissenschaftstheorie
Religion
Klassifikation, englisch Philosophy
Religion
Schlagwörter, deutsch Menschliche Natur
Weltbild
Schüler und Studenteneinstellungen
Studenten (Anfangssemester)
Psychologie
Philosophie
Religion
Religiöse Überzeugungen
Wille
Freiheit
Dualismus
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Schlagwörter, englisch Human Nature
World View
Psychology
Philosophies
Religion
Religious Beliefs
Volition
Freedom
Dualism
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Beschreibung der Methode

Forschungsform Befragungsdaten
Klassifikation der Erhebung Vollstandardisiertes Erhebungsinstrument (Fragenformulierung und Antwortalternativen vorgegeben)
Erhebungsinstrument Eine Vorversion des Fragebogens wurde für den Unterricht von Studienanfängern eingesetzt, um philosophisch-weltanschauliche Vorentscheidungen am Beispiel des Leib-Seele-Problems anzusprechen und nach möglichen Konsequenzen in der Psychologie zu fragen. Aus der für diese Untersuchung erweiterten Zielsetzung, mehr Themen einzubeziehen und nach der Strukturierung der Überzeugungssysteme zu suchen, stellten sich folgende Entwicklungsaufgaben für den neuen Fragebogen:
1.) Der Fragebogen soll für Studienanfänger verschiedener Fächer gleichermaßen geeignet sein, soll ohne Fachterminologie auskommen, keine philosophischen Klärungsversuche der zahlreichen sehr schwierigen Begriffe mitzuliefern versuchen, sondern sich mit dem vorhandenen Vorverständnis begnügen (allerdings auch erkunden, ob ein Interesse an solchen Sinnfragen besteht und sich jemand bereits mit dieser Thematik befasst hat).
2.) Das Menschenbild soll anhand ausgewählter, zentraler Überzeugungen beschrieben werden, wobei außer einfachen Items auch die Form eines Trilemmas oder eines inhaltlich gegensätzlichen Itempaares sowie Skalen verwendet werden.
3.) Der didaktische Aspekt soll erhalten bleiben, indem auf typische Standpunkte und markante individuelle Unterschiede aufmerksam gemacht wird.
4.) Es soll wissenschaftskritisch nach den möglichen Konsequenzen gefragt (Relevanzbehauptung) und auf solche philosophischen Vorentscheidungen aufmerksam gemacht werden.
5.) Er soll methodisch geeignet sein zur Beschreibung von Mustern (Item-Clustern bzw. Überzeugungs-Systemen) und zur Prüfung von Korrelationshypothesen, Exploration von Gruppenunterschieden zwischen Studierenden der Psychologie, Philosophie, Theologie und Naturwissenschaften, Prüfung von Zusammenhängen mit Konfession und soziodemographischen Variablen u.a.

Der frühere Fragebogen wurde entsprechend revidiert, vereinfacht und zugleich um eine Anzahl von wichtigen Themen erweitert. Zu den Inhalten des Menschenbildes gehören die Themen Gehirn und Bewusstsein, Willensfreiheit, Religiosität und Interesse an Sinnfragen des Lebens, Gottessglauben und Atheismus, Transzendenz und Immanenz, Theodizee-Problem, Überzeugungen hinsichtlich übernatürlicher (paranormaler) Phänomene, Schöpfungslehre, Sonderstellung des Menschen in der Evolution, Anlage-Umwelt-Problem, Sinngebung des Lebens, Christentum und andere Religionen, Wahrheit, Toleranz und Letztbegründung der Moral, multi-kulturelle Einstellung.
Zu einigen Themen gibt es abgestufte Antwortmöglichkeiten als Skalen. Bei drei zentralen Themen wird das Problem als Trilemma präsentiert, so dass die Widersprüchlichkeit deutlich werden kann und vielleicht aus dieser Reflektion die eigene Position hervortritt. Die Überzeugungen (Auffassungen), die das Menschenbild beschreiben, wurden als Aussagesätze formuliert. Diese Thesen sind mit "stimmt" bzw. "stimmt nicht" zu beantworten. Es wurde darauf verzichtet, jeweils zwei Antwort-Alternativen auszuformulieren, um Antwort-Tendenzen, insbesondere die Bejahungstendenz, zu verringern. Einige Paare wurden jedoch als gegenläufige Thesen formuliert. Außerdem wurde ein möglichst einfacher Satzbau, ohne doppelte Verneinungen und mit möglichst wenigen Fachbegriffen und Fremdworten (nur in Klammern gesetzt) angestrebt.
Datenerhebungsmethode Erhebung in Anwesenheit eines Versuchsleiters
- Gruppenvorgabe in der Lehrveranstaltung
Zeitdimension einmalige Erhebung
Erhebungszeitraum -
Besonderheiten -
Population (1) Studienanfänger der Psychologie in Pflichtveranstaltungen des Grundstudiums (2) Studienanfänger der Fächer Philosophie, Theologie, Naturwissenschaften (Physik, Chemie u.a.), Geisteswissenschaften in Pflichtveranstaltungen des Grundstudiums (3) Studierende der Psychologie in mittleren (3. und 5. Semester)
Untersuchungseinheit Individuen
Stichprobe Anfallende Stichprobe
Probandenrekrutierung Aufforderung zur Teilnahme durch die Dozenten.
Die Fragebogen wurden mit der dankenswerten Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen in einzelnen Lehrveranstaltungen in Psychologischen Instituten in den alten und neuen Bundesländern ausgegeben.
Stichprobengröße N=796 Individuen
Rücklauf/ Ausfall Fachbereich Psychologie: Von den insgesamt ca. 900 Anwesenden in den Lehrveranstaltungen nahmen 713 (83%) an der Fragebogenuntersuchung teil. Von diesen lieferten 93 (13%) unvollständige Fragebögen ab und wurden daher von der statistischen Analyse ausgeschlossen.
Andere Fachbereiche: Von den 305 Personen, die an der Untersuchung teilnahmen, wurden 53 (17%) aufgrund unvollständiger Fragebögen nicht in die weitere Auswertung einbezogen. Aufgrund fehlender Angaben zur Anzahl der Anwesenden in den Lehrveranstaltungen können hier keine weiteren Angaben zum Datenrücklauf gemacht werden.
Alle eingegangenen Fragebogen wurden ausgewertet, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllten:
(1) Die vier wichtigsten Items mussten beantwortet sein: die Auffassung der Seinsprinzipien, das Trilemma Gehirn-Bewusstsein, das Trilemma Willensfreiheit und die Gottes-Frage (Skala);
(2) In dem Variablen-Bereich von „BEFASST“ bis „GLAUB7“ sowie „ÜBERZ1“ bis „WAHR6“ durften höchsten 4 Items unbeantwortet sein.
Geschlechtsverteilung 71,4 % weibliche Probanden (n=567)
28,6 % männliche Probanden (n=227)
Altersverteilung 18 bis 47 Jahre
Sondergruppen -
Land Deutschland
Region -
Stadt -
Variablen Untersuchungsgruppe
Informationen zum Studium (Studienfach, Semesterzahl, Universität in Ost- oder Westdeutschland, Fachgruppe)
Alter
Geschlecht
Gehirn und Bewusstsein (Leib-Seele-Problem und allgemeine Seinsprinzipien)
Willensfreiheit
Vorausgegangene Beschäftigung mit den Themen Gehirn und Bewusstsein und Willensfreiheit
Mögliche Auswirkungen der Überzeugungen (Gehirn und Bewusstsein, Willensfreiheit) auf die Berufspraxis
Entstehung des Lebens, Sonderstellung des Menschen
Anlage-Umwelt-Problem (Persönlichkeitseigenschaften, Verhalten des Menschen)
Übernatürliche Zusammenhänge
Selbsteinstufung der Religiosität und des Interesses an Fragen nach dem Sinn des Lebens
Glauben an Gott und verschiedene Aspekte des Gottes-Glaubens
Existenz nach dem biologischen Tod
Christentum und andere Religionen
Theodizee (Gerechtigkeit und Rechtfertigung Gottes angesichts des Bösen in der Welt)
Sinnfragen und Moral
Wahrheit und Toleranz
Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft und Konfession
Schulabschluss und Bundesland (Person selbst, Vater, Mutter)

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Datenstatus

Datenstatus Vollständiger Datensatz
Ursprungsaufzeichnungen Von VP oder VL ausgefüllte Fragebogen mit geschlossenen und/oder offenen Antworten
Verarbeitung Unmittelbare, rohe Übertragung der Ursprungsaufzeichnungen in eine maschinenlesbare Form nach einfachen Kodiervorschriften.

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Beschreibung der bereitgestellten Daten

Beschreibung Pimärdatensatz
Dateiname fgjn05an08_pd.txt
Inhalt 796 Probanden, 78 Variablen
Datenpunkte 796*78= 62088 Datenpunkte
Variablen Untersuchungsgruppe (1) Studienfach (1) Semesterzahl (1) Universität in Ost- oder Westdeutschland (1) Fachgruppe (1) Alter (1) Geschlecht (1) Gehirn und Bewusstsein (Leib-Seele-Problem und allgemeine Seinsprinzipien) (4) Willensfreiheit (3) Vorausgegangene Beschäftigung mit den Themen Gehirn und Bewusstsein und Willensfreiheit (1) Mögliche Auswirkungen der Überzeugungen (Gehirn und Bewusstsein, Willensfreiheit) auf die Berufspraxis (3) Entstehung des Lebens, Sonderstellung des Menschen (8) Anlage-Umwelt-Problem (Persönlichkeitseigenschaften, Verhalten des Menschen) (3) Übernatürliche Zusammenhänge (5) Selbsteinstufung der Religiosität und des Interesses an Fragen nach dem Sinn des Lebens (2) Glauben an Gott und verschiedene Aspekte des Gottes-Glaubens (7) Existenz nach dem biologischen Tod (3) Christentum und andere Religionen (9) Theodizee (Gerechtigkeit und Rechtfertigung Gottes angesichts des Bösen in der Welt) (3) Sinnfragen und Moral (6) Wahrheit und Toleranz (6) Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft und Konfession (2) Schulabschluss und Bundesland (Person selbst, Vater, Mutter) (6)
MD5 Hash 5f8eaf266302ca540b2be2f3bf49578a
  
Beschreibung Primärdatensatz mit abgeleiteten Variablen
Dateiname fgjn05an08_ad.txt
Inhalt 796 Probanden, 85 Variablen
Datenpunkte 796*85= 67660 Datenpunkte
Variablen Untersuchungsgruppe (1) Studienfach (1) Semesterzahl (1) Universität in Ost- oder Westdeutschland (1) Fachgruppe (1) Alter (1) Geschlecht (1) Gehirn und Bewusstsein (Leib-Seele-Problem und allgemeine Seinsprinzipien) (4) Willensfreiheit (3) Vorausgegangene Beschäftigung mit den Themen Gehirn und Bewusstsein und Willensfreiheit (1) Mögliche Auswirkungen der Überzeugungen (Gehirn und Bewusstsein, Willensfreiheit) auf die Berufspraxis (3) Entstehung des Lebens, Sonderstellung des Menschen (8) Anlage-Umwelt-Problem (Persönlichkeitseigenschaften, Verhalten des Menschen) (3) Übernatürliche Zusammenhänge (5) Selbsteinstufung der Religiosität und des Interesses an Fragen nach dem Sinn des Lebens (2) Glauben an Gott und verschiedene Aspekte des Gottes-Glaubens (7) Existenz nach dem biologischen Tod (3) Christentum und andere Religionen (9) Theodizee (Gerechtigkeit und Rechtfertigung Gottes angesichts des Bösen in der Welt) (3) Sinnfragen und Moral (6) Wahrheit und Toleranz (6) Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft und Konfession (2) Schulabschluss und Bundesland (Person selbst, Vater, Mutter) (6) Trilemma-Variablen (3) Glauben an Gott (Einstellungsskala) (1) Gewichtung (3)
MD5 Hash db0e574498259288b6e8da472f910cbc
  

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Beschreibung der sonstigen Materialien

Beschreibung Dateiname
Deutsches Kodebuch zum Primärdatensatz fgjn05an08_pd.tx fgjn05an08_kb.txt
Deutsches Kodebuch zum Primärdatensatz mit abgeleiteten Variablen fgjn05an08_ad.txt fgjn05an08_aa.txt

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Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen

Unmittelbar auf den Datensatz bezogene Veröffentlichungen
Fahrenberg, J. & Cheetham, M. (2007). Assumptions about human nature and impact of philosophical concepts on professional issues. A questionnaire-based study with 800 students from psychology, philosophy, and science. Philosophy, Psychiatry, & Psychology, 14 (3), 183-201 (Commentaries pp. 203-214).
Fahrenberg, J. (2006a). Was denken Studierende der Psychologie über das Gehirn-Bewusstsein-Problem, über Willensfreiheit, Transzendenz, und den Einfluss philosophischer Vorentscheidungen auf die Berufspraxis? Journal für Psychologie, 2006, 14, 302-330.Datensatz 0195144
Fahrenberg, J. (2006b). Psychologische Anthropologie - Eine Fragebogenstudie zum Menschenbild von 800 Studierenden der Psychologie, Philosophie und Naturwissenschaften. In: e-Journal Philosophie der Psychologie 5 (2006), URL: http://www.jp.philo.at/texte/FahrenbergJ1.pdf (Stand: 05.03.2009)
Fahrenberg, J. (2006c). Annahmen über den Menschen. Eine Fragebogenstudie mit 800 Studierenden der Psychologie, Philosophie, Theologie und Naturwissenschaften. (Forschungsbericht Nr. 164). Universität Freiburg i. Br.: Institut für Psychologie. In: Verzeichnis der Forschungsberichte online, URL: http://www.psychologie.uni-freiburg.de/forschung/index.html/fobe90.html (Stand: 05.03.2009)Datensatz 0185685

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Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur
Fahrenberg, J. (1999). Das Leib-Seele-Problem aus der Sicht von Studierenden verschiedener Fächer. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie, 47, 207-220.Datensatz 0130092
Fahrenberg, J. (2004). Annahmen über den Menschen. Menschenbilder aus psychologischer, biologischer, religiöser und interkultureller Sicht. Heidelberg, Kröning: Asanger-Verlag. Datensatz 0166155
Fahrenberg, J. (2007). Menschenbilder. Psychologische, biologische, interkulturelle und religiöse Ansichten. Psychologische und Interdisziplinäre Anthropologie. Online in Internet, URL: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2007/981 (Stand: 05.03.2009)
Fahrenberg, J. (2008). Gehirn und Bewusstsein. Neurophilosophische Kontroversen In: S. Gauggel und M. Herrmann (Hrsg.). Handbuch der Neuro- und Biopsychologie (S. 28-43). Göttingen: Hogrefe.Datensatz 0217263

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Fax: +49 (0)651 201-2071



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