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Projektgeschichte

Im Jahr 2002 wurde das Projekt PsychData mit DFG-Mitteln gestartet. Die ersten Arbeiten bestanden daraus, ein Metadatenschema zu formulieren, die technische Ausstattung und die Software für die Archivierung bereitzustellen und die ersten Datengeber anzusprechen.
Im Zuge der Projektverlängerung(2004) wurde der Archivierungsauftrag dahingehend konkretisiert, dass nur maschinenlesbare Daten erfaßt werden sollen. Das Archivierungsobjekt wandelte sich so von den Rohdaten zu den Primärdaten.
Des weiteren wurde aufgrund des beträchtlichen Arbeitsaufwands der nachträglichen Datendokumentation begonnen Informationen und Werkzeuge zu entwickeln, welche die Dokumentation in den Forschungsprozeß integrieren.
Dabei ist die Aufnahme von Datensätzen aus der psychologischen Umfrageforschung und experimentellen Psychologie ebenso möglich wie die Archivierung von Datensätzen, die im Zuge von Testentwicklungen erhoben wurden.
Ziel des Psychologischen Datenarchivs PsychData ist die Bereitstellung der dokumentierten Datensätze für Sekundäranalysen verschiedener Art:

  • die Analyse der Datensätze unter neuen Fragestellungen
  • die Reanalyse der Datensätze mit Hilfe alternativer methodischer Zugänge
  • die vergleichende Analyse verschiedener Datensätze
  • die Aggregierung von Datensätzen zur Optimierung von Parameterschätzungen
  • die Ermittlung historischer Veränderungen

Das ZPID möchte Ihnen als empirisch Forschenden mit dem Psychologischen Datenarchiv PsychData ein Serviceangebot unterbreiten das folgende Richtlinien hat:

  • Schutz Ihrer Datensätze vor Datenverlust, -alterung und -manipulation
  • Nutzung Ihrer Datensätze gemäß vertraglicher Vereinbarungen
  • Erfüllung der Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Unterstützung der Rezeption Ihrer Forschungen durch die Fachöffentlichkeit
  • Ausweis Ihrer Datensätze als elektronische Publikationen
  • Vermeidung redundanter Datenerhebungen und
  • Verstärkung des wissenschaftlichen Austauschs

Das Gelingen des Vorhabens hängt wesentlich von Ihrer Bereitschaft ab, durch die Freigabe eigener Datensätze an dem Aufbau des Archivs aktiv mitzuwirken. Dabei entstehende Unkosten können durch die DFG erstattet werden.
Wenn Sie sich näher über unsere Arbeit informieren möchten oder an der Aufnahme eigener Datensätze in das Psychologische Datenarchiv PsychDataZPID interessiert sind, können Sie das auf dieser Homepage machen oder sich direkt an das ZPID-Team wenden.



Weitere Informationen

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Forschungsdatenzentrum für die Psychologie
Universitätsring 15
54296 Trier
Telefon: +49 (0)651 201-2062
Fax: +49 (0)651 201-2071



http://www.zpid.de

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