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Datenmatrix erzeugen

Anforderungen an die Forschungsdaten

Psychologische Forschungsdaten sind das zentrale Archivierungsobjekt von PsychData. Um in PsychData erfasst zu werden, müssen sich die Forschungsdaten in Form einer Datenmatrix darstellen lassen.

In der psychologischen Forschung ist es üblich, Forschungsdaten in Form einer Tabelle oder Datenmatrix darzustellen, die von den Untersuchungseinheiten (z.B. Versuchspersonen) und den berücksichtigten Variablen aufgespannt wird. In dieser tabellarischen Form werden die Forschungsdaten auch in PsychData erfasst: Die Zeilen einer Datenmatrix entsprechen den Untersuchungseinheiten, die Spalten den Variablen, die Daten selbst sind als Zahlen oder als Zeichenketten kodiert.

PsychData ist darauf ausgerichtet, Forschungsdaten zu archivieren, die in dieser tabellarischen und maschinenlesbaren Form vorliegen bzw. in diese Form gebracht werden können. Eine Archivierung von anderen Datenformaten ist ebenso wenig möglich wie die Archivierung der Ursprungsaufzeichnungen (z.B. Papier-Fragebögen oder Ton- und Videoaufzeichnungen) selbst.



Weitere Informationen

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Forschungsdatenzentrum für die Psychologie
Universitätsring 15
54296 Trier
Telefon: +49 (0)651 201-2062
Fax: +49 (0)651 201-2071



http://www.zpid.de

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